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Darf ich bitten? [2004]

Wertung: 2 von 6 Punkten  |   Kritik von Jens Adrian  |   Hinzugefügt am 31. Oktober 2004
Genre: Komödie / Unterhaltung

Originaltitel: Shall We Dance
Laufzeit: 107 min.
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2004
FSK-Freigabe: ohne Altersbeschränkung

Regie: Peter Chelsom
Musik: John Altman, Gabriel Yared
Darsteller: Richard Gere, Jennifer Lopez, Susan Sarandon, Stanley Tucci, Bobby Cannavale, Lisa Ann Walter, Omar Benson Miller, Anita Gillette, Richard Jenkins, Nick Cannon


Kurzinhalt:
Der Erbschaftsanwalt John Clark (Richard Gere) führt ein aufreibend ereignisloses Leben in Chicago. Er ist glücklich verheiratet mit Beverly (Susan Sarandon) und hat sowohl Sohn, als auch Tochter. Inzwischen aber in die Jahre gekommen, sucht er nach dem Glück in seinem Leben und findet es, in dem er auf der Heimfahrt Tag für Tag von der Hochbahn aus die Tänzerin Paulina (Jennifer Lopez) sieht.
Eines Tages steigt er spontan aus, und meldet sich in derselben Tanzschule an. Zusammen mit den Anfängern Vern (Omar Benson Miller) und Chic (Bobby Cannavale) macht er erste Erfahrungen und findet Gefallen am Tanz. Auch sein Arbeitskollege Link Peterson (Stanley Tucci) ist heimlich begeisterter Tänzer.
Doch die Veränderungen an John fallen seiner Familie auf, und seine Frau macht sich Sorgen, ihr Mann könne sie betrügen. Durch Privatdetektiv Devine (Richard Jenkins) erfährt sie von den wahren abendlichen Aktivitäten ihres Gatten und ist noch mehr beunruhigt, vor allem aber unfähig, sich mit einer nicht personifizierten Konkurrenz abzufinden.
Als John zusammen mit der Tänzerin Bobbie (Lisa Ann Walter) am Amateur-Wettbewerb teilnehmen soll, spitzt sich die Lage langsam aber sicher zu.


Kritik:
Sie gehört zu den bestbezahlten Sängerinnen der Welt – und ist nach wie vor eine gefragte Darstellerin in Hollywood. Ihr lateinamerikanisches Aussehen hat sie von ihren Eltern, die beide in Puerto Rico aufgewachsen sind, sich aber erst in den Vereinigten Staaten getroffen haben. Jennifer Lynn Lopez hingegen wuchs in der Bronx auf, ihr Vater war ein Computer-Techniker und ihre Mutter unterrichtete im Kindergarten. Als mittlere von drei Töchtern, wusste sie schon früh, wohin sie wollte. Im Alter von fünf Jahren nahm sie Gesangs- und Tanzunterricht und nach der High-School verließ sie ihr Zuhause, da die Mutter nicht damit einverstanden war, dass ihre Tochter ins Showbusiness wollte.
Heute ist das Kürzel J-Lo (fast) jedem ein Begriff, ihre Alben verkauften sich Millionen Mal und auch als Darstellerin wird sie (zumindest in Bezug auf ihre Gehaltsschecks) immer populärer. Bekam sie für einen ihrer ersten Filme, Money Train [1995] noch 200.000 Dollar, waren es für Anaconda [1997] schon eine Million. Für Manhattan Love Story [2002] strich sie zwölf Millionen Dollar ein, Tendenz steigend.
Angeblich soll die 1,70 Meter große Künstlerin ihren Körper für Unsummen versichert haben, doch auch wenn sie im Geschäftlichen auf den ersten Blick erfolgreich sein mag – zwei kurze Ehen, eine nicht einmal eineinhalb Jahre dauernde Verlobung mit Darsteller Ben Affleck und ihr letztjähriger Gewinn der Goldenen Himbeere wollen in das Sauberfrau-Schema nicht so recht passen. Inzwischen ist sie mit Marc Anthony verheiratet, hat ihr zweites Parfum auf den Markt gebracht und mit Darf ich bitten? einen der schlechtesten Filme dieses Jahres fabriziert – angesichts ihrer bisherigen Karriere (bedenkt man Rohrkrepierer wie Liebe mit Risiko – Gigli [2003] und den bereits erwähnten Anaconda) stellt dies jedoch keine allzu große Überraschung dar.
Überraschend ist allerdings, dass so etwas Regisseur Peter Chelsom geschehen ist, der mit Funny Bones – Tödliche Scherze [1995] und The Mighty – Gemeinsam sind wir stark [1998] ansich gezeigt hat, dass er gute Darsteller solide führen kann, und das Ganze hier bei einem Remake des japanischen Kultfilmes Shall we dansu? [1996], von dem ohnehin niemand ein Remake gewollt hat.

