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Harry Potter und der Feuerkelch [2005]

Wertung: 4 von 6 Punkten  |   Kritik von Jens Adrian  |   Hinzugefügt am 19. November 2005
Genre: Fantasy

Originaltitel: Harry Potter and the Goblet of Fire
Laufzeit: 158 min.
Produktionsland: Großbritannien / USA
Produktionsjahr: 2005
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren

Regie: Mike Newell
Musik: Patrick Doyle
Darsteller: Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Michael Gambon, Robbie Coltrane, Maggie Smith, Alan Rickman, Brendan Gleeson, Matthew Lewis, Mark Williams, Bonnie Wright, Robert Pattinson, Katie Leung, David Tennant, Timothy Spall, Stanislav Ianevski, Clémence Poésy, Frances de la Tour, Jason Isaacs, Tom Felton, Gary Oldman, Ralph Fiennes, Adrian Rawlins, Geraldine Somerville


Kurzinhalt:
Es beginnt ein weiteres Jahr in Hogwarts, der Schule für Hexerei und Magie, dem Harry Potter (Daniel Radcliffe) nach einem verheerenden Anschlag auf die Quidditch-Weltmeisterschaft eher mit gemischten Gefühlen entgegen sieht. Dabei ist Hogwarts in diesem Jahr Gastgeber für das Trimagische-Turnier, in dem jeweils ein Schüler von drei Zaubererschulen in einem magischen Wettkampf gegeneinander antritt.
Ansich sind die Teilnehmer des Turniers schnell ausgelost, doch auch wenn Harry noch viel zu jung ist, daran teilzunehmen, aus unerfindlichen Gründen wird sein Name als vierter gezogen und so muss er daran teilnehmen. Während sich Hermione (Emma Watson) um die Sicherheit von Harry sorgt, fühlt sich Ron (Rupert Grint) von seinem besten Freund hintergangen, der immer besser zu sein scheint, als Ron.
Für Harrys Lehrer, allen voran Professor Dumbledore (Michael Gambon) und den neuen Lehrer an Hogwarts, Alastor Moody (Brendan Gleeson), beginnt eine schwierige Zeit, denn wie es scheint, ist Harrys Sicherheit bei den magischen Prüfungen des Turniers in Gefahr. So bleibt die Ungewissheit, wer Harrys Name überhaupt für den Wettkampf eingetragen hat – und weswegen Harry immer häufiger träumt, durch die Augen des bösen Lord Voldemort zu sehen, als würde der immer mächtiger werden ...


Kritik:
Gab es beim Erscheinen von Harry Potter und die Kammer des Schreckens [2002] noch erste Bedenken von Zuschauern, dass die Filmadaption der Saga um den jungen Zauberer an der magischen Hogwarts-Schule womöglich noch abgeschlossen werden könnte, bevor alle Bücher veröffentlicht sind, wurden jene Überlegungen mit Harry Potter und der Gefangene von Askaban [2004] zerstreut und tauchen angesichts des doch recht späten Erscheinungsdatums von Harry Potter und der Feuerkelch auch nicht mehr auf.
Die Vorbereitungen für den fünften Teil der siebenteiligen Filmreihe laufen derzeit auf Hochtouren, und erste Vermutungen bescheren auch dem vierten Film, bei dem zum ersten Mal ein britischer Regisseur hinter der Kamera stand, beste Chancen, den Erfolg der Vorgängerfilme fortführen zu können. Dabei ziehen sich manche Kritikpunkte seit dem ersten Teil auch bis hin zum Feuerkelch, wohingegen produktionstechnisch erneut kaum etwas auszusetzen ist. Kenner der Bücher erwartet dafür allenfalls die Überraschung, welche Teile der Buchvorlage weggefallen sind. Ursprünglich sollte Regisseur Mike Newell dieses Buch in zwei Filmen umsetzen, die mit kurzem Abstand veröffentlicht werden sollten – doch der Regisseur des vorangegangen Films, Alfonso Cuarón, überzeugte ihn davon, dass es möglich sei, genügend Nebenhandlungen herauszunehmen, um dennoch einen funktionierenden Film zu präsentieren. Aus diesem Grund gibt es auch keinerlei Szenen mit den Dursleys, die zwar gedreht wurden, aber vermutlich erst auf der für Frühjahr 2006 angekündigten DVD enthalten sein werden.

