News und Reviews

Chaos Walking [2021]

Filmemacher Doug Liman gelingt es in der ersten Hälfte von Chaos Walking so gut, die Schwächen seiner Erzählung zu überspielen, dass es umso mehr enttäuscht, wenn sie in der zweiten unübersehbar werden. Die einfallsreiche Idee von einer Welt, in der Gedanken hör- und sichtbar werden, zusammen mit einem Setting, das gelungen die Brücke zwischen Western und Science Fiction schlägt, ist so faszinierend, dass es geradezu unverständlich ist, wie wenig das Drehbuch daran interessiert scheint, sie zu erforschen.
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The 6th Day [2000]

In seinem düsteren Zukunftsthriller The 6th Day beschäftigt sich Filmemacher Roger Spottiswoode mit einem Thema, das damals aktueller schien, als es heute ist, wobei das Fehlen einer aktuellen Diskussion vermutlich für am meisten Beunruhigung sorgen sollte. Darin trifft der erfolgreiche Geschäftsmann und Familienvater, gespielt von Arnold Schwarzenegger, auf einen Klon von sich selbst. Eingebettet in viele Actionmomente, verstecken sich hier einige interessante Ideen in einer oftmals dürftigen Umsetzung.
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The Secrets We Keep - Schatten der Vergangenheit [2020]

In The Secrets We Keep - Schatten der Vergangenheit bringt der israelische Filmemacher Yuval Adler eine Variation bekannter Themen auf die große Leinwand, die von der Ausgangslage der Figuren her wichtig genug wäre, dass sie einen besseren Film verdienen würde. Was ihm allenfalls gelingt, ist ein unterhaltsames Thriller-Drama, dessen Spannungspunkte zwar absehbar sind, das dank der Besetzung jedoch das Interesse des Publikums hält.
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Vergiftete Wahrheit [2019]

Todd Haynes’ Drama Vergiftete Wahrheit ist Furcht einflößender als jeder Horrorfilm. Nicht nur, dass das Thema, das er aufgreift, auf wahren Begebenheiten beruht, es findet sich in so gut wie jedem Haushalt. Eine Jede und ein Jeder im Publikum hat damit bereits Kontakt gehabt und wird es auch weiterhin haben. Dies in dieser Deutlichkeit aufbereitet zu sehen, ist erschreckend und derart greifbar authentisch dargebracht, dass man vermuten könnte, es handelt sich hierbei mehr um eine Dokumentation als eine Dramatisierung der Ereignisse.
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The Woman in the Window [2021]

Eine Verschiebung um ein Jahr, Nachdrehs und alle Arbeit der Verantwortlichen im Hintergrund helfen am Ende nicht darüber hinweg, dass Joe Wrights Adaption des Erfolgsromans The Woman in the Window, trotz einer hochkarätigen Besetzung mit zwei für den Oscar nominierten Darstellerinnen und zwei Beteiligten, die bereits mit der Trophäe ausgezeichnet wurden, ein vollkommener und gleichzeitig mit Klischees überladener Schlamassel geworden ist. So offensichtlich sämtliche Klassiker, die hier Pate standen, so enttäuschend ist der direkte Vergleich.
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Philadelphia [1993]

Jonathan Demmes preisgekröntes Drama Philadelphia behandelt in seinem Kern zwei gleichermaßen wichtige Themen, die die beiden tragenden Figuren betreffen: Den an AIDS erkrankten Andy Beckett und seinen Anwalt Joe Miller. Von allen Beteiligten, allen voran dem oscarprämierten Tom Hanks, hervorragend gespielt, bleiben hier viele Momente in Erinnerung und inspirieren gleichermaßen. Selbst, wenn die Geschichte an vielen Stellen nicht tiefgründig oder mutig genug erzählt wird.
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Made in Italy [2020]

Es fällt schwer, Made in Italy zu sehen, ohne sich vorzustellen, wie viel von dem, was hier nur gespielt wird, auf Tatsachen basiert. Filmemacher James D’Arcy versucht auszuloten, wie sehr ein Schicksalsschlag eine Beziehung zwischen Vater und Sohn prägen kann. Sein Genremix ist ein besseres Drama als eine Komödie, wobei er ersteres bewusst in der letzten halben Stunde wird. Der Rest ist geprägt von einer malerischen Landschaft und viel gutem Willen.
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Oxygen [2021]

Der französische Filmemacher Alexandre Aja, der sich vor allem durch seine Produktionen im Horror-Genre einen Namen machte, präsentiert mit Oxygen eine Geschichte, mit der sich viele Menschen in Anbetracht der durch die Coronavirus-Pandemie erforderlichen Isolation identifizieren können. Nur mit der existenziell wichtigen Frage im Zentrum beschäftigt sich das nur von der Hauptdarstellerin getragene Drama zu wenig.
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The Tunnel - Die Todesfalle [2019]

