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Doom - Der Film (Extended Edition) [2005]

Wertung: 3 von 6 Punkten  |   Kritik von Jens Adrian  |   Hinzugefügt am 12. März 2006
Genre: Action / Science Fiction / Horror

Originaltitel: Doom
Laufzeit: 108 min.
Produktionsland: Großbritannien / Tschechien / Deutschland / USA
Produktionsjahr: 2005
FSK-Freigabe: keine Jugendfreigabe

Regie: Andrzej Bartkowiak
Musik: Clint Mansell
Darsteller: Karl Urban, Rosamund Pike, The Rock, Deobia Oparei, Ben Daniels, Razaaq Adoti, Richard Brake, Al Weaver, Dexter Fletcher, Yao Chin, Brian Steele, Robert Russell, Daniel York


Kurzinhalt:
In einer Forschungsstation auf dem Mars ist ein Forschungsexperiment schief gelaufen und im Rahmen der Quarantäne-Vorrichtung wurde der Komplex abgeriegelt. Eine Truppe Marines unter der Führung des Sarge (The Rock) soll sechs vermisste Wissenschaftler im Komplex ausfindig machen und die Bedrohung einschätzen – ihnen zur Seite steht Samantha Grimm (Rosamund Pike), deren entfremdeter Bruder John (Karl Urban) ebenfalls ein Mitglied der Marines-Truppe ist.
Aber während die gut bewaffneten Marines sich einer zerstörten und mit Kadavern übersäten Einrichtung gegenüber sehen, kristallisiert sich langsam der wahre Kern der Bedrohung heraus: Monster, deren Ziel nicht nur die Ermordung der Menschen, sondern auch die Infektion derselben ist, dezimieren die Soldaten-Truppe – und sollte es einem von ihnen gelingen, durch das Portal zurück zur Erde zu gelangen, wäre die Menschheit ihrem Untergang geweiht ...


Kritik:
Vor wenigen Jahren noch wurde die Videospielindustrie von den Großen der Unterhaltungsbranche wie Hollywood, aber auch von Journalisten und seriösen Agenturen gleichermaßen belächelt; diejenigen bekannten Persönlichkeiten jenes recht jungen Zweigs der multimedialen Unterhaltung galten auch bei ihren Vorträgen auf Messen und ähnlichen Ereignissen als versponnen oder aber überschätzt und kindlich in ihrem Bestreben, die meist jungen Käufer der PC-Spiele zu unterhalten. Inzwischen nimmt die Videospielbranche mehr ein, als die Filmfirmen weltweit. Aus dem einstig belächelten Unterhaltungssektor ist eine richtige Industrie geworden, die täglich aufs neue um die Gunst der Käufer buhlt und dabei den Markt erstaunlich gut einzuschätzen und anzulocken vermag. Dass dabei mitunter sehr viel Geld in die Entwicklung eines Videospiels gesteckt wird, sieht man nicht zuletzt an den langen Produktionszyklen von mitunter mehreren Jahren. Bis zu 20 Millionen Dollar kostet eine solche Neuentwicklung, ein Budget, das erst einmal wieder erwirtschaftet werden muss.
Die Kreativität fließt dabei aber nicht nur in die technische Umsetzung des Spiels, sondern (manchmal jedenfalls) auch in das Grundgerüst, die Story des Spiels. So geschehen bei dem wegweisenden Kult-Abenteuerspiel Tomb Raider [1996], das nicht nur durch die innovative Präsentation überzeugen konnte, sondern auch durch die Geschichte, die Indiana Jones in nichts nachstand. Kein Wunder, dass Hollywood – zwar zögerlich, aber unaufhaltsam – den Trend umkehrte und nicht mehr nur aus Filmen Videospiele schneidern ließ, um die Vermarktung zu optimieren, sondern aus bekannten Videospielen Filme machte, um sich die Popularität der Titel zunutze zu machen. Im Falle von Tomb Raider war dies weniger von Erfolg gekrönt, und auch die übrigen Videospielverfilmungen lockten wenig Zuschauer in die Kinos. Die Entstehung eines Doom-Filmes war dabei schon seit Jahren angedacht, doch knüpfte das Entwicklungsstudio der Vorlage, id Software eine Bedingung an die Lizenz, laut der innerhalb von einem bestimmten Zeitraum ein Film folgen müsse. Erst nach zahlreichen Drehbuchversionen, wechselnden Autoren und auch wechselnden Studios war es dann soweit, und mit einem erstaunlich hohen Aufwand von 50 Millionen Dollar sollte Doom entstehen – dabei sowohl stilistisch, als auch inhaltlich von dem erfolgreichen Ableger Doom3 inspiriert.