Das Skript, basierend auf der Romanvorlage von J.K. Rowling verfasste einmal mehr Steven Kloves, der bereits die letzten drei Bücher adaptierte und auch für Harry Potter und der Halbblutprinz [2008] verantwortlich zeichnen wird, lediglich beim kommenden fünften Film, Harry Potter und der Orden des Phönix [2007], wird er pausieren.
Was aber gerade im Rückblick – doch dies gilt für die Vorlage, wie für das Drehbuch – auffällt, ist die episodenhafte Struktur der Geschichte, die immer wieder weite Teile überspringt, in denen nicht einmal angedeutet wird, dass es mit der normalen Schulbildung der jungen Hexen und Zauberer voran gehen würde. Stattdessen werden immer wieder einzelne Abschnitten aufgegriffen, in denen sich aber bis auf das Wetter außerhalb von Hogwarts nicht viel zu ändern scheint. So ergibt es auch keinen rechten Sinn, weswegen Hogwarts das Trimagische-Turnier ausrichten sollte, diese drei Prüfungen aber nicht innerhalb von vier Wochen organisiert, sondern verteilt auf ein ganzes Schuljahr Gäste bewirtet, die im Verlauf des Films aber so gut wie keine Rolle spielen.
Dass viele Figuren überaus selten zu sehen sind, ist auf Grund der schieren Masse an Charakteren unvermeidlich, wenn allerdings die wenigen Auftritte von Severus Snape oder Minerva McGonnagall zu den Höhepunkten der jeweiligen Szenerie gehören, fragt man sich einfach, weswegen diese Figuren nicht stärker eingebunden wurden. Wer dafür etwas mehr zu tun bekommt, ist Rubeus Hagrid, und auch Neville Longbottom wird erfreulicherweise näher vorgestellt, auch wenn die wichtigste Erkenntnis über seine Vergangenheit und seine Person (herrührend von der Begegnung seiner Eltern mit den Todessern) nur marginal erwähnt wird und von all denjenigen, die mit der Romanvorlage nicht vertraut sind, damit schlicht und ergreifend übersehen werden wird – dabei spielt er im kommenden Film ansich eine etwas größere Rolle. Im Endeffekt vollkommen überflüssig ist auch das Einarbeiten der im Film nur in wenigen Einstellungen zu sehenden Cho Chang, wohingegen die Erklärungen über das erneute Erscheinen von Lord Voldemort so spärlich gesäht sind, dass auch hier ein Verständnis nur mit Vorkenntnis des Romans gewährleistet ist.
Ob es nicht wirklich besser gewesen wäre, hätte man Harry Potter und der Feuerkelch auf zwei Filme aufgeteilt, sei dahingestellt, es wird sich erst erweisen, wie gut die Adaption wirklich war, wenn der Film inklusive der in der Kinofassung nicht enthaltenen Szenen erscheint – in der vorliegenden Form werden sich viele Zuschauer, die J.K. Rowlings Werk nicht gelesen haben, fragen, weswegen manche Szenen (wie zum Beispiel die Quidditch-Weltmeisterschaft zu Beginn) so kurz geraten, wohingegen scheinbar unwichtige Momente wie der Ball an Heilig-Abend unbedingt integriert werden mussten. Kein Wunder legt das Skript zu Beginn ein Tempo vor, bei dem man kaum mithalten kann, wird mit zunehmender Vorbereitung auf das Finale immer langsamer und ist nach einer eigentlich sehr kurzen Konfrontation zwischen Voldemort und Potter schon fast vorbei – dass die gesamte letzte Prüfung des Trimagischen-Turniers aber ebenso zum Finale zählt, entgeht meist schon deshalb, weil wichtige Erkenntnisse dazu erst viel später genannt werden. Dass Cho Chang am Schluss nicht einmal mehr einen sekundenlangen Auftritt zugeschrieben bekommt ist dafür (gerade für Kenner des Buches, die wissen, welche Bedeutung die Ereignisse dieser Geschichte in Zukunft haben werden) mehr als nur enttäuschend.
So vermittelt das Skript bedeutend weniger den Eindruck einer richtigen Geschichte, als vielmehr eines Best-ofs des Romans, der in mehr als zweieinhalb Stunden im Schnelldurchlauf erzählt wird, ohne dabei die Figuren wirklich voran zu bringen, oder eine tatsächlich komplexe Story zu entfalten. Darunter leidet zwar nicht die Spannung in einzelnen Szenen, aber die Dramaturgie bezogen auf den gesamten Film.

