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Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück [1992]

Wertung: 5 von 6 Punkten  |   Kritik von Jens Adrian  |   Hinzugefügt am 02. August 2004
Genre: Action / Thriller / Komödie

Originaltitel: Lethal Weapon 3
Laufzeit: 118 min.
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1992
FSK-Freigabe: ab 16 Jahren

Regie: Richard Donner
Musik: Michael Kamen, Eric Clapton, David Sanborn
Darsteller: Mel Gibson, Danny Glover, Joe Pesci, Rene Russo, Stuart Wilson, Darlene Love, Traci Wolfe, Steve Kahan, Mary Ellen Trainor, Damon Hines, Ebonie Smith, Gregory Millar, Jason Iorg


Kurzinhalt:
Nach einem (gescheiterten) Bombenentschärfungsversuch sind die beiden Polizisten Martin Riggs (Mel Gibson) und Roger Murtaugh (Danny Glover) zum Streifendienst degradiert worden, wobei Murtaugh nur wenige Tage vor seiner Pensionierung steht. Doch dann vereiteln die beiden einen Überfall und nehmen einen der Gangster fest, an dem auch die Polizistin Lorna Cole (Rene Russo) aus der Abteilung für Innere Angelegenheiten interessiert ist. Über den Gefangenen kommen sie dem Ex-Cop Jack Travis (Stuart Wilson) auf die Spur, der unter anderem Gewehrkugeln in den Umlauf gebracht hat, die schusssichere Westen durchschlagen können.
Während Travis der Polizei von Los Angeles den Krieg ansagt, kommen sich Lorna und Riggs näher und auch Leo Getz (Joe Pesci) kann sich nicht davon abbringen lassen, bei der Lösung des Falls zu helfen.


Kritik:
Richard D. Schwartzberg wurde am 24. April 1930 in New York geboren. Da seinem Großvater ein Kino gehörte, verbrachte er in seiner Jugend viel Zeit vor der Leinwand und dies bewegte ihn schließlich, eine Karriere als Schauspieler anzustreben. Seinen Bemühungen wurde bei einem Vorsprechen in den 1950ern jedoch ein Riegel vorgeschoben und nach einer schlechten Rezension verschlug es den Filmfan letztendlich hinter die Kamera. Der Regisseur des Dramas, für das Schwartzberg vorgesprochen hatte, Martin Ritt, holte den jungen Darsteller als Assistenten zu sich auf den Regiestuhl.
Mitte der 60er Jahre erarbeitete sich Richard Schwartzberg, der dann als Richard Donner bekannt war, seinen Weg nach Hollywood und führte bei einigen Fernsehserien wie Auf der Flucht [1963-1967] und The Twilight Zone – Unglaubliche Geschichten [1959-1965] Regie. Weitere zehn Jahre später inszenierte er bereits Fernsehfilme und kleinere Kinoproduktionen, wobei er auch da respektable Erfolge erzielte. Als im Jahr 1975 ein Drehbuch mit dem Titel "The AntiChrist" seinen Weg kreuzte, war es um ihn geschehen. Gregory Peck, der dem Projekt ohnehin schon verhaftet war, brachte zusammen mit Richard Donner Das Omen [1976] auf die Leinwand und fuhr damit einen unglaublichen Erfolg ein. Nur zwei Jahre später übertraf Donner diesen Hit noch mit Superman [1978], wobei er bereits die ersten beiden Teile am Stück drehte – das Studio war mit dem zweiten Film aber nicht einverstanden und so wurde Donner gefeuert, bevor er die Dreharbeiten abschließen konnte. Nachdem seine Arbeiten in Hollywood rarer wurden, folgte 1985 Die Goonies und nur zwei Jahre später Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis [1987], der drei Fortsetzungen nach sich zog. Nach dem Erfolg von Maverick [1994], bei dem der Regisseur erneut mit Darsteller Mel Gibson zusammenarbeiteten, blieben die großen Zuschauererfolge aber aus. Hartnäckig halten sich Gerüchte über eine Fortsetzung zum Fantasyabenteuer Die Goonies und auch betreffend einen fünften Lethal Weapon-Film. Den Beteiligten könnte das nur recht sein, denn eines hat Richard Donner in seiner vierzigjährigen Karriere im Showbusiness nie aufgegeben: Sein Bemühen um eine freundliche und gute Atmosphäre am Set. Dies konnten Darsteller wie Filmcrew bei seinen ersten Werken bezeugen und nirgendwo wird es deutlicher als bei Lethal Weapon 1-4.

