Scream - Schrei! [1996]
(25-Jahre Jubiläums-Veröffentlichung in 4K Ultra-HD)

Wertung: 6 von 6 Punkten  |   Kritik von Jens Adrian  |   Hinzugefügt am 7. November 2021
Genre: Horror

Originaltitel: Scream
Laufzeit: 111 min.
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1996
FSK-Freigabe: ab 16 Jahren

Regie: Wes Craven
Musik: Marco Beltrami
Besetzung: Neve Campbell, Courteney Cox, David Arquette, Rose McGowan, Matthew Lillard, Skeet Ulrich, Jamie Kennedy, Drew Barrymore, W. Earl Brown, Joseph Whipp, Liev Schreiber, Henry Winkler


Kurzinhalt:

Nachdem eine High School-Schülerin grausam ermordet wurde, wird die Stadt Woodsboro von Reporterinnen und Reportern überrannt. Für Sidney Prescott (Neve Campbell) weckt das viele Erinnerungen an den Mord an ihrer Mutter vor beinahe einem Jahr. Nachdem auch sie selbst in das Visier des mit einem Kostüm und Maske verkleideten Killers gerät, kann sie nicht einmal ihren Freund Billy (Skeet Ulrich) als Verdächtigen ausschließen. Während Deputy Dewey (David Arquette) versucht, den Täter zu fassen, wittert die Reporterin Gale Weathers (Courteney Cox) die größte Story ihres Lebens. Als Stu (Matthew Lillard), der Freund von Sidneys bester Freundin Tatum (Rose McGowan), eine Party veranstaltet, gerät diese zu einem wahren Gemetzel …


Kritik:
Nicht zuletzt durch seinen Genre prägenden Nightmare - Mörderische Träume [1984] zählt Filmemacher Wes Craven als einer der bedeutendsten Regisseure des Horrorgenres, das nach einer Hochzeit in den 1980er-Jahren Mitte der 90er zusehends an Popularität verloren hatte. So sehr, dass zahlreiche aktuelle Produktionen gar nicht erst in den Lichtspielhäusern zu sehen waren, sondern unmittelbar als Videoproduktion in den Videothekenregalen landeten. Zu absehbar der jeweilige Ablauf der Geschichten, von denen es meist nur Fortsetzungen von bekannten Franchises wie Halloween: Die Nacht des Grauens [1978] überhaupt ins Kino schafften. Zu sehr reduziert auf die Darstellung von Gewalt und gefangen in Klischees. In Kombination mit Drehbuchautor Kevin Williamson, der die ursprünglichen Wurzeln des Genres ebenso verstand, wie er die absehbare inhaltliche Ausrichtung der meisten Horrorfilme durchschaute, gelingt Craven in Scream - Schrei! eine vollkommen unerwartete Überraschung: Ein Horrorfilm, der die Bedrohung für die Figuren ernst nimmt, während er die Genreklischees aufgreift, um sie vor den Augen des Publikums zu zerlegen.

Dies beginnt bereits damit, dass der größte Name, der mit Scream im Vorfeld verbunden wird, derjenige von Schauspielerin Drew Barrymore ist, die in den ersten Minuten eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Tatsächlich trägt den Film jedoch die damals unbekannte Neve Campbell, deren Figur Sidney Prescott sich in der kleinen Stadt Woodsboro einer Reihe von grausamen Morden gegenübersieht. Zusammen mit vier weiteren jungen Erwachsenen findet sie sich plötzlich inmitten von Geschehnissen wieder, die einem Horrorfilm entsprungen sein könnten, über dessen absurde Handlung und kaum nachvollziehbare Verhaltensweise der Opferfiguren sie sich regelmäßig lustig machen. Sidney selbst ist eine tief traumatisierte Figur, wurde auch ihre Mutter vor beinahe einem Jahr grausam ermordet. Den Mörder, der stets seine Unschuld betont, hat Sidney durch ihre Aussage in die Todeszelle gebracht und die Ereignisse in Woodsboro bringen all ihre Erinnerungen wieder hoch. Während der Bruder von Sidneys Freundin Tatum, Deputy Dewey, mit der Situation sichtlich überfordert ist, lechzt die Reporterin Gale Weathers förmlich nach weiteren Opfern. Je mehr Menschen grausam getötet werden, umso größer wird auch der Kreis der Verdächtigen, so dass Sidney selbst ihrem Freund Billy die Morde zutrauen würde.