An den beteiligten Akteuren gibt es dagegen erneut kaum etwas auszusetzen, allen voran den drei Hauptdarstellern, denen das sichtbare Alter mehr zugute kommt, als man denken würde.
Daniel Radcliffe scheint der Rolle des jungen Magiers immer mehr gewachsen und überzeugt auch in den schwierigeren Szenen am Schluss, in denen er zwar keine oscarreifen Leistungen zeigt, aber immerhin überzeugen kann. Auch seine Unsicherheit und Angst wird gut zum Ausdruck gebracht. Nicht ganz so routiniert wie im letzten Film scheint hingegen Emma Watson, die ihrer Mimik bisweilen nicht mehr Herr zu sein scheint. Hier wäre etwas weniger sichtlich mehr gewesen. Abgesehen davon macht sie ihre Sache aber gut – ebenso Rupert Grint, der sich deutlich stärker im Griff hat, als in Harry Potter und der Gefangene von Askaban. Er sorgt souverän für einige Lacher und bewältigt auch die ernsteren Situationen, von denen er allerdings nicht viele zu meistern hat, problemlos.
Enttäuschend ist hingegen stellenweise Michael Gambon als Rektor Albus Dumbledore, dem das väterliche Auftreten vom leider verstorbenen Richard Harris zu fehlen scheint. Dafür erscheint sein fahriges Auftreten mitunter zu unkontrolliert und hektisch für den als immer ruhig und bedacht beschriebenen Zauberermeister.
Robbie Coltrane genießt die Aufmerksamkeit, die er hier bekommt sichtlich und lässt auch kaum Wünsche offen, ebenso Alan Rickman, den man aber gern häufiger sehen würde. Trotz seiner ersten Rolle, die auch in den Büchern chronisch unterrepräsentiert ist, besitzt er das Potential für ebenso verblüffende wie witzige Momente, die auch die Filmemacher ausnutzen sollten. Maggie Smith wird hoffentlich in den kommenden beiden Abenteuern stärker eingebunden werden, sie veredelt ihre Szenen merklich und hinterlässt durch ihr routiniertes Spiel erneut einen sehr guten Eindruck, auch wenn sie kaum zu sehen ist.
Schwieriger ist es hingegen bei Brendan Gleeson, der zu übertrieben scheint und nie in dem Sinne als Mentor auftritt, wie man sich das im Buch vorgestellt hatte – doch dies liegt weniger an ihm, als am Skript. Erfreulich häufig ist Matthew Lewis zu sehen, der als Neville Longbottom zwar nicht viele Szenen zugeschrieben bekommt, diese aber souverän verkörpert. Ebenso Robert Pattinson, der als Cedric Diggory zwar seinen ersten Auftritt in der Reihe feiert, aber vielleicht in Zukunft in anderen Produktionen zu sehen sein wird – es wäre wünschenswert. Katie Leung hat ebenfalls nur wenige Dialogzeilen, macht ihre Sache aber gut, wohingegen die Rolle von Stansilav Ianevski zu wortkarg angelegt ist, als dass man ihn überhaut beurteilen könnte.
Dass sowohl Jason Isaacs, als auch Tom Felton wieder mit dabei sind, ist erfreulich, auch wenn sie nur wenige Momente besitzen – den Auftritt von Gary Oldman überhaupt zu erwähnen ist ansich schon eine Übertreibung. Dass Harry Potters Eltern erneut von Adrian Rawlins und Geraldine Somerville verkörpert werden, ist überaus erfreulich, doch die größte Überraschung ist während seines kurzen Auftritts Ralph Fiennes, der hoffentlich stärker eingebunden werden wird. Als Erzbösewicht besitzt er zweifelsohne Potential, und er macht seine Sache bemerkenswert gut, trotz der aufwändigen Maskenarbeit.
Die Besetzung ist erneut überaus umfangreich, und ansich auch durchweg prominent, doch kommen die wenigsten wirklich zur Geltung, da sie vom Drehbuch in wenigen Zeilen abgespeist und als Gastdarsteller entwertet werden. Dass sie zu mehr im Stande sind, haben sie bereits in anderen Produktionen gezeigt, und man kann nur hoffen, dass in den kommenden Adaptionen mehr gefordert sein wird, als die stereotypen Darbietungen, die den Akteuren hier abverlangt werden.