Es sei, als würde man nach einigen Jahren seine Familie wieder besuchen, und es wäre schön zu sehen, dass sich nichts verändert habe – sagte ein Beteiligter bei der Produktion aller Lethal Weapon-Filme einmal und vielleicht ist ja genau das der Grund, weswegen Fans der Reihe alle Filme im selben Maß Spaß machen. Ganz ohne Zweifel ist die Story von Lethal Weapon 3 nicht so komplex wie noch im letzten Film, aber dank der sympathischen Darsteller, der noch sympathischeren Charaktere, mitreißender Actioneinlagen und viel Situationskomik, macht der dritte Einstand der Reihe immer noch eine bessere Figur, als viele andere Actionthriller. Dies liegt, auch wenn vieles von den Darstellern am Set improvisiert wurde, zum großen Teil dennoch am Drehbuch.

Verfasst von Jeffrey Boam, dem Autor, der bereits an Lethal Weapon 2 – Brennpunkt L.A. [1989] beteiligt war und der im Januar 2000 leider verstarb, weist der dritte Teil der Reihe viele Anspielungen und Anleihen an die Vorgängerfilme auf. Nicht nur, dass einmal mehr Leo Getz eine Rolle im Film spielt, es werden auch viele Entwicklungen unterhalb der Charaktere weitergeführt und erklärt, die sich schon im zweiten Teil angekündigt hatten. Sei es, dass Martin Riggs selbst zugibt, ein Teil der Murtaugh-Familie zu sein, oder dass er mit Lorna Cole erneut eine Liebesbeziehung zugeschrieben bekommt, die ihn vor neue Herausforderungen stellt. Auch dass Polizei-Captain Ed Murphy hier eine etwas größere Rolle bekommt spricht für das Skript und die Murtaugh-Familie selbst (in allen vier Filmen von denselben Darstellern verkörpert) hat sich ebenfalls weiterentwickelt.
Das Skript wartet nach einem fulminanten Auftakt mit einer Actionsequenz, die bei vielen Filmen nicht einmal während des Finales gezeigt werden. Doch während bei vielen Actionthriller diese Szenen mehr oder weniger dazu dienen, den Zuschauer bei Laune zu halten, wird hier gleich das erste Storyelement eingewoben, das den Zuschauer samt den beiden Polizisten auf ein Verbrechen viel größeren Ausmaßes führt. Die Story entwickelt sich zwischen den zahlreichen witzigen Dialogen und aufwändigen Actionszenen zwar mehr oder weniger im Stillen, aber sie ist dennoch vorhanden und auch interessant genug aufgebaut, um den Zuseher zu unterhalten. Dass aber die Story selbst weit weniger im Vordergrund steht, als die Charaktere merkt man vor allem am eher schwachen Bösewicht, der zwar von Stuart Wilson solide verkörpert wird, der aber beinahe keinen Hintergrund zugeschrieben bekommt.
Im Gegensatz dazu werden sowohl Murtaugh, als auch Riggs mit unauffälligen Charaktermomenten wie der Aussprache auf dem Boot weiterentwickelt, ohne dass sich diese Entwicklung von den bekannten Charakteren aus den beiden vorangegangenen Filmen unpassend abheben würde. Murtaugh in seinen Gewissenskonflikt und seine Schuldgefühle stürzen zu lassen ist dabei ebenso mutig wie eine Liebesbeziehung für Riggs einzufädeln.
Mit dem Mut zu Veränderungen gelingt Boam hier das Kunststück eines Actionfilms, der nie langweilig wird und doch mit seinen ruhigen Momenten ebenso überzeugt, wie mit der klassischen und doch innovativen Action, die hier im Gegensatz zu vielen anderen Filmen nicht im Kleinen gehalten, sondern buchstäblich auf offener Straße präsentiert wird. Das Drehbuch ist zwar nicht so vielschichtig und ernst wie noch bei Lethal Weapon 2, versteht es aber dennoch bekannte Klischees zu umfahren.

