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Star Trek: Discovery – Staffel 1 [2017 / 2018]

Wertung: 2 von 6 Punkten  |   Kritik von Jens Adrian  |   Hinzugefügt am 26. Januar 2020
Genre: Science Fiction / Action

Originaltitel: Star Trek: Discovery – Season 1
Laufzeit: 670 min.
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2017 / 2018
FSK-Freigabe: ab 16 Jahren

Regie: David Semel, Adam Kane, Akiva Goldsman, Olatunde Osunsanmi, Lee Rose, Douglas Aarniokoski, David Barrett, John Scott, Christopher J. Byrne, Jonathan Frakes, T.J. Scott, Hanelle M. Culpepper, David Solomon,
Musik: Jeff Russo
Besetzung: Sonequa Martin-Green, Doug Jones, Anthony Rapp, Mary Wiseman, Jason Isaacs, Michelle Yeoh, James Frain, Shazad Latif, Wilson Cruz, Mary Chieffo, Mia Kirshner, Emily Coutts, Oyin Oladejo


Kurzinhalt:

Zehn Jahre, bevor James T. Kirk Captain des Föderationsraumschiffes Enterprise wird, sieht sich Michael Burnham (Sonequa Martin-Green), erster Offizier unter Captain Georgiou (Michelle Yeoh) auf der U.S.S. Shenzhou einer unmöglichen Situation entgegen. Der Klingone T’Kuvma (Chris Obi), der sich selbst als Heilsbringer des in 24 Häuser zersplitterten Reiches sieht, will sein Volk vereinen und strebt dafür den Kampf gegen die sich ausbreitende Vereinte Föderation der Planeten an. Burnham verursacht, ohne es zu wollen, einen Kampf mit den Klingonen, von denen die Menschen seit beinahe 100 Jahren nichts gehört hatten. Für ihr unehrenhaftes Verhalten verurteilt, landet Burnham bei einer Gefängnisüberführung auf der U.S.S. Discovery, dem am weitesten entwickelten Schiff der Flotte. Deren Captain Lorca (Jason Isaacs) sieht in der in Ungnade gefallenen Burnham viel Potential und erwirkt, entgegen den Empfehlungen seines ersten Offiziers Saru (Doug Jones), dass Burnham bleiben kann. Doch um den Kampf gegen die Klingonen beenden zu können, braucht es eine neue Strategie …


Kritik:
Als Filmemacher J.J. Abrams mit Star Trek [2009] das Franchise mit den verjüngten Figuren von Captain Kirk, Spock und Arzt „Pille“ McCoy neu interpretierte, waren die Fans gespalten. Sieben Jahre waren seit dem letzten Abenteuer auf der großen Leinwand vergangen und vier Jahre zuvor war die letzte Episode der nur leidlich erfolgreichen Prequel-Serie Star Trek - Enterprise [2001-2005] ausgestrahlt worden. Statt in die Zukunft zu blicken, neue Abenteuer zu schildern, konzentrierte sich Abrams erneut auf bekannte Figuren und erzählte eine Zeit, die der Fangemeinde wenn auch nicht genau so, dann zumindest grundlegend bekannt war. Die beiden Fortsetzungen 2013 und 2016 waren jeweils bedeutend weniger erfolgreich und so klang es nach einer guten Idee, Star Trek als Franchise wieder dorthin zurückzubringen, wo über ein halbes Jahrhundert zuvor alles begonnen hatte: Auf die heimischen Bildschirme. Ursprünglich von Bryan Fuller entwickelt, der auch an Star Trek: Deep Space Nine [1993-1999] und Star Trek: Raumschiff Voyager [1995-2001] beteiligt war, sollte Star Trek: Discovery aus Sicht einer weiblichen Hauptfigur erzählt werden und zurück zu den Wurzeln finden. Welche Gründe es auch immer gegeben haben mag, dass Fuller sich aus der Serie zurückzog, sei dahingestellt. Im Endeffekt prägte Co-Autor und Produzent Alex Kurtzman wohl mehr das Endergebnis, der auch bereits für das Leinwand-Reboot und nicht zu vergessen den unterdurchschnittlichen Die Mumie [2017] verantwortlich zeichnete. Statt jedoch nach vorn zu blicken, neue Abenteuer zu erzählen, die das Publikum wie bei Raumschiff Enterprise [1966-1969] einst inspirieren, eine bessere Zukunft zu erschaffen, ist Discovery wieder früher angesiedelt, zwischen den Abenteuern von Captain Archer in Enterprise und Captain Kirk in Raumschiff Enterprise. Dabei bietet die Story um Krieg, Vernichtung und Zerstörung mehr einen Spiegel unserer Zeit als eine Vision einer erstrebenswerten Welt. Damit könnte man sich arrangieren, würden die Macher nicht verkrampft versuchen, eine erzwungen „erwachsene“ Version von Star Trek zu erzählen, die nicht nur mit allem bricht, für was die langlebige Reihe bislang gestanden hat. Schlimmer ist dabei nur, dass sie bewusst oder unbewusst das Andenken des Franchise beschädigen, in welchem sie hier an sich nur ein weiteres Kapitel erzählen wollen.