Herausgekommen, das mag man den Autoren Dave Callaham und Wesley Strick (lieferte unter anderem das Drehbuch zu Arachnophobia [1990] und Kap der Angst [1991]), ist eine sehr vorlagengetreue Verfilmung des Videospiels – aber das ist ansich kein Kompliment.
Die Geschichte konzentriert sich dabei auf sehr wenige Schauplätze, die überwiegend auf einer entfernten Forschungsstation auf dem Mars angesiedelt sind und sich auf dunkle Gänge und ständig wiederholende Muster an Räumlichkeiten beschränken. Getreu den Regeln eines solchen Science Fiction-Horror-Films wird bei dämmrigem Licht zuerst die Umgebung erkundet und der Zuschauer mit allerlei belanglosen aber längst vorhersehbaren Ekeleffekten erschrocken, ehe nach knapp der Hälfte der Spielzeit die Action in dem Sinne beginnt und Beteiligten von einem Feuergefecht zum nächsten hetzen. Was man dabei als Zuschauer aber neben vernünftigen Dialogen vermisst, ist hauptsächlich eine richtige Geschichte. Die scheint den Autoren spätestens dann abhanden gekommen zu sein, wenn die Marines sowohl in Anzahl als auch in guten Ideen immer weiter dezimiert werden und der Sinn und Zweck der Mission dennoch das Auffinden von zwei Wissenschaftlern bleibt, die auf jeden Fall nicht mehr so aussehen, wie auf ihren Passfotos. Die Story wartet mit allerlei bekannten Situationen auf, die auch nach bekannten Schemata aufgelöst werden – und auch die Figuren vermögen keine einzige Überraschung einzubringen. Angefangen vom fanatischen Marine, der die Mission über den gesunden Menschenverstand setzt, über den einsamen Helden inklusive Kindheitstrauma, bis hin zum generellen Unsympath, der schlussendlich bekommt, was er verdient, ist alles vertreten, selbst die weibliche Figur, die für den notwendigen Beschützerinstinkt sorgt. Einzig eine Liebesgeschichte sucht man vergebens, und vielleicht werteten das die Autoren ja als Innovation.
Abgesehen davon konzentriert sich die Handlung auf ein ständiges, zielloses Umherwandern in den Gängen und das gelegentliche Ausschalten von irgendwelchen Monstern; es gilt nicht, eine Sprengladung anzubringen, um die Einrichtung in Schutt und Asche zu legen, oder aber einen solchen Timer zu deaktivieren. Auch müssen die Marines keinen verseuchten Komplex durchqueren, um irgendwo hin zu kommen, man hat vielmehr das Gefühl, das einzige, was die Charaktere davon abhält, zurück zur Erde zu gehen und mit Verstärkung (und mehr Licht) wieder zu kommen, ist ihre eigene Dämlichkeit.

