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Mission: Impossible [1996]

Wertung: 5 von 6 Punkten  |   Kritik von Jens Adrian  |   Hinzugefügt am 20. August 2005
Genre: Thriller / Action

Originaltitel: Mission: Impossible
Laufzeit: 106 min.
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1996
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren

Regie: Brian De Palma
Musik: Danny Elfman
Darsteller: Tom Cruise, Jon Voight, Emmanuelle Béart, Henry Czerny, Jean Reno, Ving Rhames, Kristin Scott Thomas, Vanessa Redgrave, Dale Dye, Ingeborga Dapkunaite, Andreas Wisniewski


Kurzinhalt:
Es sollte ein Routineauftrag in Prag werden, wo Jim Phelps (Jon Voight) und sein Team der Spezialeinheit IMF, angeführt von Ethan Hunt (Tom Cruise), den Diebstahl einer elektronischen Liste beobachten sollten.
Doch das Team wird dezimiert, der Auftrag scheitert – Hunt kontaktiert daraufhin den IMF-Leiter Kittridge (Henry Czerny), der ihm klar macht, dass es sich bei dem Auftrag um einen Köder handelte, ausgelegt, um einen Maulwurf im IMF zu enttarnen. In Hunt, so glaubt man, habe man diesen Maulwurf gefunden.
So flieht Ethan Hunt, der zusammen mit Claire Phelps (Emmanuelle Béart), Jim Phelps Ehefrau, und zwei ebenfalls in Ungnade gefallenen Agenten – Luther Stickell (Ving Rhames) und Franz Krieger (Jean Reno) – ins Hauptquartier der CIA in Langley, Virginia einbrechen will, um dort die richtige Liste zu stehlen, die in Prag speziell präpariert worden war.
Damit will er den ominösen Waffenhändler Max dazu bringen, den wahren Maulwurf in der "Impossible Mission Taskforce" preiszugeben. Doch egal wohin sich Hunt wendet, sowohl Kittridge, als auch die wahren Drahtzieher hinter der Verschwörung sind ihm dicht auf den Fersen – und bisweilen auch einen Schritt voraus ...


Kritik:
Unter dem Titel Kobra, übernehmen Sie nahm 1966 zum ersten Mal ein Team von speziell trainierten Undercover-Agenten unmögliche Aufträge an – und das über 168 Episoden, beziehungsweise sieben Jahre. Die TV-Serie nach der Idee von Bruce Geller wurde weltweit ein Erfolg – und ein Sprungbrett für die Karrieren von bekannten Darstellern wie Sam Elliott, Martin Landau und allen voran Peter Graves, der als James Phelps zwar nicht von Anfang an dabei war, aber die Serie immerhin sechs Jahre lang begleitete. Auch Leonard Nimoy, der nach dem verfrühten Ende der Science Fiction-Serie Raumschiff Enterprise [1966-1969] Raum für eine so zeitraubende Anstellung hatte, war zwei Jahre lang Teil des IMF-Teams.
Wer nach einer so langen Laufzeit allerdings mit einer speziellen Episode oder gar einem Zweiteiler für das Finale hoffte, wurde enttäuscht, vielmehr wurde eine Episode vom Beginn der siebten Staffel aus unerfindlichen Gründen zurück gehalten und als Finale gesendet. Es dauerte 15 Jahre, ehe das Konzept erneut aufgegriffen wurde: Mit Mission: Impossible - In geheimer Mission [1988-1990] begann ein neues Team, erneut unter der Führung vom (inzwischen sichtlich gealterten) Peter Graves, schwierige Fälle in aller Welt zu lösen. Doch mit weit weniger Erfolg; der gestiegene Science Fiction-Faktor, sowie weniger sympathische Figuren ließen die Zuschauer bedeutend lieber bei Wiederholungen der Original-Serie einschalten, als bei der Neuauflage. So wurde In geheimer Mission nach nur 35 Episoden wieder eingestellt.
Dass sich das Thema allerdings für eine Kinoauswertung eignen würde, war in den 1960ern, wie bei der neuen Serie offensichtlich, und so machte sich Hollywood daran, einen Kinofilm basierend auf der "Impossible Mission Taskforce" zu produzieren. Kenner der Serien waren von Brian De Palmas Vision der Agentenserien allerdings meist stark enttäuscht, was zum einen daran lag, dass Peter Graves seine Rolle nicht wieder aufleben ließ (ihm wurde der Part angeboten, doch nachdem Graves im Skript las, was aus seiner Figur werden sollte, lehnte er ab), zum anderen aber vor allem daran, dass sich Mission: Impossible nicht wie die Serien um eine Team-Arbeit bei einem Spionageauftrag drehte, sondern mehr oder weniger ein Vehikel für Tom Cruise als sympathischen Einzelgänger darstellte.

