skip to content

Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI: Staffel 11 [2018]

Wertung: 2.5 von 6 Punkten  |   Kritik von Jens Adrian  |   Hinzugefügt am 14. Juni 2018
Genre: Science Fiction / Drama / Thriller

Originaltitel: The X Files: Season 11
Laufzeit: 440 min.
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2017
FSK-Freigabe: ab 16 Jahren

Regie: Chris Carter, Glen Morgan, Kevin Hooks, Darin Morgan, James Wong, Carol Banker, Holly Dale
Musik: Mark Snow
Darsteller: David Duchovny, Gillian Anderson, Mitch Pileggi, Barbara Hershey, Joel McHale, Annabeth Gish, Miles Robbins, James Pickens Jr., William B. Davis


Kurzinhalt:

Nachdem der FBI-Agentin Dana Scully (Gillian Anderson) klar wird, dass das Ende der Welt durch eine künstlich geschaffene Pandemie mittels eines außerirdischen Krankheitserregers, das sie sah, noch nicht stattgefunden hat, macht sie sich mit Fox Mulder (David Duchovny) auf, ihren Sohn William (Miles Robbins), der der Schlüssel für diese Apokalypse sein wird, zu finden. Hinter ihm ist auch der alle Fäden in der Hand haltende Raucher (William B. Davis) her, der bei Mulders und Scullys Vorgesetztem Walter Skinner (Mitch Pileggi) alle Druckmittel einsetzt, um zu bekommen, was er will. Während die beiden FBI-Agenten darum bemüht sind, die Pläne des Rauchers zu durchkreuzen, wissen sie nicht mehr, wem sie trauen können – und ob ihre Bemühungen nicht alle schon zu spät kommen …


Kritik:
Man kann sich den Zwiespalt der Fans angesichts einer Verlängerung des Revivals der Kult-Mystery-Serie Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI als außenstehende Person kaum vorstellen. Es gibt wenige Serien der Neunzigerjahre, die die Fernsehlandschaft so sehr geprägt haben wie die Abenteuer der beiden so grundverschiedenen FBI-Agenten Fox Mulder und Dana Scully. Sie haben das Kinoflair auf die kleine Leinwand gebracht und Dinge gewagt, die lange Zeit undenkbar schienen. Doch schon während der beinahe 10jährigen Laufzeit verblasste der Glanz und es wurde deutlich, dass Serienerfinder Chris Carter kein klares Ziel definiert hatte, so dass die Serie führerlos mäandrierte. Das sechsteilige Event (Staffel 10) verhieß fast 15 Jahre nach dem Ende der eigentlichen Serie, die offenen Fragen zu beantworten und einen Abschluss zu bieten. Doch weit gefehlt. Eine neue Hintergrundstory wurde aufgerissen und in etwas mehr als vier Stunden komprimierten die Macher alle Höhen und Tiefen des zugrundeliegenden TV-Serien-Urgesteins. Als es hieß, dass eine 11. Staffel folgen werde, die diesmal sogar zehn anstatt nur sechs Episoden umspannen würde, keimten die Erwartungen auf eine der Serie würdige Fortsetzung oder gar einen angemessenen Abschluss für die verdienten Figuren wieder auf. Die Hoffnung war groß. Von der Enttäuschung angesichts des Ergebnisses wird sie jedoch mühelos in den Schatten gestellt.