Die Darsteller scheinen dies schneller erkannt zu haben, als die Verantwortlichen beim produzierenden Studio, denn vor der Kamera geben sich die Akteure ebenso gelangweilt, wie man als Zuschauer dem vorhersehbaren Treiben beiwohnt.
Karl Urban, der nicht nur in Die Bourne Verschwörung [2004] zeigte, dass er wirklich spielen kann, sondern zuvor bei zweiten Teilen der Der Herr der Ringe-Trilogie [2001-2003] einen bleibenden Eindruck hinterließ, scheint noch der Motivierteste von allen und lässt immerhin gelegentlich seine Gesichtsmuskeln spielen. Abgesehen davon scheint er aber überaus blass und desinteressiert.
Ebenso Rosamund Pike, die bereits in James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag [2002] keine Glanzleistung zeigte, hier aber entweder mit Mühe die Augen offen halten kann, oder aber so gekünstelt in die Kamera schreit, dass sie damit eher für Amüsement als für Stimmung sorgt.
Deobia Oparei macht seine Sache wirklich gut, ebenso Razaaq Adoti, die aber beide nicht allzu viel zu tun haben. Bedenkt man, dass es laut Drehbuch einen vollkommen unsympathischen Charakter verkörpern sollte, der keinerlei Beziehung zum Publikum aufbauen soll, macht auch Richard Brake seiner Filmfigur alle Ehre. Doch wirken seine Kommentare, obgleich stellenweise witzig, meisten vollkommen fehl platziert und so übertrieben, dass auch diese Momente nicht zu überzeugen wissen.
Einzig Al Weaver, der durch kleine Auftritte in der britischen Krimireihe The Inspector Lynley Mysteries [seit 2001] bislang von sich reden machte, wirkt durchweg sympathisch, und dabei so fehl am Platze in der Marine-Truppe, wie man es sich kaum vorstellen kann. Seine Figur hätte (beispielsweise als Überlebender der Forschungsstation) sicher auf andere Weise besser im Drehbuch untergebracht werden können.
Dexter Fletcher ist kaum zu sehen und war in seinem Auftritt bei der exzellenten Mini-Serie Band of Brothers [2001] ungleich mehr gefordert. Ähnlich ergeht es sowohl Yao Chin, als auch Ben Daniels, dessen Auftritt kaum der Rede wert ist und doch durch die wirklich miserablen Drehbucheinfälle seine Figur betreffend noch abgewertet wird.
Der unbestritten charismatische The Rock, dem mit The Scorpion King [2002] der große Erfolg verwehrt blieb, hatte auch mit Welcome to the Jungle [2003] nicht den Eindruck an den Kinokassen hinterlassen, den sich die Macher erhofft hatten – mit seinem gänzlich untypischen Auftritt bei Be Cool [2005] zeigte er aber, dass er sich keinesfalls auf einen Charaktertypus wird festlegen lassen. Wieso er ausgerechnet in Doom (ihm wurde ansich Karl Urbans Rolle angeboten) auf eine Figur festlegt, von der er wegkommen wollte, verstehe wer will. Er wurde für seinen zugegebenermaßen unterdurchschnittlichen Auftritt für die Goldene Himbeere nominiert, eine "Ehre", die ihm bislang bei seinen Produktionen verwehrt blieb. Immerhin, und das kann man ihm noch zugute halten, scheint er die Qualität der Vorlage durchschaut zu haben und mimt so lustlos, wie man ihn bislang noch nicht gesehen hat.
Der Cast macht somit einen sehr zwiespältigen Eindruck, denn auch wenn kaum jemand wirklich gefordert ist, hätte man sich doch mehr erwartet, und nicht zuletzt die lähmende Mimik der Hauptfiguren der Geschwister Grimm, des Sarge und auch der ohnehin gesichtslosen Widersacher erweckt beim Zuschauer das Gefühl, die Beteiligten wussten, wofür sie vor der Kamera stehen, und hatten darum beim Dreh selbst keinen Spaß.