Wieso sich die Macher hierzu entschlossen, ist einerseits verständlich, andererseits auch wieder nicht; dass man für eine erhoffte Kinoreihe ein neues Team präsentieren wollte, mit dem sich der Zuschauer dann auch identifizieren würde können, macht durchaus Sinn, und gerade das im Film entstehende Zweigespann aus Stickell und Hunt, kann durchweg überzeugen. Wieso die Autoren allerdings hierfür in den ersten 20 Minuten ein derart sympathisches Team ausschalten mussten, wird ihr Geheimnis bleiben.
Was aber den beiden Hauptautoren David Koepp und Robert Towne sehr gut gelingt, ist eine dichte und vor allem komplexe Story, bei der man von Anfang an aufpassen muss, um alle Wendungen, Gedankengänge und Verwebungen zu verstehen. Dass Mission: Impossible dennoch als Action-Sommerfilm seinerzeit angekündigt war, verwundert gerade deshalb, denn für einen reinen Unterhaltungsfilm wird vom Zuseher sehr viel Denkarbeit erwartet. So entfaltet sich sehr schnell das Fiasko um den ersten großen Auftrag, den es im Film zu sehen gibt, und wenn Ethan Hunt anschließend auf Jagd nach den eigentlichen Hintermännern der Verschwörung geht, gibt es einige Passagen, bei denen man aufmerksam hinsehen muss, um die nächsten Schritte der Figuren auch zu verstehen.
Ansich sehr lebhaft entwickelt sich aus der wirklich prekären Anfangssituation heraus das restliche Geschehen des Films, das nicht nur mit einigen wirklich sehr guten Dialoge gespickt ist, sondern den Zuschauer mit dem bisweilen flotten Tempo und den verschiedenen Story-Elementen auch bei den Figuren hält.
Aber gerade deshalb, gerade auf Grund der ansich sehr ernsten und auch inhaltlich brisanten Thematik, die eines gehobenen Agententhrillers mehr als würdig ist, enttäuscht das comichaft gehaltene, aber nichts desto trotz mitreißende Finale umso mehr. Wenn aber allen Gesetzen der Logik und der Physik zum Trotz ein Hubschrauber in einem Tunnel mit den Rotorblättern an den Wänden schabt, ohne in seiner Flugtauglichkeit großartig im Mitleidenschaft gezogen zu werden, kann man als Zuseher nicht umhin, ungläubig den Kopf zu schütteln. Das ist es letztlich auch, was einem nach den knapp 100 Minuten im Gedächtnis bleibt: ein solider, bisweilen anspruchsvoller Thriller mit einer wirklich guten Atmosphäre und überwiegend ausgefeilten Charakteren, die in einem völlig überzogenen Finale zu viel von dem Einbüßen, was sie während der übrigen Laufzeit mühevoll erarbeitet haben.

Dabei hätte gerade Tom Cruise, der nicht nur die Hauptrolle übernahm, sondern auch auch als Produzent tätig war, ohne weiteres Einschreiten können. Doch war ihm bisher der Titel eines Actionstars versagt geblieben, fand er in Mission: Impossible die Möglichkeit, sich in dem Genre zu verewigen. Dabei ist es allerdings ausschließlich der Schluss, der ihn in einem solchen Licht erstrahlen lässt, im übrigen Film überzeugt Cruise als vielschichtiger, mitunter wortkarger, aber stets passender Agent, der im Gegensatz zu James Bond mehr Ernst als lockere Sprüche an den Tag legt. Was dem Darsteller dabei besonders gut gelingt, ist den Zuschauer an seinen Gedankengängen teilhaben zu lassen. Wenn sich Hunt erschließt, was es mit dem ominösen Max und dem Job 314 auf sich hat, oder wenn er sich die verschiedenen Szenarien der Verschwörung ausmalt, kann man Cruise förmlich beim Denken zusehen – und so mit ihm mitfiebern. Eben das macht ihn als Ethan Hunt auch so sympathisch, weswegen man gerade beim Finale mit ihm mitfiebert.
An seiner Seite gibt sich Jon Voight als Jim Phelps überraschend stark, auch wenn ihm gerade am Schluss etwas mehr Mimikspiel gut gestanden hätte. Doch als Hunts Mentor und Vertrauensperson des Teams passt er sehr gut.
Für Emmanuelle Béarts Rolle war von Regisseur De Palma aus ursprünglich Juliette Binoche im Gespräch, aber auch wenn Béart recht wenig zu tun hat, sie macht ihre Sache sehr überzeugend und lässt keine Wünsche offen. Leider nur selten zu sehen ist Henry Czerny, der als Eugene Kittridge nicht nur einige der einsamsten One-Liner von sich gibt, sondern dessen Rolle weder zu negativ auffällt, noch zu überdreht geraten ist. Leider ist er im zweiten Teil nicht mehr mit dabei.
Nur sehr kurz zu sehen sind Kristin Scott Thomas und Ingeborga Dapkunaite, die ihre Sache dennoch gut machen; ebenso wie Vanessa Redgrave, die den Film mit einer ebenso süffisanten, wie augenzwinkernden Darbietung veredelt.
Zwei heimliche Nebendarsteller sind mit erinnerungswerten Auftritten sowohl Jean Reno, als auch Ving Rhames, die zwar nur wenige Szenen zusammen haben, aber beide eine sehr gute Figur hinterlassen. Leider ist insbesondere Reno stark unterfordert, aber seine Momente mit Cruise gehören zu den besten des Films – und auch Ving Rhames gelingt in den wenigen Minuten seiner Auftritte eine ebenso charismatische, wie für den Film dringend notwendige Präsenz, wie das Geschehen sichtlich auflockert.
Der Cast ist sehr gut ausgewählt und vor allem prominent besetzt, auch wenn Tom Cruise eindeutig am meisten gefordert ist. Doch auch die übrigen Beteiligten hinterlassen einen sehr guten Eindruck, vor allem harmonieren sie vor der Kamera gut mit einander.

