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News und Reviews

Kritik: Blinded by the Light [2019]
Im Grunde erzählt Filmemacherin Gurinder Chadha in Blinded by the Light eine gewöhnliche Geschichte über das Erwachsenwerden. Besonders macht die Geschichte hier zum einen der kulturelle Hintergrund einer pakistanischen Familie im England der späten 1980er-Jahre und was der Hauptfigur letztlich hilft, seinen eigenen Platz im Leben zu finden. So mag die Geschichte selbst nicht neu sein, doch das macht sie nicht weniger sehenswert.
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Kritik: I Am Mother [2019]
Das an sich einzige Problem an Grant Sputores Spielfilmregiedebüt I Am Mother ist, dass es nicht bereits vor 20 Jahren in den Lichtspielhäusern zu sehen war. Damals mögen seine Themen frisch geklungen haben. Inzwischen jedoch wurden diese im Science Fiction-Genre in allen nur erdenklichen Weisen so oft erzählt, dass was hier als Überraschung gedacht ist, altbekannt klingt. Doch das heißt nicht, dass der Film für Genrefans nicht einige Pluspunkte bereithält, angefangen bei der sehenswert agierenden Besetzung.
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Kritik: So wie du mich willst [2019]
In Safy Nebbous französischem Drama So wie du mich willst spielt Juliette Binoche die 50jährige, geschiedene Claire, deren einst so glückliches Leben in Scherben liegt. Unter einer falschen Internetidentität macht eine interessante Bekanntschaft. Das Drama, das sich aus ihrem Kartenhaus entwickelt, spiegelt nicht nur Themen unserer Zeit wider, sondern ganz allgemein Sorgen und Ängste mehrerer Generationen. Das ist toll dargebracht, eignet sich aber nur für das angesprochene Publikum.
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Kritik: Fast & Furious 8 [2017]
Für eine Filmreihe, die so sehr auf leichtfüßige Unterhaltung setzt, gestalten die Macher der Fast and the Furious-Filme was für die Figuren auf dem Spiel steht überraschend persönlich. Nicht nur in diesem Bezug ist Fast & Furious 8 der bisherige Höhepunkt. Auch ist der Film mutig genug, diese seit Jahren und mehreren Abenteuern eingeschworene Familie nachhaltig zu verändern. Das mag inhaltlich immer noch nicht tiefgehend sein, aber es sorgt dafür, dass man dem Abenteuer trotz absurder Entwicklungen gebannt folgt.
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Kritik: Fast & Furious 7 [2015]
Fast & Furious 7 setzt den Trend fort, den die Macher bereits mit dem vorigen Teil begonnen haben, und präsentiert die Crew als Geheimagenten in einem Action-Thriller, bei dem auf Grund des schieren Umfangs der Materialschlacht James Bond neidisch werden dürfte. Zudem wird ein Bösewicht vorgestellt, der es hinsichtlich Entschlossenheit, Körperbeherrschung und Kompromisslosigkeit mit den Helden mühelos aufnehmen kann. Doch das macht den Abschied einer der zentralen Figuren hier nicht einfacher.
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Kritik: Fast & Furious 6 [2013]
Nachdem Dominic Toretto und der ehemalige FBI-Agent Brian O’Conner in Fast & Furious Five zwar nicht auf der Seite des Gesetzes standen, auf ihre eigene Art und Weise jedoch das Richtige getan haben, katapultiert Filmemacher Justin Lin sie in der Fortsetzung in die Liga von Geheim- und Spezialagenten. Fast & Furious 6 behält das Tempo des vorangegangenen Teils bei und ist beinahe ebenso unterhaltsam. Aber die Löcher in der Story sind kaum zu übersehen, trotz des Geschwindigkeitsrauschs.
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Kritik: Fast & Furious Five [2011]
Als geradezu kompromisslos unterhaltsamer Caper-Film gibt es bei Fast & Furious Five nicht viel besser zu machen. Zehn Jahre nach dem ersten Teil versammeln die Macher die bekannten Figuren der vorigen Filme für ein Actionfeuerwerk, das es nicht nur hinsichtlich der reinen Zerstörungswut mit einem Einsatz von James Bond aufnehmen könnte. Die handwerkliche Umsetzung von Regisseur Justin Lin scheint dabei so mühelos, dass es richtig Spaß macht, zuzusehen.
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Kritik: Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile. [2009]
Vom ersten Moment an macht Filmemacher Justin Lin hier so Vieles richtig, dass es umso ärgerlicher ist, wenn er in alte Muster zurückfällt. Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile. erfindet zwar nicht die Figuren der ersten Stunde, dafür aber die inhaltliche Ausrichtung des Franchise neu, weg von der Zurschaustellung der Auto-Tuning-Szene hin zu einem actiongeladenen, testosterongetriebenen Thriller. Man könnte auch sagen, dies ist der Film, den Regisseur Rob Cohen acht Jahre zuvor mit dem ersten Teil an sich machen wollte.