Hinter der Kamera finden sich dafür teils bekannte, teils neue Namen, allen voran Kameramann Roger Pratt, der zwar die Optik bei Harry Potter und die Kammer des Schreckens choreografierte, doch bei Der Gefangene von Askaban aussetzte – Cutter Mick Audsley (Mona Lisas Lächeln [2003], 12 Monkeys [1995]) ist dafür neu dabei. Sie beiden leisten ansich eine wirlich gute Arbeit, kleiden Harry Potter und der Feuerkelch in bisweilen malerische, anderenorts atmosphärische Bilder, die sehr gut zur Geschichte passen. Die Farbfilterauswahl verwundert insbesondere beim Finale aber deswegen, weil kaum etwas zu sehen ist, so kontrastarm präsentiert sich das Bild.
Eine zwiespältige Angelegenheit sind allerdings die Spezialeffekte, die nicht ausschließlich von Industrial Light & Magic stammen, sondern noch von sieben weiteren Firmen. Kaum verwunderlich, dass sich die Qualität der Effekte zwischen durchschnittlich und sehr gut kaum einzupendeln vermag. Exzellent gelungen ist den Machern aber sowohl der Drache, gegen den Harry antreten muss, als auch die gesamte Umgebung von Hogwarts, die man in ausschweifenden Einstellungen genießen darf. Zum ersten Mal ist das Anwesen der Zaubererschule in seinem ganzen Ausmaß zu sehen und sieht dabei verblüffend realistisch aus. Andere Effekte vermögen dagegen weniger zu überzeugen, wobei sich die durchschnittlichsten Einstellungen sowohl auf die ersten 30 Minuten, wie auch auf die diversen Flugszenen konzentrieren.
Nichts bemängeln kann man indes an den Bauten, die durchweg sehr gut geraten sind, oder aber der Maskenarbeit, die gerade im Bezug auf das Design und die Durchführung von Lord Voldemort beeindruckt. Plastischer und subtil Furcht einflößender hätte man sich das nicht vorstellen können.
Handwerklich zeigt sich Regisseur Mike Newell routiniert, präsentiert sowohl die Actionszenen, als auch die Gespräche oder den Ball in guten Bildern und verpasst der Reihe erneut einen eigenständigen Look, der zwar zu Beginn zu künstlich wirkt, im Verlauf des Films aber nichts zu wünschen übrig lässt.