Als Akte X-Zuseher der ersten Stunde – der Pilotfilm flimmerte wohlgemerkt vor 25 Jahren über die Bildschirme – kommt man sich bei der 11. Staffel der Mystery-Serie vor, als wäre man nicht mehr als ein Sparring-Partner von Serienerfinder Chris Carter. Der erste Schlag kommt dabei gleich zu Beginn der Auftakt-Episode „Der Kampf“ Teil drei, die unmittelbar am Cliffhanger der vorigen Season anknüpft und die unlösbar scheinende Situation dadurch auflöst, dass das Drehbuch behauptet, sie habe gar nie stattgefunden. Das klingt wie eine billige Ausrede der Autoren, als hätte man sich bei der Produktion des vorigen Staffelfinales keine Gedanken gemacht, wie man weitermachen sollte und würde nun die billigste aller Ausreden heranziehen (Dallas [1978-1991] lässt grüßen). Und genau das ist vermutlich auch der Fall. Als wäre das nicht bereits enttäuschend genug, ist die Folge vollkommen fahrig inszeniert und erwartet vom Publikum inhaltlich so viele Glaubenssprünge, dass es kaum wundert, dass die absurde Story den Boden unter den Füßen komplett verliert. Handwerklich erinnert das an einen konstruierten, mit Wackelkamera und krudem Szenenaufbau umgesetzten Science Fiction-Thriller, der im Schnelldurchlauf abgespult wird, um inhaltlich am Ende – wenig überraschend – wieder an dem bekannten Punkt angelangt zu sein, dass die FBI-Agenten Mulder und Scully wieder an den X-Akten um unerklärliche Phänomene arbeiten. Dass bis dahin wieder einmal eine neue Fraktion an böswilligen Drahtziehern einer ominösen Verschwörung vorgestellt und in der letzten Einstellung ein zentrales Ereignis der Serie ad absurdum geführt wird, rundet die Ohrfeige für die Fans nur ab. Da ist es allemal passend, dass alle möglichen Figuren in der Episode, ob Freund oder Feind, permanent für alles mögliche Erklärungen in die Kamera posaunen. Dabei geben sie die irrwitzigsten Verschwörungstheorien zum Besten oder offerieren ihre Meinung zum aktuellen Weltgeschehen, ohne dass sie irgendetwas tun würden. Irgendetwas anderes zumindest, außer ständig Erklärungen für irgendetwas zu liefern.
Wer sich nun fragt, was mit den beide neuen FBI-Agenten geschehen ist, die Staffel 10 als mögliche Nachfolger von Mulder und Scully vorgestellt hatte, der wird von den Autoren keine Antworten erhalten. Es ist beinahe, als hätten sie gar nie existiert.

Die zweite Folge, „Dieses Leben, jenes Leben“, setzt qualitativ unmittelbar am Staffelauftakt an und präsentiert die größte Stärke der einstigen Mystery-Serie und die schwerwiegendste Enttäuschung des Revivals in einem. Mulder und Scully finden sich darin einmal mehr im Fadenkreuz einer neuen, im Geheimen operierenden Organisation wieder, während ein Geist aus der Vergangenheit sie um Hilfe bittet. Dass es sich hierbei um ein Mitglied der bei Fans beliebten und von den Serienmachern unverständlicherweise ins Nirvana geschriebenen Einsamen Schützen handelt, steigert den Frustfaktor nur noch. Schade, dass auch diese Figur außer Verschwörungstheorien vorzutragen, nichts zu tun bekommt. Die hanebüchene Auflösung der Rückkehr ist so absehbar wie das Ende, das sich in seinem Ablauf bereits zu Akte X-Zeiten bereits abgenutzt hatte. Einziger Lichtblick sind die Kabbeleien zwischen den beiden FBI-Agenten, die immer noch Charme besitzen, auch wenn die betont actionlastigen Situationen mit vielen Zweikämpfen, in die sie verwickelt werden, inzwischen nicht mehr angemessen scheinen. Von den Scheunentor großen Löchern in der Story will man da gar nicht mehr sprechen.

„Galgenmännchen“ wartet mit einer klassischen Mystery-Story auf, bei der die eigentliche Geschichte eher nebensächlich ist. Die Ermittlungen in unerklärlichen Todesfällen, bei denen die Opfer übereinstimmend berichteten, sie würden ihre Doppelgänger sehen, verlaufen so oberflächlich, als wären die Agenten Scully und Mulder auf Urlaub. Dass keine – egal wie sehr an den Haaren herbeigezogene – Erklärung für die Vorkommnisse geliefert wird, verstärkt diesen Eindruck ebenso, wie Mulders untypisches Verhalten, wenn er Verdächtigen gegenüber eher feindselig statt neugierig auftritt. Dass das dennoch in gewisser Hinsicht funktioniert, liegt an den leichtfüßig umgesetzten Momenten der beiden Hauptfiguren, die privater ausfallen, als noch zu Serienzeiten. Das ist oft amüsant und für Fans immerhin charmant eingefangen.