Der norwegische Katastrophenfilm The Tunnel - Die Todesfalle bringt seine Geschichte durch den Filmtitel treffend auf den Punkt. Texttafeln zu Beginn informieren darüber, dass es in Norwegen über 1.100 Tunnel gibt, von denen die wenigsten über Notausgänge oder Schutzräume verfügen. Anhand des neun Kilometer langen Storfjelltunnels zeigen sie ein Schreckensszenario, das über weite Strecken durchaus fesselt, am Ende jedoch bedauerlicherweise den von Hollywood gesteckten Genrekonventionen verfällt.
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Inside Job [2010]

Nach seinem preisgekrönten Dokumentarfilm über den Irak-Krieg widmet sich Filmemacher Charles Ferguson in Inside Job gewissermaßen einem anderen Kriegsschauplatz: Dem Finanzsektor. Geradezu detektivisch arbeitet er heraus, wie die Finanzblase von 2001 bis 2007 entstand, wie es zu einer weltumspannenden Finanzkrise kam, sowie wer dafür verantwortlich ist und schließlich, wie der Stand der Dinge zur Zeit des Films war. Eine Meisterleistung, die inhaltlich leider immer noch aktuell ist.
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Der Staatsfeind Nr. 1 [1998]

Mit Der Staatsfeind Nr. 1 greift Produzent Jerry Bruckheimer ein Thema auf, das im Jahr 1998 aktueller kaum hätte sein können und das nur wenige Jahre später von der Realität eingeholt werden sollte. Auch aus heutiger Sicht ist der Actionthriller um die Überwachungs- und Manipulationsmöglichkeiten in einer vernetzten Welt nicht weniger treffend und daher erstaunlich gut gealtert. Regisseur Tony Scott entzündet ein Adrenalinfeuerwerk, das lange mitreißt, aber zusehends der eigenen Hektik zum Opfer fällt.
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Star Trek: Discovery – Staffel 3 [2020]

Die dritte Staffel der Science Fiction-Serie Star Trek: Discovery hinterlässt den Eindruck eines All-Inclusive-Büffets. Das Publikum bekommt von vollkommen erschlagender Action über absurde Fantasystories bis hin zu melodramatisch schluchzenden Figuren alles geboten. Dabei versuchen die Verantwortlichen, einige der drängendsten Unstimmigkeiten der Serie endlich aufzulösen, doch was in ferner Zukunft auf Zuschauerinnen und Zuschauer wartet, hat kaum etwas mit Science Fiction zu tun – und nur bedingt mit Star Trek.
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Die Welt in den Farben der Nacht – Staffel 1 [2020]

Mit der kurzen und kurzweiligen Dokumentationsreihe Die Welt in den Farben der Nacht stellt sich der Streaming-Dienst Apple TV+ einer großen und etablierten Konkurrenz. Dem setzt der jüngste Mitspieler auf dem heiß umkämpften Streaming-Markt mit Einfallsreichtum und Innovationskraft entgegen. Die jeweils nur 25 Minuten dauernden Episoden der ersten Staffel zeigen inhaltlich nur wenig Neues, das jedoch auf eine nie dagewesene Art und Weise.
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Tiny World – Staffel 1 [2020]

Die Dokumentationsserie Tiny World erzählt von winzigen Helden und kleinen Monstern, die beim Blick auf die mannigfaltige Tierwelt leicht übersehen werden können. Die spektakulären Aufnahmen, die den Machern um Serienerfinder Tom Hugh-Jones gelungen sind, stehen dabei für sich, selbst wenn die sechs kurzen Episoden der ersten Staffel kaum neue Akzente im Genre setzen.
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Demolition Man [1993]