Damit ist nicht gemeint, dass das Titel gebende Raumschiff, die U.S.S. Discovery moderner aussieht, als die Enterprise von Captain Kirk. Das war auch bei dem ersten Raumschiff der Sternenflotte von Captain Archer der Fall. Doch immerhin waren die Macher damals darum bemüht, die der Crew zur Verfügung stehende Technik einzuschränken, so dass man zumindest das Gefühl hatte, es stand der Besatzung nicht alles zur Verfügung, was spätere Generationen verwenden konnten. Die Crew der Discovery hingegen verfügt über einen neuartigen Antrieb, stärkere Waffen, holographische Projektionen und allerlei technische Finessen, die selbst Captain Picard (in der Chronologie des Franchise Hundert Jahre später) einen neidischen Kommentar entlocken würden. Diesen Umstand würde man den Machern verzeihen, wenn sich die Serie inhaltlich in das bekannte Universum einfügen würde, was viele Fans bereits Enterprise vorgeworfen hatten. 10 Jahre vor den Ereignissen der ursprünglichen Serie Raumschiff Enterprise angesiedelt, soll Star Trek: Discovery nicht in der alternativen Zeitlinie der letzten drei Kinofilme spielen, sondern Teil der ursprünglichen Fernsehserien sein. Das erklärt aber nicht, weshalb weder Uniformen, noch Schiffe dem bekannten Design entsprechen. Die erste Staffel behandelt einen kriegerischen Konflikt zwischen der Vereinten Föderation der Planeten und den 24 Häusern des klingonischen Reichs. Weshalb die Klingonen hier erneut anders aussehen, als aus den bisherigen Serien gewohnt und sogar anders, als in Star Trek Into Darkness [2013], verstehe wer will. Das Design ist, zumindest wenn man die bisherigen gewohnt ist, gewöhnungsbedürftig, düsterer, brutaler und in gewisser Hinsicht „animalischer“. Mit den vielen Lichtblitzen am Bildschirmrand, der ständig bewegten, verwackelten Kamera, Zooms ins Geschehen und der oftmals hektischen Schnittfolge, insbesondere bei Weltraumaufnahmen, erinnert Discovery überdies mehr an den 2009er Star Trek-Film, als an eine der bisherigen, ursprünglichen Produktionen.