Auch „Der Mandela-Effekt“ ist als beabsichtigt witzige Episode konzipiert, doch gestaltet sich die eigentliche Aussage überaus politisch (und stellt das Weiße Haus alles andere als in einem guten Licht dar). Aber die Geschichte um einen Mann, der behauptet, Aliens wollten alle Erinnerungen an ihn auslöschen, ist so überzogen und verkrampft, dass es bedauerlicherweise keinen Spaß macht. Ja, es gibt hier einen medien- und gesellschaftskritischen Subtext und der mag auch grundsätzlich richtig sein. Aber die Art, wie er dargebracht wird, degradiert die X-Akten und die beiden Hauptcharaktere selbst zu Karikaturen. Das ist weder angemessen oder wünschenswert und bisweilen (absichtlich) so grotesk schlecht gespielt, dass man am liebsten wegsehen möchte. Weshalb sich die Autoren entscheiden, bei ohnehin nur einigen neuen Folgen gleich mehrere als humorvolle Parodie anzulegen, statt die Hintergrundgeschichte weiterzuerzählen, verstehe wer will. Im Ergebnis ist „Der Mandela-Effekt“ eine der schlechtesten Episoden der gesamten Serie.

Erst zur Mitte der Staffel kehren die Macher endlich zur ‚neuen‘ Mythologie der Serie zurück und erzählen zumindest in Ansätzen die erweiterte Hintergrundgeschichte um Scullys Sohn William weiter. Verpackt in eine Monster-der-Woche-Geschichte, erinnert das weitgehend an den Charme früherer Akte X-Episoden. Für Fans sehenswert ist dies dank einer von Gillian Anderson toll gespielten Szene, in der sich Scully ihrer größten Angst stellen muss. Der Rest verläuft allerdings nach bekanntem Muster und bleibt – hinsichtlich des Einflusses, den der Raucher auf den Ablauf ausübt – wie zu erwarten vage. Wie sich das Drehbuch jedoch um eine wirkliche Konfrontation der beteiligten Figuren drückt, erweckt im Nachhinein den Eindruck, als würde man die Story Arc um William künstlich bis zum Finale der Staffel in die Länge ziehen wollen. Als alleinstehende Episode ist „Ghouli“ zwar nicht überragend, aber eine merkliche Verbesserung zur vorangegangenen.

Die Folge „Kätzchen“ beschäftigt sich hingegen endlich mit einer Figur, die lange Zeit beinahe sträflich vernachlässigt wurde, und beschreibt Details über den Werdegang von Assistant Director Walter Skinner. Dieser hatte seit jeher eine schützende Hand über Mulder und Scully gehalten. Präsentiert als übliche Monster-Jagd, erneut garniert mit kruden Verschwörungstheorien, die überdies in dieser Staffel bereits mehrmals angesprochen wurden, beschäftigt sich die Story nur mit Skinners Vergangenheit, ohne seine Entscheidungen bzw. Entwicklung in der aktuellen Staffel zu thematisieren. Dies sprechen die beiden Hauptfiguren sogar an, da auch sie das Gefühl beschleicht, Skinner sei nicht derselbe sei. Eine Erklärung hierfür gibt es wie zu erwarten nicht, so dass die Episode nicht über das Mittelmaß hinauswächst – trotz des Gastauftritts eines einstigen und kaum wiederzuerkennenden Kinderdarsteller-Stars.