Statt eines übersinnlichen Wesens, das die Opfer schweigsam dahinmetzelt, präsentiert Scream eine andere Art von Bösewicht. Der durch seine Maske nur „Ghostface“ genannte Mörder ruft Sidney und andere Opfer vor der Tat an und gibt vor, mit ihnen ein Spiel spielen zu wollen, in dem es eben um Horrorfilme geht. Dass es sich bei dem Spiel um tödlichen Ernst handelt, ahnen die meisten Opfer nicht. Aber selbst wenn die Morde damit persönlicher sind, der Killer macht für gewöhnlich durchaus kurzen Prozess mit den Getöteten. Damit hebt sich Craven merklich von den heutigen Horrorfilmen ab, in denen die Folter, das Zufügen von Schmerzen zur Belustigung des Publikums, im Zentrum zu stehen scheint. Der Filmemacher selbst beschrieb den Reiz des Genres einmal so, dass das Publikum den Nervenkitzel des Grusels möchte – in dem Wissen, dass ihm selbst doch nichts passieren kann.

Während in Woodsboro somit ein Killer sein Unwesen treibt, nimmt das Drehbuch gleichzeitig die Klischees des Genres aufs Korn, zitiert nicht nur zahlreiche andere Horrorklassiker, darunter Filmemacher Wes Craven selbst, sondern präsentiert mit Sidneys Mitschüler Randy, der in einer Videothek jobbt, jemanden, der den übrigen Charakteren wie dem Publikum die Regeln des Genres erklärt. Nur dass Scream diese wenig später auf den Kopf stellt. Sieht man über die teils wenig glückliche deutsche Synchronisation hinweg, ist das Drehbuch von Scream eines der cleversten seiner Zunft mit vielen Anspielungen und Verweisen, während die zugrunde liegende Story und die Hintergründe doch komplexer sind, als man im ersten Moment vermuten würde.
Blickt man nach einem Vierteljahrhundert zurück, ist dieser gerade auf Grund seiner Herangehensweise so prägende Meilenstein des Genres erstaunlich gut gealtert. Die gezeigte Technik mit Computern und Mobiltelefonen ist ebenso sichtbar von den 1990ern geprägt wie die gesungene Musik. Optik, Perspektiven und Szenenaufbau sind aber ebenso zeitlos wie das Grauen, das der brutale Mörder in seinen Opfern und den Bewohnern der Stadt auslöst.

So gelingt Wes Craven die schwierige Balance, einen teils überaus amüsanten und zum Lachen anregenden Film zu erzählen, bei dem doch nie Zweifel aufkommen, dass die Figuren selbst wirklich in Gefahr schweben. Dass er die Perspektive immer bei den Opfern belässt, die verängstigten Menschen nie aus Sicht des Täters zeigt und das Publikum damit zum Voyeur und Komplizen macht, ist ihm hoch anzurechnen. Ebenso, dass der Ghostface-Killer sehr viel parieren muss. Anstatt wie die Lämmer zur Schlachtbank geführt zu werden, wehren sich hier alle Betroffenen mehr oder weniger erfolgreich. Das lässt einen mit den Opfern mitfühlen und man fiebert mit, dass es ihnen gelingen möge, dem Mörder zu entkommen. Ungeachtet der inzwischen vier Fortsetzungen, erzählt Scream auch eine abgeschlossene Geschichte. Autor Williamson macht hier so Vieles richtig, dass es auch mehr als 25 Jahre später – und in Anbetracht des Erfolgs – erstaunlich ist, wie wenig andere Genrevertreter danach von ihm gelernt haben.


Fazit:
Nicht nur, dass das Drehbuch die bekannten Klischees des Genres aufgreift und zum Teil sogar befolgt, es macht sich auch über sie lustig und zeigt so, dass selbst Figuren, die sich allesamt im Horrorgenre auskennen, wenn es um ihr eigenes Überleben geht, sich oftmals doch in dieselben Situation verrennen. Tadellos gespielt von der jungen Besetzung, überzeugt Scream - Schrei! einerseits durch die makellose und packende handwerkliche Umsetzung, die trotz der aus unerfindlichen Gründen herabgesetzten FSK-Freigabe bedeutend brutaler ist, als es viele andere Horrorfilme damals waren. Andererseits ist es gerade der Humor, der den brutalen Szenen hier ein Gegengewicht verleiht. Mit vielen Referenzen veredelt und toll umgesetzt, hat Wes Craven mit Scream gezeigt, dass es durchaus möglich ist, das Horrorgenre neu zu erfinden, ohne sich auf alten Mustern auszuruhen. Es ist eine Herangehensweise, die auch heute noch funktioniert und die sich von vielen modernen Horrorfilmen schon deshalb erfreulicherweise abhebt, weil sie nie bösartig gegenüber dem Publikum oder den Opfern des Killers ist. So kann man hier mitfiebern und sich gruseln, aber es kommen nie Zweifel auf, auf welcher Seite das Publikum steht. Klasse!



Die 4K Ultra-HD-Veröffentlichung zum 25jährigen Jubiläum von Scream - Schrei!