Doch all das verblasst angesichts der Story, der Figuren und ihrer Entscheidungen. Hauptfigur der Serie ist Michael Burnham, gespielt von der charismatischen Sonequa Martin-Green, die sichtbar darum bemüht ist, dem Charakter Tiefe zu verleihen. Sie ist der erste Offizier auf der U.S.S. Shenzhou unter Captain Philippa Georgiou, unter der sie seit sieben Jahren dient und die für sie wie eine Mutter geworden ist. Und doch, als ein Konflikt mit den Klingonen unmittelbar bevorsteht, vertraut Burnham nicht auf die Führungsqualitäten ihres Captains, sondern begeht Hochverrat und wird deshalb zu lebenslanger Haft verurteilt, während sich die Föderation im Krieg befindet. Man muss hierbei dazu sagen, dass Burnham von niemand geringerem als Sarek, dem vulkanischen Vater von Spock, erzogen wurde und die Lehren der Logik und der Beherrschung der Emotionen verinnerlicht hat. Weshalb sie impulsiv reagieren sollte, verstehe damit wer will. Fans verstehen aber auch nicht, weshalb Sarek urplötzlich eine Ziehtochter haben sollte, von der man in den fünfzig Jahren Star Trek zuvor nie etwas gehört hatte, oder welcher Krieg zwischen der Föderation und den Klingonen dies überhaupt sein soll.
Wollten die Macher ein neues Kapitel im Star Trek-Universum erzählen, weshalb müssen dann bekannte Figuren darin vorkommen, die von neuen Darstellerinnen und Darstellern verkörpert werden? Wieso müssen nie thematisierte Konflikte mit Spezies erzählt werden, die äußerlich nur entfernt Ähnlichkeit mit dem bekannten Aussehen haben?

Dass es zweifellos möglich ist, ein bekanntes Universum neu zu erfinden, steht außer Frage und hat nicht zuletzt die ebenso für Erwachsene gedachte, wie inhaltlich aktuelle Neu-Interpretation von Battlestar Galactica [2004-2009] eindrucksvoll bewiesen. Doch war des kein halbgarer Versuch, ein bekanntes Universum zu erweitern, sondern ein vollkommener Neuanfang. Star Trek: Discovery gibt sich nach Außen wie ein Prequel, ist aber inhaltlich eher ein Neubeginn, bei dem bekannte Figuren nicht vollkommen neu interpretiert werden. Um viele Zusammenhänge zu verstehen, ist das Vorwissen aus den bisherigen Serien und Filmen notwendig, gleichzeitig soll das Publikum hier den Glaubenssprung vollziehen, Bekanntes mit neuen Wegen zu verbinden. Wie konzeptlos dies umgesetzt ist, sieht man auch an der inhaltlichen Ausrichtung der Serie, die nach dem Auftakt auf der Shenzhou die Meuterin Burnham auf die U.S.S. Discovery bringt, ein Schiff, dessen ursprünglicher Forschungsauftrag durch den Ausbruch des Krieges beiseite geschoben wurde. Captain Lorca rekrutiert die in Ungnade gefallene Burnham, die sich neben vielen neuen Gesichtern auch dem vertrauten Kelpianer Saru von der Shenzhou gegenüber sieht. Dass nur ein paar Figuren überhaupt eine Entwicklung innerhalb der 15 Folgen umspannenden ersten Staffel erfahren, mag der begrenzten Episodenanzahl geschuldet sein, liegt aber auch an der Art der Macher, die Geschichte zu erzählen. Vermeintlich auf einen großen Storybogen ausgelegt, der die ganze Staffel umspannen soll, entpuppt sich die Geschichte von Star Trek: Discovery als krudes Gemisch unterschiedlichster Ideen.