Nach einer Reihe kommerzieller und künstlerischer Misserfolge kehrt Sylvester Stallone in einem Projekt zurück, das er im Grunde bereits abgelehnt hatte. Demolition Man entpuppt sich mit dem Augenmerk auf den Humor als ein schwer einzuordnender und in vielerlei Hinsicht unzureichender Genrevertreter. Aber auch mehr als 25 Jahre nach seiner Veröffentlichung besitzt der Science Fiction-Action-Kracher durchaus seinen Reiz und offenbart in vielen Belangen mehr Detailreichtum, als man ihm zutraut.
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Vergiftete Wahrheit [2019]
TP:K-Filmtipp Todd Haynes’ Drama Vergiftete Wahrheit ist Furcht einflößender als jeder Horrorfilm. Nicht nur, dass das Thema, das er aufgreift, auf wahren Begebenheiten beruht, es findet sich in so gut wie jedem Haushalt. Eine Jede und ein Jeder im Publikum hat damit bereits Kontakt gehabt und wird es auch weiterhin haben. Dies in dieser Deutlichkeit aufbereitet zu sehen, ist erschreckend und derart greifbar authentisch dargebracht, dass man vermuten könnte, es handelt sich hierbei mehr um eine Dokumentation als eine Dramatisierung der Ereignisse.
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Inside Job [2010]
TP:K-Filmtipp Nach seinem preisgekrönten Dokumentarfilm über den Irak-Krieg widmet sich Filmemacher Charles Ferguson in Inside Job gewissermaßen einem anderen Kriegsschauplatz: Dem Finanzsektor. Geradezu detektivisch arbeitet er heraus, wie die Finanzblase von 2001 bis 2007 entstand, wie es zu einer weltumspannenden Finanzkrise kam, sowie wer dafür verantwortlich ist und schließlich, wie der Stand der Dinge zur Zeit des Films war. Eine Meisterleistung, die inhaltlich leider immer noch aktuell ist.
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Der Fall Richard Jewell [2019]
TP:K-Filmtipp Wie in vielen seiner Filme, ist Regisseur Clint Eastwood weniger an dem Krimi-Element seiner Geschichte interessiert, als daran, wie seine Figuren von diesen außergewöhnlichen Umständen geprägt werden. In dem auf Tatsachen basierenden Der Fall Richard Jewell ist dies der Titel gebende Wachmann, der bei den Olympischen Sommerspielen in Atlanta 1996 zuerst als Held gefeiert und wenig später als Tatverdächtiger eines Bombenanschlags in der Öffentlichkeit zerrieben wurde. Das Porträt beweist viel Fingerspitzengefühl und ist in den richtigen Momenten eindringlich, selbst wenn einige Aspekte hier vernachlässigt werden.
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Run [2020]
TP:K-Filmtipp Aneesh Chagantys Run ist ein Thriller, dem es dank seiner starken, geforderten Besetzung und kluger Einfälle gelingt, die vertraut klingende Geschichte um neue Aspekte zu bereichern. Die Authentizität der Figuren trägt ungemein dazu bei, dass die kurze Laufzeit von nur eineinhalb Stunden für das Publikum wie im Flug vergeht. Auch wenn einige Fragen hier unbeantwortet bleiben, nicht zuletzt eine mutige Entscheidung am Ende etabliert den Thriller als einen der sehenswertesten der vergangenen Jahre.
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Neues aus der Welt [2020]
TP:K-Filmtipp Regisseur Paul Greengrass, bekannt für schweißtreibende Thriller wie Die Bourne Verschwörung oder Captain Phillips, adaptiert mit Neues aus der Welt eine klassische Western-Geschichte, die in ihren Bezügen aktueller kaum sein könnte. Getragen von zwei beeindruckenden Darbietungen, bewegt sich das ruhig erzählte Drama auf bekanntem Terrain, fängt dabei aber die Atmosphäre jener „neuen Welt“ ebenso gekonnt ein, wie eine greifbare Beziehung zwischen ihren Hauptfiguren.
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Palmer [2021]
TP:K-Filmtipp Mit Palmer erzählt Filmemacher Fisher Stevens ein hoffnungsvolles Drama, das sich wichtiger, gesellschaftlicher Themen annimmt. Er tut es auf eine Art und Weise, die die Geschichte einem größeren Publikum nahebringt, doch bedeutet das, dass die schwierigeren Elemente hier kaum oder gar nicht zur Geltung kommen. Am Ende überzeugen die ruhig dargebrachten und atmosphärischen zwei Stunden mehr durch die sehenswerten, preiswürdigen Darbietungen, als den inhaltlichen Verlauf.
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Yes, God, Yes [2019]
TP:K-Filmtipp In Yes, God, Yes hat die Teenagerin Alice, Schwierigkeiten hat, die Entwicklungen, die ihrem Körper widerfahren und die Begierde, diesen zu entdecken, mit den Lehren ihrer streng katholischen High School unter einen Hut zu bringen. Das Ergebnis ist ein persönlicher und im übertragenen Sinn entblätternder Blick auf ein System, das nicht den Menschen im Zentrum sieht und an das sich selbst diejenigen, die ihm angehören, nicht halten. Das ist so natürlich, so ungezwungen, dass es eine Freude ist, zuzusehen.
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Soul [2020]