Zum 25jährigen Jubiläum des modernen Klassikers veröffentlicht Paramount Pictures Scream - Schrei! zum ersten Mal in 4K Ultra-HD und in einer remastered Version auf Blu-ray. Bei seiner Kinoveröffentlichung ursprünglich von der FSK nicht unter 18 Jahren freigegeben und im Nachgang sogar indiziert, wurde Scream nach einer Neubewertung im Jahr 2011 vom Index gestrichen und darüber hinaus ab 16 Jahren freigegeben. Die vorliegende Fassung ist damit ungekürzt, beinhaltet jedoch nicht den wenige Sekunden längeren Director’s Cut, bei dem einige Szenen darüber hinaus leicht anders geschnitten sind.

Die vorliegende 4K Ultra-HD-Veröffentlichung wird in einem chicen und dezenten Steelbook präsentiert. Es enthält neben der 4K Ultra-HD-Disc eine inhaltlich beinahe identische Blu-ray-Disc. So schön das Steelbook selbst ist, es ist bedauerlich, dass die Informationen zum Bonusmaterial, den Ton- und Untertitelspuren nur auf einem zusätzlich angebrachten Backcover enthalten sind, das man entfernen muss, wenn man das Steelbook öffnen will. Ein Booklet gibt es leider nicht und das Backcover kann man leider auch nicht in das Steelbook hineinlegen.

Features der 4K Ultra-HD bzw. Blu-ray
Tonspuren  • Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 Surround (Blu-ray: ausschließlich Dolby Digital 5.1 Surround)
 • Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 Surround
 • Spanisch (Spanien): Dolby Digital 5.1 Surround
 • Französisch, Italienisch, Russisch (Voice-over), Spanisch (Lateinamerika): Dolby Digital 2.0 Stereo L/R
 • Japanisch: Dolby Digital 2.0 Surround LT/RT
Untertitel Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Norwegisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch
Extras  • Audiokommentar von Regisseur Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson
 • „A Bloody Legacy“: Scream 25 Jahre später (7 min.)
 • Produktionsfeaturette – Making-of (6 min.)
 • Hinter den Kulissen ( min.)
    ▸ Beim Dreh von Scream - Schrei! (3 min.)
    ▸ Drew Barrymore (3 min.)
 • Q & A mit Cast und Crew
    ▸ Was ist Dein Lieblingsgruselfilm? (3 min.)
    ▸ Was fasziniert die Menschen an Horrorfilmen? (3 min.)

Untertitel zum Audiokommentar sind in Englisch, Deutsch, Spanisch (Spanien), Spanisch (Lateinamerika), Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch und Portugiesisch (Brasilien) verfügbar

Auf Grund der verschiedenen Schnittfassungen seit der ursprünglichen Kinoveröffentlichung vor 25 Jahren, gab es von Scream - Schrei! zahlreiche unterschiedliche Versionen auf DVD sowie auf Blu-ray und Laserdisc. Mitunter mit mehr oder weniger Bonusmaterial.
Für die Jubiläumsausgabe präsentiert Paramount Pictures Scream nicht nur erstmalig im modernen 4K-Format, sondern die Ultra-HD-Fassung darüber hinaus im HDR-Format Dolby Vision in einer remastered Version. Diese Version ist auch Grundlage für die Neuveröffentlichung des Films auf Blu-ray, die dem Set ebenfalls beiliegt und separat erhältlich ist.

Das vorliegende 4K-Bildmaterial ist schon auf den ersten Blick eine deutliche Verbesserung gegenüber bisherigen Veröffentlichungen. Neben einer deutlich besseren Bildschärfe überzeugt vor allem die größere Farbpalette, die nicht nur zu lebendigeren Farben führt, sondern darüber hinaus auch zu feineren Abstufungen in dunklen Bereichen. Der Einsatz von hellen Highlights ist überaus dezent und auch, dass von Schnitt zu Schnitt Farben mitunter poppiger erscheinen, die Farbjustierung somit nicht immer genau getroffen ist, trübt etwas die Freude. Ähnlich sieht es mit der Rauschunterdrückung aus, die erstaunlicherweise eher in hellen Szenen zum Einsatz kommt. Ursprünglich aufgenommen auf 35mm-Film, wurde für das neue Remaster ein Digital Intermediate in 4K angelegt. Das Filmkorn des ursprünglichen Filmnegativs ist sehr dezent erhalten, es hat jedoch gerade in hellen Aufnahmen den Anschein, als wäre eine digitale Rauschunterdrückung verwendet worden. Oberflächen, Texturen und Hautpartien scheinen so teilweise sehr glatt, selbst in Großaufnahmen. Mitunter mag dies auch an den verwendeten, anamorphen Kameralinsen liegen, deren Verzeichnungen bspw. bei der Eröffnungssequenz in Bewegung deutlich zu sehen sind. Kleine Abweichungen beim Fokus während der Aufnahme fallen dennoch auf und auch, wenn es bereits eindrucksvollere Restaurierungen zu sehen gab, überzeugt das Bild durch den Zugewinn an Bildschärfe, die gelungenen Farben und eine spürbare Plastizität. Scream - Schrei! hat nie besser ausgesehen.