Dabei stellt die Geschichte um den Klingonen T’Kuvma, der das klingonische Reich im Kampf gegen die Föderation vereinen will, nur eine Rahmenhandlung dar, selbst wenn sie innerhalb der Episoden weitererzählt wird. Nach dem Auftakt beschäftigt sich die Story mit der Discovery, ihrem neuartigen Antrieb und den Möglichkeiten, die sich daraus entwickeln, ehe die Klingonen wieder kurz in den Mittelpunkt rücken. Für ein paar Episoden wird die aus der alten Serie bekannte Figur Harry Mudd ins Zentrum gerückt, ehe die Geschichte für einige Folgen ins Spiegeluniversum springt, um sich für das Finale wieder der Story um die Klingonen zu widmen. Es mag sein, dass die Autorinnen und Autoren bemüht sind, zwischen alldem einen Zusammenhang herzustellen, doch wenn Figuren nach 10 Episoden urplötzlich andere Motive an den Tag legen, die sich mit ihren vorigen nicht decken, hat es schlicht den Anschein, als wäre die Wendung erzwungen statt von langer Hand geplant. Es ist eben ein Unterschied, ob man eine große, zusammenhängende Geschichte erzählt, oder dem Publikum alle zwei bis drei Episoden ein neues Ziel vor Augen setzt, um mit ständig neuen Wendungen die vermeintlich kurze Aufmerksamkeitsspanne bei den Zuschauerinnen und Zuschauern aufrecht zu halten. Man kann es auch anders sagen, anstatt sich mit Zusammenhängen und Erklärungen auseinander zu setzen, halten die Macher von Star Trek: Discovery ihrem Publikum regelmäßig eine neue Karotte vor die Nase in der Hoffnung, man würde ihr blind folgen, ohne zu durchschauen, dass die Macher keine Idee haben, wohin das Ganze sich entwickeln soll.

Die Idee einer Hauptfigur, die in Ungnade gefallen ist und sich erneut beweisen muss, klingt dabei nicht uninteressant, weshalb sie jedoch mittelbar oder unmittelbar für den Tod von Zehntausenden, wenn nicht sogar Millionen Wesen verantwortlich sein muss, durch ein Verhalten, das auch rückblickend keinen großen Sinn ergibt, verstehe, wer will. Doch die kaum nachvollziehbaren Verhaltensweisen sind hier nur ein Kritikpunkt an der Art, wie die Geschichte erzählt ist. Der andere ist schlicht, wie brutal sich die Figuren verhalten und der Gewaltgrad, den die Macher in den Mittelpunkt stellen.
Star Trek war schon immer eine Fernsehserie, die sich an ein möglichst breites Publikum richtete und dabei Kinder und Jugendliche nie ausgeschlossen hat. Zugegeben, insbesondere bei der düstereren Serie Deep Space Nine gab es viele Episoden, die sich mit den Schrecken des Krieges beschäftigt hatten und wird Captain Picard von Cardassianern gefoltert, ist auch das nichts für kleine Kinder. Dennoch wurde selten grafisch Brutalität gezeigt und viele Menschen, die Fans von Star Trek wurden, wurden dies, als sie ihre ersten Kontakte mit diesem Universum in ihrer Jugend oder in Kindertagen hatten.