Dass Regisseur Brian De Palma ein besonderes Gespür für eine imposante und vor allem einfallsreiche Optik hat, hat er schon seit langem bewiesen; das Finale von Carrie - Des Satans jüngste Tochter [1976] mit den derzeit wieder angesanten Split-Screen-Einstellungen ist legendär, Scarface - Toni, das Narbengesicht [1983] und Die Unbestechlichen [1987] ebenso eindrucks- wie stilvoll und in Die Verdammten des Krieges [1989] demonstrierte er präzise das Talent des als Jungspund gebrandmarkten Michael J. Fox, der eine seiner besten Darbietungen bot. Bei seinem schnell zum Kultfilm erhobenen Gangster-Portrait Carlito's Way [1993] lieferte ebenfalls David Koepp das Skript, und auch in Mission: Impossible zeigt De Palma, dass eine Agentengeschichte durch eine ausgefallene Optik zusätzlich veredelt werden kann.
Zusammen mit seinem Haus-Kameramann Stephen H. Burum kleidet der Regisseur das Geschehen in teils sehr ungewöhnliche Blickwinkel, konzipiert Gespräche und wortlose Sequenzen mit einem Feingefühl, dass Bedrohung und Entscheidungen der Figuren fast schon ohne Erklärungen, ohne Ton verständlich werden und versieht seinen Film mit einer einmaligen Bildersprache, die von den reinen Perspektiven her mitunter an ein Comic erinnern mögen, aber gerade deshalb so erfrischend und vor allem innovativ wirken. So gibt es viele Einstellungen, in denen Elemente im rechten Bildbereich, und im linken Bildbereich scharf gestellt sind, obwohl sich die Personen oder Objekte in der Tiefe weit von einander entfernt befinden. Auf diese Weise lädt er den Zuseher förmlich dazu ein, synchron passierende Ereignisse in sich aufzunehmen.
Dank der hervorragenden Arbeit von Cutter Paul Hirsch gelingt De Palma außerdem ein immens spannender und flott erzählter Agententhriller, bei dem vor allem der von Topkapi [1964] inspirierte Diebstahl der NOC-Liste in Erinnerung bleibt, bei dem man sich überwinden muss, regelmäßig zu atmen.
Glücklicherweise kaum auffällig sind die durchweg guten Spezialeffekte, wobei gerade das Finale mit seinen sicherlich zum Tragen gekommenen Blue-Screen-Einstellungen zu den bestgemachten Sequenzen überhaupt gehört. Weswegen es heute, immerhin neun Jahre nach Mission: Impossible und in Hinblick auf die dahingehend deutlich offensichtlicheren Einstellungen, bei Die Insel [2005] nicht möglich ist, derart gute Blue-Screen-Aufnahmen zu kreieren, verstehe wer will. Die Macher bei Mission: Impossible haben bewiesen, dass es geht, und verwöhnen beim comicartigen Finale den Zuschauer mit einem temporeichen Bombast, der nicht besser zu machen ist.