Die Darsteller haben es ganz offensichtlich genossen, ihre Charaktere in dem bekannten und doch neuen Gewand erneut besuchen zu dürfen. Danny Glover braucht sich während seiner andauernden Zweifel über die bevorstehende Pensionierung endlich keine Sorgen um seine Familie zu machen und hat mit dem Tod des Freundes seines Sohnes dennoch sichtlich zu kämpfen. Erstklassig gespielt sind dabei nicht nur die witzigen Momente mit Schauspielkollege Mel Gibson, sondern auch gerade die ernsten Szenen. Denn während es bei den Dialogen bisweilen schwer ist, vor Lachen alles mitzubekommen, überzeugen Glover und Gibson auch in den ruhigen Szenen durch ihr schauspielerisches Können.
Gibson hat diesmal zwar eine weitaus weniger ernste Rolle, als in Teil eins oder zwei, genießt aber das Gagfeuerwerk mit witzigen Sprüchen und den Comedy-Einlagen sichtlich. Selten war er so locker und gut aufgelegt vor der Kamera zu sehen, die Verweise an Die 3 Stooges sind dabei manchmal ebenso subtil wie in anderen Einstellungen offensichtlich und die Chemie zwischen ihm und Rene Russo baut sich zwar langsam auf, wirkt aber keineswegs gekünstelt.
Russo hat hier auch eine außergewöhnlich schlagkräftige Rolle, ohne dass sie darin aber übertrieben erscheinen würde. An der Seite von Mel Gibson war sie auch in Kopfgeld [1996] zu sehen, und gleichwohl ihre Beziehung in jenem Film nicht ganz so hitzig ist wie hier, eine unterschiedlichere Darstellung von Seiten Rene Russos hätte man nicht erwarten können. In der Rolle der toughen Polizistin geht sie voll und ganz auf, bewahrt sich aber trotz allem mit ihrer unterkühlten Art eine gewisse Distanz zum Zuschauer, weswegen man im ersten Moment skeptisch stutzt angesichts der sich anbahnenden Beziehung.
Dass Joe Pesci erneut auftauchen würde, hätte nach dem zweiten Film vermutlich niemand mehr erwartet. Umso erfreulicher ist es aber, dass er hier mit neuer Frisur und seinem bekannt quirligen Auftreten sofort sämtliche Sympathien zurückgewonnen hat. Dank der witzigen Dialoge und seiner überdrehten Art kommt auch in kürzester Zeit die bekannte Atmosphäre aus Lethal Weapon 2 wieder auf, sobald die drei Hauptdarsteller vor der Kamera zu sehen sind. Man hat einfach nicht das Gefühl, dass sich in den immerhin drei Jahren etwas geändert hätte. Auch Pesci macht seine Sache gewohnt gut und hilft immer dann weiter, wenn die Story kurz vor einer Sackgasse angekommen scheint.
Neben Steve Kahan als Polizeichef Murphy ist auch wieder Mary Ellen Trainor als Polizeipsychologin zu sehen, die hier vielleicht am meisten zu tun hat im Vergleich zu ihren anderen Auftritten in der Reihe. Ein fast schon winziger Kameo-Auftritt wird übrigens Kenneth Tigar zuteil, der im zweiten Film den Anführer des Bomb-Squads mimt und hier kurz mit Mel Gibson in der Herrentoilette zu sehen ist.
Die Besetzung ist bis in die Nebenrollen wie bisher auch gut gelungen und der Story des Films angemessen, wobei dabei Delores Hall nicht vergessen sein sollte.

Ob dies auch auf die Inszenierung zutreffen würde, musste sich erst erweisen, immerhin ersetzte Regisseur Donner nicht nur seinen bisherigen Kameramann, auch Cutter Stuart Baird wurde nicht erneut verpflichtet. Stattdessen wurde Lethal Weapon 3 von Battle Davis und Robert Brown geschnitten, die gerade bei den Actionszenen eine außergewöhnlich gute Arbeit leisten, angesichts der erstklassigen Bilder von Kameramann Jan de Bont (Stirb langsam [1988], Basic Instinct [1992]) war das aber auch nicht anders zu erwarten.
De Bont, für den dies die letzte Arbeit als Kameramann darstellte (seither machte er sich als Regisseur von Speed [1994] und Twister [1996] einen Namen, den er mit Speed 2: Cruise Control [1997] und Lara Croft Tomb Raider. Die Wiege des Lebens [2003] gleich wieder durch den Kakao zog), überrascht hier mit einem für die Zeit sehr typischen Weichzeichner, der gerade bei den Innenaufnahmen bisweilen ein unangenehmes Studio-Flair hervorruft. Bei den Actionsequenzen, angefangen von der Verfolgungsjagd mit den beiden Geldtransportern, bis hin zum Höhepunkt mit dem Polizeimotorad und dem Finale in dem brennenden Baugelände, ist er jedoch über jeden Zweifel erhaben. Mit ungewöhnlichen Perspektiven, die das Geschehen immer im Ganzen erfassen und doch auf die Darsteller Rücksicht nehmen und ihnen Raum geben, bis hin zu gekonnt ausgetimeten Zeitlupen und den erstklassigen Feueraufnahmen am Schluss ist gleicht jedes Bild einem Gemälde. Das für ihn bekannte Flare bei Sirenen und Lichtquellen veredelt dabei die bestechende Optik, die der des zweiten Teils mit seinen herausragenden Steigerungen und Szenenkompositionen in nichts nachsteht.
Beim Schnitt bewies Regisseur Richard Donner dann ein ebenso gutes Händchen und komponierte zusammen mit seinen Cuttern einen zeitlosen Actionfilm, der angefangen von der riesigen Explosion am Anfang, bis hin zur Schlusseinstellung keinen Grund zur Beanstandung liefert. Handwerklich befindet sich der dritte Teil der Reihe wie schon die ersten beiden auf gewohnt hohem Niveau. Hier hätte man nichts besser machen können.