Star Trek: Discovery ist keine Familienserie und zweifellos keine Serie, die Kinder ansehen sollten. Die Altersfreigabe ab 16 Jahren ist durchweg berechtigt, was die Frage nahelegt, an wen sich dieses neue Kapitel mit einer düsteren Zukunftsvision voll Krieg und Gewalt richten soll. Wäre es nicht gerade heute wichtig, möglichst jungen Menschen Ideale während ihrer Entwicklung mit auf den Weg zu geben? Oder eine erstrebenswerte Zukunft aufzuzeigen, auf die hinzuarbeiten sich lohnen würde? Fans von einst wurden inspiriert, Tricorder zu entwickeln, Tablets und Mobiltelefone sind Konzepte, die sich in Star Trek finden lassen. Wer sich von Discovery inspirieren lässt, kann Folter-Kabinen entwickeln, oder nimmt als Lektion für die eigene Charakterfindung mit, dass totalitäre Massenmörder straffrei davonkommen dürfen, wenn ihre skrupellosen Methoden einem selbst aktuell gelegen kommen.
Beim besten Willen, auch „erwachsenere“ Episoden des Franchise kamen bislang mühelos ohne Ideen wie dauernde Folterungen, explodierende Köpfe, Blutfontänen, Genickbruch, Schimpfwörter oder gelebten Kannibalismus aus. Dies damit zu rechtfertigen, dass Discovery ein „düsteres“ Star Trek ist, verkennt schlichtweg, welche Vision eine Serie wie Raumschiff Enterprise in Zeiten der gelebten Fremdenfeindlichkeit während des Kalten Krieges vorgelebt hat. Star Trek: Discovery ist von diesen Idealen so weit entfernt, dass es bis auf den Namen nichts damit gemein hat. Darüber helfen auch namhafte Beteiligte und ein sichtlich hoher Produktionsaufwand nicht hinweg. Es mag sein, dass es leichter fallen würde, Discovery für den Unterhaltungswert zu beurteilen, würde man dies nicht als weitere Star Trek-, sondern als bloße Science Fiction-Serie sehen. Doch mit den vielen Verweisen und Anlehnungen, kleinen Easter Eggs und aus vorigen Serien bekannten Figuren, versuchen die Macher ganz offensichtlich, ihre „Interpretation“ von Star Trek mit dem etablierten Franchise zu verzahnen. Doch das, so scheint es zumindest, existiert in der ursprünglichen Form nicht mehr.


Fazit:
Das unterschiedliche Design bei Schiffen, Klingonen und Uniformen mag der komplizierten Situation um Rechte und Lizenzen des Star Trek-Franchise geschuldet sein, mit dem sich die Beteiligten im Hintergrund auseinandersetzen mussten. Das macht es zugegebenermaßen schwer, Discovery als das nach Enterprise spielende Prequel anzunehmen, das es sein soll. Doch dies ist nicht der Hauptkritikpunkt. Auch nicht, dass die handwerkliche Umsetzung mit schnellen Schnitten, wackeliger Kamera und teils vollkommen zerschnittenen Dialogen, bei denen die sprechenden Personen gar nie zu sehen sind, stellenweise ungelenk erscheint und offensichtlich darauf getrimmt ist, ein hohes Erzähltempo zu suggerieren, selbst wenn sich zwei Figuren nur unterhaltend gegenüberstehen. Der eigentliche Stein des Anstoßes ist die inhaltliche Ausrichtung von Star Trek: Discovery, die sich alle paar Episoden ein neues Ziel sucht. Nicht nur, dass es den Machern offensichtlich an Originalität mangelt, eigenständige Storys um neue Figuren zu entwerfen, sie kapern bekannte Charaktere und vertraute Entwicklungen des etablierten Star Trek-Universums als Aufhänger, Storys um diese Dinge herum zu erzählen. Anstatt sich mutig moralischen Dilemmas und aktuellen Fragen unserer Zeit zu stellen, wie dies das Franchise seit einem halben Jahrhundert getan hat, suggerieren die Autoren und Produzenten mit einem unnötigerweise und geradezu menschenverachtenden Gewaltgrad Chuzpe, um ihren Mangel an Ideen zu kaschieren.
Die erste Staffel von Star Trek: Discovery scheint nicht wie ein wirkliches Kapitel dieser Reihe, die hunderte Stunden Unterhaltung, viele davon zum Nachdenken anregend, hervorgebracht hat, sondern wie ein sichtbar teurer sowie durchaus ordentlich gespielter, inhaltlich orientierungsloser und brutaler Fanfilm, der das Andenken, zu dem er entstand, am Ende nur pervertiert wiederkäut. Manche Dialoge, manche Ansprachen lassen durchaus anklingen, was die Reihe ursprünglich ausgezeichnet hat. Doch diese Momente sind selten und liegen weit auseinander. Wäre Discovery die erste Star Trek-Serie, es wäre zu bezweifeln, dass Fans in beinahe 55 Jahren noch darüber sprechen würden.
 


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