Dass Richard Gere angesichts seiner sich jüngst mit Untreu [2002] und Chicago [2002] erneut im Auftrieb befindenden Karriere – nach künstlerischen Flops wie Es begann im September [1999] und Dr. T and the Women [2000] – gerade bei einer derartigen Produktion wieder auffällt, darf wohl allgemein als Pech bezeichnet werden. Den tapsigen, braven Ehemann mimt er jedenfalls mit einer derart einfallslosen Hingabe – man könnte bisweilen meinen, der Darsteller wäre selbst so naiv! Da helfen verträumte Hundeaugen seinerseits auch nicht über die peinlichen Dialoge hinweg, die die klischeebeladene und doch viel zu harmlose Figur so hölzern in Szene setzen, dass man ungelogen sogar bei einer Vorabend-Soap-Opera tiefschürfendere Charaktere zu sehen bekommt.
Was eine Darstellerin wie Susan Sarandon in einem Skript dieser "Güte" verloren hat, kann nur sie allein wissen, ihr kurz angedeuteter Funkenübersprung auf Privatdetektiv Devine (Richard Jenkins) ist jedenfalls erschreckend einfältig gespielt und insgesamt macht ihre Mimik eher den Eindruck, als wäre sie während der Dreharbeiten viel lieber an allen möglichen anderen Orten der Welt gewesen – nur nicht unbedingt vor der Kamera. So plump und unbeholfen hat man die Darstellerin (die bislang immerhin für insgesamt vier Oscars nominiert und für ihre Darbietung in Dead Man Walking - Sein letzter Gang [1995] zurecht mit einem weiteren ausgezeichnet wurde) noch nie gesehen. Die wohl als unterschwellig witzig beabsichtigten Unterredungen werden so trocken und ernst vorgetragen, dass man eher aus Mitleid mitlacht, als dass die Darsteller das Schmunzeln aktiv hervorrufen würden.
Über Richard Jenkins und Nick Cannon sei hier besser der Mantel des Schweigens gebreitet, und beide wären wohl froh, würde der Film aus ihren Biografien gestrichen werden – mit solchen Leistungen empfiehlt man sich ohne Frage nicht für weitere Engagements.
Anders verhält es sich positiverweise mit Lisa Ann Walter, Omar Benson Miller und Bobby Cannavale, die ihre Figuren zumindest mit einem gewissen Grad an Selbstironie zum Leben erwecken. Besonders Cannavale (bekannt aus Third Watch – Einsatz am Limit [seit 1999]) gelingt die Mischung aus Macho und Normalo ganz gut, seine Fassade, die erst in letzten Szene endlich niedergerissen wird, nimmt man ihm durchaus ab.
Anita Gillette fällt in ihrer ohnehin kleinen Rolle nicht weiter auf, wirklich Mühe gibt sich hingegen Stanley Tucci (Terminal [2004]), der zweifellos als bester Darsteller des Films bezeichnet werden darf. Er bringt sowohl die witzigen, als auch die ernsten Szenen seines Charakters gut zum Ausdruck, kämpft sichtlich gegen das sterile Skript an und bleibt über den gesamten Film der einzig erträgliche Mittelpunkt.
Jennifer Lopez persönlich ist nicht viel mehr als eine Nebendarstellerin – und selbst damit tut sie sich noch schwer. Mimisch eingefroren und mit einer völlig verkrampften Gestik (was bei einer Tänzerin ja ansich nicht der Fall sein sollte!), spielt sie gerade in den Tanzszenen mit Partner so angespannt und statuenhaft, dass man meinen könnte, jede Berührung sei zu viel verlangt. Wenn sie jedoch in einigen Momenten allein vor der Kamera steht und ein Solo präsentieren darf, taut sie zumindest merkbar auf. Darstellerisch besitzt allerdings selbst eine weiße Leinwand mehr Ausdruckskraft. Lopez' gemeinsamen Momente mit Richard Gere, in denen man als Zuschauer ja eigentlich die Erotik knistern spüren sollte, sind genauso prickelnd geraten, wie wenn man ein Gurkenglas so lange anstarrt, bis es sich von selbst öffnet. Eine Chemie zwischen beiden sucht man vollkommen vergebens, die einzig elektrisierende Spannung kommt von der Glühbirne im Filmprojektor, die angesichts solch jämmerlicher Darbietungen eher die Arbeit verweigern sollte.
In dieser Hinsicht gibt es für die Besetzung nicht nur Abzüge in der B-Note – selten war ein Cast so schlecht und unpassend zusammengestellt. Anstatt Darsteller für die Rollen richtig vorsprechen zu lassen und sie anhand von Können zu besetzen, wurden sie wohl hauptsächlich aufgrund ihrer Bekanntheit ausgewählt – ein Schlag ins Wasser (und das Gesicht des Kinobesuchers), wie sich zeigt.