Regisseur Andrzej Bartkowiak, der bei Filmen wie Auf der Jagd [1998] oder Thirteen Days [2000] als Kameramann bewies, dass er ein sehr gutes Gespür für Optik besitzt, konnte mit seinen eigenen Regiearbeiten (darunter Filme wie Romeo Must Die [2000] und Born 2 Die [2003] bislang nicht überzeugen, und auch Doom macht dahingehend keine Ausnahme.
Kamera und Schnitt geben sich hier allerdings weit weniger unübersichtlich und videoclipartig, als in seinen bisherigen Filmen. Dafür wird man als Zuschauer mit den immer gleichen Gängen und ähnlichen Monstern in Sicherheit gewogen, muss ohnehin die Augen zusammenkneifen, um bei den dunklen Sets und der ständig falschen Blau- oder Rotlicht-Beleuchtung überhaupt etwas zu erkennen (nur in den seltensten Fällen kommen die Figuren auf die Idee, das normale Licht einzuschalten). Seine Inszenierung wirkt dabei unübersehbar von Genreklassikern wie Aliens – Die Rückkehr [1986] inspiriert, ohne aber durch neuartige Kameraperspektiven oder sonstige Einfälle überzeugen zu können. Dafür gibt es bisweilen seltsame Schnitte zu beobachten, die gerade in den actionreichen Momenten den Eindruck verstärken, als wäre der Film auch in der erweiterten "Extended Edition" noch gekürzt. In den USA musste Doom ohnehin leicht geschnitten werden, um eine Freigabe ab 17 Jahren zu erreichen.
Es gibt bei der handwerklichen Umsetzung jedoch eine Ausnahme, die nicht verschwiegen werden soll, und die zurecht den Höhepunkt des Films darstellt. Als besonderen Einfall inszenierten die Macher eine vierminütige Sequenz des Films als tatsächlichen "Ego-Shooter", will heißen man beobachtet das Geschehen aus der Ego-Perspektive der Hauptfigur und sieht darum auch die geschulterte Waffe vor sich, die immer wieder Ziele anvisiert und neutralisiert. Das Besondere der von Jon Farhat (gleichzeitig verantwortlich für die Spezialeffekte) inszenierten Sequenz, ist die Tatsache, dass sie bis auf eine Ausnahme scheinbar ohne Schnitte auskommt. Dabei begleitet man den Hauptcharakter allerdings durch mehrere Gänge, über Treppen in größere Räume und sieht sich zahlreichen Monstern gegenüber. Allein diese Sequenz erzeugt eine größere Dynamik und Spannung, als die gesamte übrigen 100 Minuten Film. Auch wenn Ego-Perspektiven über einen längeren Zeitraum kein Novum darstellen, ist die Umsetzung hier wirklich erfrischend und durchweg gut gelungen. Das liegt zum einen an den durchweg guten Effekten, die auch im restlichen Film ein hohes Niveau halten, aber nicht ganz die Qualität von aktuellen Hollywood-Großproduktionen erreichen, aber auch an der sehr guten Maskenarbeit, die von den preisgekrönten Stan Winston Studios stammt. Diese sind durchweg gelungen und erreichen genau jenen Ekelfaktor, den man sich als Zuschauer von dieser Art Film erwarten würde.
Abgesehen davon überzeugen aus handwerklicher Sicht zwar die Sets, wie Regisseur Bartkowiak selbige aber in Szene setzt, eher weniger. Dafür wirkt seine Herangehensweise zu altbacken, zu wenig überraschend oder atmosphärisch. Durch die klischeehaften Einstellungen und die immer wiederkehrenden Situationen kommt nie Spannung auf – und das ist ansich etwas, das sich ein Horror-Film nicht erlauben darf.

Enttäuschend ist auch die musikalische Untermalung des Engländers Clint Mansell, dessen Score zu Requiem for a Dream [2000] einen solch bleibenden Eindruck hinterließ, dass er nach wie vor in Berichten und Trailern eingespielt wird. Durch die allzeit präsente E-Gitarre und das trommelnde Schlagzeug kopiert Mansell zwar eindeutig die musikalische Begleitung des Spiels Doom3, aber auch wenn das in der "Ego-Shooter-Sequenz" sehr gut passt, und im übrigen Film auf Grund der comiclastigen Umsetzung nicht stört, wäre eine klassischer, ruhiger und doch rhythmischer Orchesterscore sicher effektiver gewesen.
So gibt es zwar die bekannten Melodien für Marines und Spannungsmomente, ohne dass die einzelnen Figuren oder der Mars an sich ein Motiv zugeschrieben bekämen. Allein durch den Soundtrack wäre eine Steigerung der spannenden Momente möglich gewesen, schade, dass Mansell diese Gelegenheit nicht nutzt.