Musikalisch fanden sich wie schon im zweiten Teil erneut Michael Kamen, Eric Clapton und David Sanborn ein, die dem Film hier aber bisweilen einen gänzlich anderen Score verpasst haben, als dem Vorgänger Lethal Weapon 2. Das Saxophon ist deutlich weniger zu hören und doch immer wieder präsent, dafür gibt es bei der großen Actionsequenz mit dem Motorad und dem Freeway eine völlig andere Actionhymne zu hören. Die bekannten Themen von Murtaugh und Riggs fehlen dabei aber nicht und begleiten die Charaktere zusammen mit einem verspielten, fast schon witzig-minimalistischen Thema bei den Dialogmomenten.
Die ernsten Passagen des Films werden ebenfalls ansprechend untermalt, ohne aufdringlich zu klingen.
Ein Highlight sind zudem die gesungenen Songs, wobei Michael Kamen und Eric Clapton selbst die Musik zum Sting-Song "It's Probably Me" geschrieben haben, der von Sting und Clapton vorgetragen wird. Auch bei "Runaway Train" von Elton John ist Clapton zu hören und allein mit den beiden Songs verbinden viele Fans den dritten Teil der Thriller-Reihe.
Die Musik ist wie gewohnt passend und mitreißend geraten und behält dabei unverwechselbar den Flair der Lethal Weapon-Reihe bei.

Der auf DVD veröffentlichte Director's Cut enthält ein paar neue Szenen, die den Film um ernste, aber auch wichtige Momente bereichern, sei es, wenn Murtaughs Frau Trish ihn dazu zwingt, seine kugelsichere Weste zu tragen, die sich angesichts der Cop-Killer-Kugeln als nicht sonderlich sinnvoll herausstellt. Auch die Art und Weise, wie Murtaugh im Haus seine Waffe aufbewahrt, oder die kurze Szene mit Riggs, der sich im Fernsehen Die 3 Stooges ansieht. Die Szenen sind dabei subtil eingebaut und fallen beim ersten Mal ansehen gar nicht auf – Fans, die die Filme sehr gut kennen werden die Charaktermomente aber zu schätzen wissen.
Übrigens: Die Szene im Hockeystadion fand ohne Wissen der Zuschauer oder der Spieler statt – die verblüfften Blicke sind damit so authentisch wie nur irgend möglich.
Mit einem Budget von knapp 35 Millionen Dollar und einem Einspielergebnis von knapp 144 Millionen allein in den USA war Lethal Weapon 3 wie erwartet ein Erfolg, und doch spielte er etwas weniger ein, als sein Vorgänger.

Man hat wirklich das Gefühl, man würde alte Freunde besuchen, wenn man sich die Lethal Weapon-Filme mit Abstand nach einander ansieht. Die Chemie zwischen den Charakteren hat sich dabei nicht geändert und gerade deshalb wirkt die Beziehung zwischen Riggs, Murtaugh, dessen Familie und Leo Getz so natürlich. Die Figuren stehen eindeutig im Vordergrund dieser Actionparade, die aber auch dank des allzeit präsenten Humors und der ernsteren Momente überzeugen kann und sich von der Konkurrenz vor allem durch das Dream-Team vor der Kamera unterscheidet.


Fazit:
Bereits mit dem zweiten Film hatten Donner, Glover und Gibson sich als Thrillerteam etabliert, das die Zuschauer mit einer ansprechenden Geschichte und einer mitreißenden Actioninszenierung in ihren Bann zu ziehen vermag. Für Lethal Weapon 3 schrauben sie kräftig am Humor und präsentieren damit den witzigsten Teil der Reihe, der auch nach dem zigten Anschauen immer noch neue Facetten aufweist.
Die Story ist zwar nicht so tief gehend wie im zweiten Film, dafür haben die Charaktere alle was zu tun und dank der fulminant in Szene gesetzten Actionpassagen, des urkomischen Wortwitzes und der sympathischen Figuren sieht man über die maue Geschichte gern hinweg. Anfang der 1990er Jahre gab es viele Actionfilme – und doch beinahe keinen, der so zeitlos unterhält wie dieser.
Für Fans der Reihe ohnehin ein Muss, für alle anderen beste Thrillerunterhaltung mit so viel Komik, dass einem zwischen den Verfolgungsjagden und Schießereien garantiert nicht langweilig wird. Genießen kann all das aber nur, wer die beiden Vorgängerfilme kennt – wer kein Teil der Familie ist, verpasst hier viel zu viel.


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