Gerade, als man die Hoffnung für die elfte Staffel schon verloren glaubt, finden sich Mulder und Scully in „Rm9sbG93ZXJz“ in der mit weitem Abstand besten Episode nicht nur der aktuellen Staffel wieder. Dass sie bei diesem immer gefährlicher werdenden Katz-und-Maus-Spiel ohne einen greifbaren Gegner die längste Zeit kein einziges Wort unmittelbar miteinander wechseln, macht das einfallsreiche Konzept der Folge, die ohne ein Akte X-typisches Ende auskommt, noch interessanter. Dabei sind die aufgegriffenen Themen Automation, Künstliche Intelligenz und das Verlassen auf die Technik, die die Menschen inzwischen besser kennt und Wünsche wie Verhalten erahnt, aktueller denn je und nicht so abwegig, wie man vermuten würde. Vor allem ist das mutig, tadellos umgesetzt, an den richtigen Stellen mit trockenem Humor gewürzt und mit einer greifbaren Aussage versehen. Die vielen Anleihen an Genre prägende Werke wie Terminator [1984], sind noch das Tüpfelchen auf dem i.

Doch leider vermögen die Macher dieses Niveau nicht zu halten. Dass sie sich bei „Das Tor zur Hölle“ hinsichtlich Stil und Stimmung an die Kinoadaption von Stephen Kings Horror-Roman Es [2017] anlehnen, sei ihnen verziehen. Doch statt eine übersinnliche Grusel-Geschichte zu präsentieren, driftet der Plot schnell in bekannte Muster ab, so dass Mulder die Auflösung bereits kennt, noch bevor die Ermittlungen überhaupt in Gang gekommen sind. In Anbetracht der ernsten Thematik ist es nur passend, dass das Publikum hier nicht mit einem amüsanten Schlagabtausch der beiden Hauptfiguren unterhalten wird, doch gestaltet es die Story selbst merklich dröge. Immerhin handwerklich ordentlich umgesetzt, aber weder sonderlich spannend, noch überraschend, gehört die Episode in der aktuellen Staffel zu den besseren.

Getreu dem Motto „Nichts währt ewig“, wächst in der gleichnamigen, vorletzten Episode der Staffel dagegen wieder die Enttäuschung. Was die im Zentrum der überaus blutig umgesetzten Geschichte stehende, einst berühmte Schauspielerin mit dem Ziel, den natürlichen Alterungsprozess nicht nur aufzuhalten, sondern umzukehren, tatsächlich antreibt, wenn sie sich nirgendwo präsentiert, sondern in einem heruntergekommenen Appartmenthaus, in das keine Sonnenstrahlen erlaubt sind, versteckt, verstehe wer will. Die Geschichte besitzt zwar viele Verweise darauf, dass auch Mulder und Scully nicht jünger werden, doch der eigentliche Fall hat außer einigen Ekelmomenten nichts zu bieten. Im Gegenteil, der absehbare Verlauf wird nur durch ein antiklimaktisches Finale unterbrochen, an dessen Ende ein für Fans interessantes Gespräch der beiden Protagonisten steht.

Statt daran, knüpft das konfus erzählte Staffelfinale „Der Kampf“ Teil vier inhaltlich an die fünfte Folge an, ohne jedoch zu erklären, wieso die Figuren urplötzlich neue Informationen besitzen oder sich an ganz anderen Orten bzw. in anderen Situationen befinden. Als wäre das nicht genug, bekommt Scullys Sohn William hier neue Fähigkeiten zugeschrieben, die nicht nur äußerst brutal in Szene gesetzt sind, sondern anhand derer man sich fragen muss, weshalb er sie nicht schon früher eingesetzt hat – es hätte seine Story Arc merklich abgekürzt. Was am Ende aus Figuren wie Walter Skinner wird, verschweigt das dürftig aufgebaute Skript und präsentiert stattdessen ein scheinbar schockierendes Finale, dessen Ablauf Mystery-Fans schon absehen können, ehe es überhaupt begonnen hat. Abgerundet mit Dialogen, insbesondere von Gillian Anderson und David Duchovny, bei denen man sich fragen muss, wie sie diese mit ernster Mine vor der Kamera zum Besten geben können, ist „Der Kampf“ Teil vier ebenso wie die bisherigen Teilstücke – in Ermangelung eines besseren Wortspiels – mehr ein Krampf. Darüber hinaus einer, bei dem Fans der ersten Stunde sich beinahe fremdschämen möchten. Man kann nur hoffen, dass sich die Beteiligung auch für die unterforderten Gaststars wie Annabeth Gish, deren Figur Monica Reyes Fans der Serie noch vertraut sein dürfte, wenigstens finanziell gelohnt hat.