Die Tonspuren entsprechen denen voriger Veröffentlichungen, wenigstens, was die verwendeten Formate anbelangt. Bedauerlich ist jedoch, dass die deutschsprachige DTS-HD Master Audio 5.1-Tonspur der 4K Ultra-HD vorbehalten ist und die Blu-ray lediglich über eine verlustbehaftete Dolby Digital 5.1-Spur verfügt. Selbst die mehr als 10 Jahre alte Kinowelt-Blu-ray präsentierte den deutschen Ton bereits in DTS-HD Master Audio. Die Tonabmischung ist sehr frontlastig, einige wenige bidirektionale Toneffekte sind dennoch enthalten.

Ebenfalls bekannt sind die enthaltenen Bonusfeatures, die bis auf eine Ausnahme alle auf vorigen Veröffentlichungen enthalten waren. Die „Hinter den Kulissen“-Segmente sind lediglich unkommentierte B-Rolls von den Dreharbeiten, die Featurettes zuvor bereits veröffentlicht. Bedauerlicherweise fehlen sowohl die auf vorigen Releases enthaltenen Probeaufnahmen und Outtakes als auch der Director’s Cut, den man mittels Seamless Branching hätte zur Verfügung stellen können. Dann wäre das Set allerdings vermutlich nicht mehr von der FSK ab 16 Jahren freigegeben worden. Glücklicherweise ebenfalls enthalten, wenn auch nicht neu, ist der Audiokommentar von Filmemacher Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson, der für Fans viele interessante Informationen enthält. Dass alle Extras auch auf der 4K-Disc enthalten sind, ist überaus lobenswert.
Das einzig neue Extra ist die Featurette „‚A Bloody Legacy‘: Scream 25 Jahre später“, das im Grunde ein Werbevideo für den kommenden fünften Teil der Reihe ist, Scream [2022]. Das ist zwar ganz nett, bietet aber keinen inhaltlichen Mehrwert und zeigt kaum die wieder auftretenden Darstellerinnen und Darsteller des ersten Scream-Films, sondern die neuen Gesichter des kommenden Sequels. Dies allein sollte jedenfalls kein Kaufargument sein.


Das ist und bleibt in jedem Fall, dass Scream - Schrei! in der hier präsentierten Fassung die bestmögliche darstellt, wie ein das Publikum den Genre prägenden Film erfahren kann. Trotz der FSK-16-Freigabe in der ungekürzten Fassung nur für ein erwachsenes Publikum geeignet, wartet die 4K Ultra-HD-Veröffentlichung auch im direkten Vergleich zur remastered Blu-ray durch den größeren Farbraum und den größeren Kontrastumfang auf. So erscheint das Bild der Blu-ray durchweg heller und auch bedeutend weniger plastisch. Zudem sind die Bilder nicht so knackig scharf und die Farben dezenter als bei der 4K-Disc. Ungeachtet der grundsätzlichen Verbesserungen zu den bisherigen Veröffentlichungen, hat die Blu-ray somit eindeutig das Nachsehen. Die aktuelle Veröffentlichung zum 25jährigen Jubiläum werden nicht nur Fans ausgesprochen zu schätzen wissen. Selbst, wenn man sich deutlich mehr Bonusmaterial gewünscht hätte, das zum Teil sogar bei zurückliegenden Fassungen enthalten war, ganz zu schwiegen von einer neuen, voluminöseren Tonabmischung, die deutlich verbesserte Präsentation allein überzeugt, insbesondere in der 4K Ultra-HD-Fassung. Scream, der im Nachgang eine ganze Reihe von Teenie-Slasher-Filmen inspiriert oder gar erst ermöglich hat, hat für das Heimkino nie so gut ausgesehen, wie hier. Nicht nur ein bereits vertrautes, auch ein neues Publikum kann Wes Cravens Genre prägendes Werk nun so erleben, wie es gedacht war. Und das hat seit seiner Veröffentlichung nichts von seiner Wucht eingebüßt.

Wertung der 4K Ultra-HD-Disc:
4.5 von 6 Punkten

Scream - Schrei! 25 Jahre-Packshot
Scream - Schrei! ist seit 21. Oktober 2021 als 4K Ultra-HD Steelbook,
zum Download und neu remastered auf Blu-ray von Paramount Pictures erhältlich!
Urheberrecht des Bildes liegt bei Paramount Pictures Germany / Paramount Pictures, David Moir und Miramax.
Verwendet mit freundlicher Genehmigung.