TP:K-Filmtipp Der neueste Film des Animationsstudios Pixar wird junge Zuseherinnen und Zuseher vermutlich weniger ansprechen als frühere Werke. Das heißt nicht, dass sie nicht unterhalten werden. Doch ob sie wirklich verstehen, was die Filmemacher hier erzählen, sei dahingestellt. Soul ist ein ungewöhnliches Animationsabenteuer, das es schwer haben wird, seinen Platz in der beeindruckenden Filmografie des Studios zu finden. Nicht ganz unschuldig daran ist die direkte Veröffentlichung beim Streamingdienst Disney+.
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Der wunderbare Mr. Rogers [2019]
TP:K-Filmtipp Eingerahmt, als wäre Der wunderbare Mr. Rogers selbst eine Episode der an Kinder gerichteten Fernsehsendung der Titelfigur, erzählt Filmemacherin Marielle Heller eine Geschichte von Freundschaft und Vergebung. Die widmet sich zwar nur bedingt der Person Fred Rogers, offenbart aber eine so sichere Hand, die Figuren und was sie zu dem gemacht hat, wer sie sind, herauszuarbeiten, dass das Drama uneingeschränkt sehenswert ist.
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Chernobyl [2019]
TP:K-Filmtipp Die nukleare Katastrophe, die sich in Reaktor-Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl am 26. April 1986 nahe der ukrainischen Stadt Prypjat ereignete, liegt beinahe 35 Jahre zurück und wird die Menschheit doch tausende Jahre noch beschäftigen. Serienerfinder Craig Mazin nutzt den wahren Hintergrund dieser von Menschen gemachten Tragödie, um in Chernobyl ein geradezu flammendes Plädoyer gegen Lügen und für Transparenz zu schaffen. Dabei unterstreicht er gleichzeitig, wie solche Ereignisse das Beste und das Schlimmste in Menschen hervorbringen.
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Hexen hexen [2020]
TP:K-Filmtipp Mit Hexen hexen adaptiert Filmemacher Robert Zemeckis das beliebte Kinderbuch von Autor Roald Dahl, das bereits 1990 unter demselben Titel mit der unvergleichlichen Anjelica Huston verfilmt wurde. Die Geschichte ist dieselbe geblieben, laut Regisseur dichter an der Vorlage orientiert, und handelt von einem Jungen, der, in eine Maus verwandelt, den Kampf gegen Hexen aufnimmt. Das klingt für Kinder beinahe zu gruselig, tatsächlich ist es jedoch gerade die Mischung aus Humor und beinahe kindgerechtem Horror, die den Film für ein junges Publikum so spannend macht.
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Niemals selten manchmal immer [2020]
TP:K-Filmtipp Das Drama Niemals selten manchmal immer von Filmemacherin Eliza Hittman ist auf eine unvorstellbar packende Art und Weise zurückhaltend, dass die wenigen Momente, in denen die Emotionen der Hauptfigur durchbrechen, wie ein Gewittersturm über dem Publikum hereinbrechen. Die Geschichte erzählt die Reise der 17jährigen Autumn, die sich mit ihrer Cousine auf den Weg macht, eine ungewollte Schwangerschaft zu beenden. Das ist oft nicht angenehm, aber herausragend und wichtig.
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Verschwiegen [2020]
TP:K-Filmtipp Die achtteilige Miniserie Verschwiegen handelt von der respektierten Familie Barber, deren Leben auf den Kopf gestellt wird, als ihr Sohn Jacob verdächtigt wird, einen Mitschüler getötet zu haben. Namhaft besetzt und zurückhaltend inszeniert von dem norwegischen Filmemacher Morten Tyldum, ist dies keine angenehme Unterhaltung, aber als Drama nichtsdestoweniger sehenswert. Dass auf entscheidende Fragen keine Antworten geliefert werden, fordert das Publikum gelungen auf, sich der unbequemen Wahrheit selbst zu stellen.
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Kritik: Tenet [2020]
TP:K-Filmtipp Auf Tenet ruhen gleich mehrere große Hoffnungen. Unter anderem hoffen Kinos und ganz Hollywood, dass sich mit der hochkarätigen und namhaften Produktion das Publikum trotz der unberechenbaren Situation zurück in die Lichtspielhäuser wird locken lassen. Es wäre den Beteiligten zu wünschen, denn was Filmemacher Christopher Nolan hier gelingt, ist nichts weniger als einer der einfallsreichsten, beeindruckendsten und wagemutigsten Action-Thriller der vergangenen Jahre.
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Kritik: Unser Planet [2019]
TP:K-Filmtipp Die Netflix-Reihe Unser Planet ist die vermutlich schönste, traurige Dokumentation, die es von den Machern um Alastair Fothergill bislang gab. Denn so wundersam und atemberaubend die Vielfältigkeit der Natur ist, die hier gezeigt wird, die Macher werden richtigerweise nicht müde zu betonen, wie viel davon kurz vor der endgültigen Vernichtung steht, bzw. wie vieles bereits verloren ist. Anstatt passiv zu berichten, nimmt die Dokumentation eine mahnende Haltung ein, die nicht jedem Publikum gefallen wird. Wichtig ist es allemal.
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