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Kritik: The Fast and the Furious: Tokyo Drift [2006]
The Fast and the Furious: Tokyo Drift, ist ein seltsamer Film – und das nicht deshalb, weil er zeitlich sieben Jahre später und damit unmittelbar nach Fast & Furious 6 spielen soll. Es ist ein Film ohne wirklichen „Charakter“, aber mit einem nicht zu leugnenden visuellen Stil, der hier besser funktioniert als in den vorangegangenen Filmen. Bis auf einen kleinen Moment von den Vorgängern inhaltlich vollkommen losgelöst, ist das im besten Fall inhaltlich zäh.
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Kritik: 2 Fast 2 Furious [2003]
Inszeniert von John Singleton entpuppt sich 2 Fast 2 Furious als waschechte Hollywood-Fortsetzung in dem Sinne, dass der Film bis auf die von Paul Walker durchaus sympathisch verkörperte Hauptfigur Brian O’Conner kaum etwas mit dem ersten Teil gemein hat, aber dafür mehr von demselben bietet – mit Ausnahme von Vin Diesel. Stattdessen gibt es wie gehabt laute Musik auf die Ohren und ebenso künstliche wie hektisch inszenierte Autorennen für die Augen. Wer das zuvor noch nicht ermüdend genug fand, wird hier bestens bedient.
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Kritik: Fast & Furious: Hobbs & Shaw [2019]
Nach beinahe einem halben Dutzend überaus erfolgreicher Filme des Fast & Furious-Franchise klingt es nach einer guten Idee, die beim Publikum beliebten Figuren, Spezialagent Luke Hobbs und Ex-Elitekämpfer Deckard Shaw, in einem eigenständigen Film auf- und gegeneinander antreten zu lassen. Doch trotz des überwiegenden Unterhaltungswerts, ist Fast & Furious: Hobbs & Shaw bestenfalls eine Randnotiz der Film-Reihe.
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Kritik: Once Upon a Time in Hollywood [2019]
Um einen Film von Quentin Tarantino bewerten zu können, empfiehlt es sich, vorher überhaupt zu entscheiden, was für ein Film es denn sein soll. Das ist vermutlich bei keinem anderen so wahr wie bei Once Upon a Time in Hollywood, in dessen Titel sich bereits verbirgt, was der Filmemacher wohl damit erzählen wollte. Er verwebt darin eine tatsächliche Tragödie, einen brutalen Mord an fünf Personen zu jener Zeit. Am Ende muss die Frage lauten, ob seine Umsetzung dessen innerhalb der Geschichte den Ereignissen angemessen ist. Das ist alles andere als leicht zu beantworten.
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Kritik: Leberkäsjunkie [2019]
Mit Leberkäsjunkie kommt die inzwischen sechste Verfilmung eines Krimis um Dorfpolizist Franz Eberhofer in sechs Jahren in die Kinos. Nach dem letztjährigen Sauerkrautkoma ist Eberhofer wieder im niederbayerischen Niederkaltenkirchen angekommen und wenn das Publikum erwartet, dass er es erneut mit einem Fall zu tun bekommt, den er ohne Feingefühl und vielleicht auch großteils ahnungslos aufklärt, dann wird der Provinzkrimi dem vollends gerecht.
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Kritik: Widows - Tödliche Witwen [2018]
Widows - Tödliche Witwen ist ein fabelhaft gespieltes Drama, das trotz der Laufzeit und des inhaltlichen Umfangs viele Aspekte seiner Geschichte nicht oder nur unzureichend anspricht. Basierend auf der britischen Mini-Serie Widows von Lynda La Plante könnte dies auch ein kompromissloser Thriller sein. Doch von der tadellosen handwerklichen Umsetzung abgesehen, bleiben erzählerisch verpasste Chancen am meisten in Erinnerung. Trotz der Beteiligten.
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Kritik: Nur ein kleiner Gefallen [2018]
Nur ein kleiner Gefallen ist eine schwarzhumorige, überraschend „verdorbene“ Krimikomödie von Regisseur Paul Feig. Dabei lädt der Filmemacher mit einer großteils unvorhersehbaren Geschichte auf so gelungene Weise ein, mitzurätseln, dass wenn er urplötzlich und zu früh eine Auflösung präsentiert, er das Publikum regelrecht vor den Kopf stößt. Wäre es nicht um die fabelhafte Besetzung, würde der Film daran zerbrechen.
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