Auch als Komponist wurde zum ersten Mal ein gänzlich anderer Name verpflichtet, John Williams lieferte lediglich das Hauptthema der Reihe, der Score selbst entstand in Eigenarbeit des Briten Patrick Doyle, der mit seinem Score zu Mary Shelleys Frankenstein [1994] in Erinnerung blieb und auch hier sein Gespür für ein großes Orchester kombiniert mit sowohl leisen Melodien, als auch wuchtigen Themen beweist.
Sein frischer Ansatz unterscheidet sich dabei merklich von Williams Vorlagen, bietet stellenweise ebenso verspielte Motive, wie kraftvolle Stücke und passt sich sehr gut an die jeweiligen Szenen im Film an, ohne unangenehm aufzufallen. Damit hat er zwar William Ross, der Williams-Themen für Die Kammer des Schreckens neu abmischen durfte, einiges an Individualität voraus, doch vermisst man ein wenig wiedererkennbare Themen für die einzelnen Figuren. Am Score selbst gibt es indes nichts auszusetzen, er ist ebenso passend wie klassisch, routiniert und doch erfrischend – der neue Ansatz kommt der Reihe nur zugute.

Ist der Abspann erst einmal vorüber (und hat man gesehen, dass keine Drachen bei der Herstellung des Films verletzt wurden), teilt sich die Zuschauerschaft meist in zwei Lager: diejenigen, die die Buchvorlage kennen, fühlen sich an viele Passagen von J.K. Rowlings Werk erinnert und sehen auch manche Details, wie anderen Zuseher verborgen bleiben; all diejenigen, die ohne Vorkenntnis das Kinoticket erworben haben, werden sich zwar überwiegend gut unterhalten haben, aber weder inhaltlich mitgerissen worden sein, noch alle Momente des Films verstanden zu haben.
Was aber sichtlich erstaunt ist die Tatsache, dass es dem Skript nicht gelingt, in zweieinhalb Stunden die Figuren merklich weiter zu bringen, vielmehr wird am Schluss alles auf Null gesetzt, was davor erreicht worden war – weswegen Harry Potter und der Feuerkelch außerdem mit einer so fröhlichen Note enden sollte, bleibt ebenfalls schleierhaft. Im Buch ist dies ohnehin nicht der Fall. Handwerklich gibt es nichts zu bemängeln und auch die Darsteller geben sich Mühe, auch wenn sie wenig haben, womit sie arbeiten können. Es ist aber nicht zuletzt sie Story, die zwar der Vorlage entnommen ist, deswegen aber noch lange nicht besser wird, die den größten Kritikpunkt des Films darstellt.


Fazit:
Die Änderungen bei Harry Potter und der Feuerkelch sind in der Tat weitreichend – und dabei sei bislang nur auf die neuen Gesichter hinter der Kamera bezogen. Regisseur Mike Newell gibt sich merklich Mühe, den Film schnell und so koherent wie möglich zu erzählen, was ihm aber nur so lange gelingt, wie es das Drehbuch erlaubt. So scheint der Beginn stark gehetzt, der Mittelteil nur mäßig mitreißend; die Darsteller machen ihre Sache gut, und auch die Inszenierung kann überzeugen, auch wenn nicht alle Spezialeffekte auf demselben Niveau erscheinen.
Das ganze Abenteuer um den Feuerkelch wirkt aber inhaltlich nichtsdestotrotz arg erzwungen und doch schleppend. Für die Zuschauer ist das zwar durchweg unterhaltsam und stellenweise spannend, dank einiger witziger Sprüche und sympathischer Akteure auch nett anzusehen, hinterlässt im Endeffekt aber ein schales Gefühl für diejenigen, die mit der Vorlage nicht vertraut sind, und wird Kenner der Bücher meist mehr daran erinnern, dass die Vorlage mehr Substanz zu bieten hatte.


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