Wer vor knapp 10 Jahren selbst ins Kino ging, und damals einen Blick auf die frühen Teaser-Plakate zu Mission: Impossible warf, der konnte mit etwas Erstaunen sehen, dass Alan Silvestri als Komponist für den Film gelistet war. Doch als Brian De Palmas Umsetzung letztlich in die Kinos kam, wurde die Agentenhatz von Danny Elfman vertont; weswegen Silvestri, nachdem er immerhin bereits 23 Minuten des Scores geschrieben hatte, wieder vom Film abgezogen wurde, ist zwar nicht bekannt, doch seine geschriebene Musik ist nicht vollkommen verloren; der Komponist arbeitete Themen und Teile des Soundtracks in den Score zum Arnold Schwarzenegger-Film Eraser [1996] ein.
Elfmans Score zu Mission: Impossible gehört sicherlich zu seinen "verträglichsten" Arbeiten, denn auch wenn er für seine Kollaborationen mit Regisseur Tim Burton bekannt ist, und seine musikalischen Untermalungen zu den beiden Batman-Verfilmungen legendär ist, meist überzeugten seine Soundtracks durch ein ungewöhnliches, aber sehr eingängiges Thema (wie beispielsweise bei Men in Black [1997]), doch die übrige Musik war zwar stimmig gelungen, doch zum Anhören ohne den Film wenig geeignet.
Anders bei seiner Vertonung hier; nicht nur, dass seine etwas aufgefrischte Version von Lalo Schifrins Originalthema sehr gut gelungen ist, auch der übrige Score überzeugt mit einem bisweilen verspielten, meist jedoch sehr rhythmischen Unterton, der der ansich sehr ernsten Geschichte sichtlich etwas von ihrer bedrückenden Stimmung nimmt. Dass letztlich die ausgekoppelte Single zu Larry Mullen und Adam Claytons wirklich gelungener Pop-Version des Mission: Impossible-Themas erfolgreicher war, als der Score, ist unverdient, denn auch Soundtrack-Fans werden an Elfmans Melodien und Untermalungen ihre Freude haben. Im Film passen sie ohnehin hervorragend zu den Szenen.

Dass Mission: Impossible 1996 trotz des recht komplexen Storybogens ein Erfolg wurde (wobei er bedeutend weniger Action bietet, als der gelungene Trailer vermittelt), hat nicht nur die Zuschauer überrascht; zwar musste sich die 80 Millionen Dollar Produktion deutlich Independence Day [1996] geschlaten geben, und auch Twister [1996] war in jenem Jahr erfolgreicher, doch mit Mission: Impossible und Jerry Maguire - Spiel des Lebens [1996] belegte Tom Cruise die Plätze drei und vier der erfolgreichsten Filme in den USA – bei einem weltweiten Einspielergebnis von De Palmas Film von beinahe einer halben Milliarde Dollar!
Kein Wunder, dass eine Fortsetzung schnell geplant war – ein sicher nicht zu unterschätzender Grund für den immensen Erfolg von Mission: Impossible war jedoch sicherlich auch die Tatsache, dass er in den USA die magische Grenze brach und in über 3000 Kinos zur Eröffnung gezeigt wurde. Man konnte also gar nicht anders, als über Tom Cruise erstes Abenteuer als Ethan Hunt zu stolpern.
Dabei hat der Film den Erfolg schon insofern verdient, als dass er sich im Gegensatz zu vielen Genrekollegen nicht an ein kindliches Publikum richtet, sondern mit einer ernsten, fodernden und vor allem komplexen Handlung an ein erwachsenes Publikum richtet und dennoch genügend temporeiche Szenen bietet, um den Titel Actionthriller zu verdienen. Wer sich darauf einlässt bekommt eine Neuinterpretation des Kobra, übernehmen Sie-Stoffes geliefert, die zwar alteingesessene Fans abschrecken mag, aber aufgeschlossene Zuschauer mit einer intelligenten Story unterhält. Die guten Darsteller und die erstklassige Inszenierung trösten dabei auch über das überzogene Finale hinweg.


Fazit:
Mit Mission: Impossible etablierte sich Tom Cruise endgültig als Actionstar am Hollywood-Himmel, wobei seine Figur des Ethan Hunt erstaunlicherweise nicht so unnahbar wie James Bond erscheint, sondern den Zuschauern durch seine zurückhaltende, fast schon schüchterne Art sympathisch bleibt. Zwar bleiben die übrigen Figuren entsprechend unterbelichtet, doch dank der durchweg sehr gut gelaunten Darstellerriege, dem einfallsreichen und komplexen Skript und der exzellenten Optik lässt sich das leicht verschmerzen.
Dass das IMF-Team in Brian De Palmas Kinoumsetzung des beliebten Stoffes zu kurz kommt, mag man den Autoren verzeihen, die hier gekonnt neue Figuren etablieren, mit denen man in Zukunft weiter arbeiten kann. Einzig das comicartige Finale mag nicht zum Rest des ansich brisanten und überwiegend realistischen Agententhrillers passen. Doch wer darüber hinwegsehen kann, bekommt einen sehr guten Thriller geboten, der sich vor Genrekollegen nicht zu verstecken braucht.


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