Die zusammenhanglose Hintergrundstory um eine weitere Verschwörung, deren Hintermänner nie wirklich vorgestellt werden und die darüber hinaus in einer kommenden Staffel auch nicht mehr erscheinen können, da die Autoren offensichtlich nicht wussten, was sie mit ihnen hätten machen sollen, ist ein treffendes Spiegelbild für den aktuellen Zustand der Serie. Ohne erkennbares Konzept werden verschiedene Aspekte wie eben die Story Arc um eine Alien-Verschwörung, das Ende der Welt und eine geplante Pandemie in einen Topf mit den Monster-der-Woche-Episoden geworfen, die von der Stimmung her nicht zum Rest passen wollen. Ein tatsächliches Ziel ist dabei nicht in Aussicht gestellt und das Einstreuen der derzeit vor allem im Internet beliebten und mitunter selbst für das frühere Akte X-Niveau haarsträubenden Verschwörungstheorien, lässt nur den Schluss zu, dass die Macher nicht wissen, wohin die Reise der Figuren gehen soll.
Das mit anzusehen ist nicht nur langatmig und enttäuschend, es ist geradezu ärgerlich, wenn man die Entwicklung der Charaktere bedenkt. Sie auf der Stelle treten zu sehen wäre eines, aber beobachten zu müssen, was ihnen hier widerfährt ist, als würde man Zeuge, wie ein Gemälde, das durchaus Potential besitzt, vom Künstler bzw. der Künstlerin vor den Augen des Publikums zerschnitten und anschließend in Brand gesteckt wird.

Ja, so schlimm ist es in manchen Momenten.


Fazit:
In einer Zeit, in der viele Serien durchgängige Geschichten über mehrere Staffeln hinweg erzählen, ein großer, zusammenhängender Storybogen präsentiert wird, klebt Serienerfinder Chris Carter an der Erzählweise des letzten Jahrtausends und versucht, der elften Staffel einen erzählerischen Rahmen zu geben, während dazwischen eigenständige Storys abgefrühstückt werden. Das ist nicht nur der Spannung der großen Hintergrundgeschichte insgesamt wenig zuträglich, es vertröstet das Publikum, das wissen möchte, wie es mit den beliebten Figuren weitergeht, stets auf die späteren Folgen. Gerade dieser Rahmen ist dabei inhaltlich so krude erzählt, geradezu mutwillig dilettantisch aufgebaut und unspannend umgesetzt, dass es bedauerlicherweise keinen Spaß macht, den früher so charmanten Figuren hier zuzusehen. Dazwischen versteckt sich gekonnt eine zugegebenermaßen tolle, alleinstehende Episode und ein paar recht ordentliche. Insgesamt allerdings lebt das Konzept der X-Akten mehr vom Glanz vergangener Zeiten, so dass das halb-offene Ende hier eher wie eine Drohung als eine hoffnungsweckende Ankündigung klingt.
Wie es Scully selbst in der Episode „Der Mandela-Effekt“ am Ende sagt, sie will sich erinnern, wie alles war, statt die Erinnerung durch eine neue Erfahrung zu verschlechtern. Ja, das würde man als Fan von Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI angesichts dieser im besten Fall durchwachsenen und mit einer Ausnahme zutiefst enttäuschenden zehn Folgen auch.
 


Treffpunkt: Kritik empfiehlt TEUFEL LAUTSPRECHER GmbH – für den perfekten Heimkino-Sound!
Ok. Treffpunkt: Kritik verwendet Cookies, um den Internetauftritt bestmöglich an die Besucher anpassen zu können.
Sofern Sie auf dieser Seite bleiben, stimmen Sie dem zu. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.