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Party Animals – Wilder geht's nicht! [2002]

Wertung: 1 von 6 Punkten  |   Kritik von Daniel Hirsch  |   Hinzugefügt am 18. August 2002
Genre: Komödie

Originaltitel: Van Wilder
Laufzeit: 93 min. (Deutschland), 92 min. (USA)
Produktionsland: Deutschland / USA
Produktionsjahr: 2002
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren

Regie: Walt Becker
Musik: David Nessim Lawrence
Darsteller: Ryan Reynolds, Tara Reid, Tim Matheson, Kal Penn


Kurzinhalt:
Partyhengst Van Wilder (Ryan Reynolds) ist am Coolidge College voll in seinem Element und nach sieben Jahren Studium könnte es so weiter gehen. Doch sein Vater (Tim Matheson) sieht das ganz anders und streicht ihm kurzerhand seine monatlichen Geldzuwendungen. Er muss also eine neue Geldquelle auftun und beschließt Parties aller Art zu organisieren – eine ungeahnte Marktlücke, die ihm einen legendären Ruf auf dem Campus einbringt. Die Journalismus-Studentin Gwen Parson (Tara Reid) hat das zweifelhafte Vergnügen, eine Reportage über Van Wilder, den "König von Coolidge" schreiben zu müssen. Sie findet ihn alles andere als anziehend und macht sich widerwillig an die Arbeit.


KurzKritik:
Das ist ja geradezu trostlos. Keine Ideen mehr in Hollywood. Zumindest was die Zielgruppe der jüngeren Kinobesucher angeht.
Dieses Eindruckes kann man sich nicht erwehren beim Betrachten dieses neuen Ergusses amerikanischer "Filmkunst". Auf völlig ausgelutschten Gleisen kommt dieser Streifen daher.
Als "dramatische" Wendung am Schluss verliebt sich Gwen auch noch in Van Wilder. Damit hätte der Zuschauer nun wirklich nicht gerechnet!?! Na ja, und das Happy-End lässt nicht auf sich warten.
Kommentar: Überflüssig!  American Pie ist um Welten besser als Party Animals!


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