Um über acht Minuten wurde die "Extended Edition" für die DVD-Veröffentlichung erweitert. Dabei beinhalten die zusätzlichen Szenen sowohl mehr Gewaltelemente, als auch mehr Handlung, wobei letzteres nicht überzubewerten ist. Die darin enthaltenen Informationen (wie die kurze Einweisung der Marines beim Flug zum Nevada-Stützpunkt zu Beginn, oder aber der kleine Dialog zwischen Duke und Samantha bei einer Obduktion) sind eher nebensächlich, erhöhen aber immerhin die Lauflänge des Films. Ansonsten werden auch vermeintlich spannende Momente wie Portmans Wiederbeschaffung seiner Munition verlängert, was aber im Endeffekt nur wenig zur Atmosphäre beiträgt.
Davon abgesehen verbirgt sich hinter Doom – Der Film ein gut gemachter, unterdurchschnittlich gespielter und ebenso einfallslos geskripteter Film, der die Kritikpunkte mancher Videospieler an der Vorlage gekonnt auf Zelluloid bannt: statt abwechslungsreiche Umgebungen oder neue Einfälle bei der Story, wartet Doom mit immer wiederkehrenden Elementen auf, langweilt den Zuschauern mit düsteren, aber letztlich einfallslosen Bildern und einer Geschichte, deren einziger Inhalt es zu sein scheint, die Figuren von einem Raum zum nächsten wandern zu lassen, um dort auf alles zu ballern, was sich noch bewegt. Wird der Raum später ein zweites Mal durchquert, warten auch neue Monster auf die Protagonisten. Eine richtige Story oder spannende Momente sucht man vergebens, auch wenn die Erschreck-Momente bisweilen ihren Zweck erfüllen.
Einzig der Höhepunkt des Films mag mit einigen Ideen zu überzeugen, und auch sonst weist das Drehbuch gelegentlich Einfälle auf, die man in einer guten Vorlage mit richtiger Story und vernünftigen Charakteren aber besser hätte nutzen können.


Fazit:
Es scheint beinahe, als hätten es die Macher darauf angelegt, dass Zuschauer und Kritiker immer wieder zu einer Aussage finden: "Doom ist in etwa so, als würde jemand anders ein Spiel spielen, bei dem man nur zusehen darf". Das ist insofern richtig, als dass sich die Macher recht nahe an der Vorlage orientieren und statt neuen Ideen an Umgebung und Ausgangslage die bekannten Zutaten wählen.
Kein Wunder kommen einem als Zuseher die Umgebungen und Tunnel, die Waffen und Ausstattung unglaublich bekannt vor, sind dieselben Zutaten doch in zahllosen anderen Filmen bereits verwendet worden. Dass der Film dennoch unterhält liegt einerseits an der soliden aber klischeehaften und einfallslosen Inszenierung von Regisseur Andrzej Bartkowiak und den durchweg guten Effekten, die auch bei den effektiven Maskenarbeiten nicht Halt machen. Das Highlight des Films stellt dabei die wirklich interessante und atmosphärisch umgesetzte "Ego-Shooter-Sequenz" dar, die sehr gut gelungen ist, die aber nicht für die inhaltlichen Mängel oder gar die fehlende Motivation der Darsteller entschädigt, wobei letztere durch ein wirklich unterdurchschnittliches Drehbuch mit teils grottenschlechten Dialogen in ihrer Arbeit behindert wurden.
So schlecht wie sein Ruf ist Doom zwar nicht, aber angesichts von besseren Genrefilmen stellt sich die Frage, wer eine solch halbgare und unspannende Kopie überhaupt benötigt.


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