Dass das Drehbuch von Audrey Wells (basierend auf dem japanischen Original) sicherlich Schuld an der Misere hat, ist dennoch unbestritten. Mit einer lähmenden Langsamkeit kommt das Geschehen ins Rollen, stellt dem Zuschauer vollkommen unspektakuläre und einfallslose Charaktere vor, ohne diese in irgendeiner Weise auszubauen; so wirkt der gemächliche Beginn zwar noch mehr oder weniger einschläfernd, lässt aber zumindest auf eine Steigerung hoffen. Doch selbst nachdem John Clark in der Tanzschule angefangen hat, trottet die Geschichte im selben Schneckentempo weiter und bringt die Entscheidungen der Ehefrau und die "subtilen" Beobachtungen von Clarks Kinder platt zum Vorschein; in diesen Szenen muss man unwillkürlich öfter lachen, als in den späteren eigentlich amüsant gewollten.
Was früher oder später unumstößlich zu den Dialogen führt, die in einem Maße furchteinflößend sind, wie es kaum ein Horrorfilm der letzten Zeit geschafft hat. In akribisch-peinlicher Manier säuseln sich die Darsteller Pseudo-Weisheiten um die Ohren, lullen sich gegenseitig mit einfältigen Einzeilern ein – als Zuschauer ertappt man sich immer wieder dabei, verwundert auf die Leinwand zu starren und sich zu fragen: "Hat er das jetzt wirklich gesagt?" Denn dass Darsteller vom Kaliber eines Richard Gere oder einer Susan Sarandon solch Honig-verschmierten Unsinn offen kundtun würden, hätte man bislang einfach nicht erwartet.
Jeder Astral-Ratgeber hat mehr Weisheiten im Klappentext versteckt, als das gesamte Drehbuch von Darf ich bitten? – mit einer Ausnahme: Der kurze Monolog, den Beverly Clark an der Bar vorträgt, in dem sie über den Sinn des Zusammenlebens philosophiert, ist erstaunlich gelungen, obgleich nicht unbedingt neu. Abgesehen davon sorgen die Dialoge unfreiwillig für Lacher, die ruhigen, intimen Szenen sind klobig geskriptet, jedwedes Einfühlungsvermögen fehlt, und die fehlende Weiterentwicklung der Charaktere macht das Ganze nicht unbedingt erträglicher. Was die Autorin aber dazu bewogen haben mag, auch noch die Figuren des zynischen Privatdetektiven samt seinem nicht einmal 20-jährigen, Philosophie-zitierenden Helfershelfers einzuflechten – die dann prompt zur Abschlussfeier kommen und sich von der "Magie der Musik" entführen lassen – wird wohl ihr Geheimnis bleiben.
Vorhersehbar, einfältig und so unerträglich flach ist die Vorlage zu Darf ich bitten? geraten, dass das Drehbuch zweifelsohne der größte Stolperstein in der Produktion gewesen ist, die nicht nur auf die Nase, sondern gar in ein bodenloses Loch fiel.

Inszenatorisch kann man Regisseur Peter Chelsom keinen großen Vorwurf machen, handwerklich ist der Film – mit Ausnahme von eintönigen Schnittfolgen – ansich recht passabel geraten; allerdings vermisst man eben genau das, was einen Tanzfilm sonst ausmacht: Dynamik in den Tanzsequenzen. Gerade die sind hier äußerst ideenarm eingefangen und lieblos montiert; man hat keine richtige Übersicht, und es stellt sich kein mitreißendes Tempo ein. Alle paar Sekunden wird standardmäßig geschnitten, immer wieder eine Totale eingestreut, ohne dass die fast überfordernde Situation der Figuren beim Finale klaustrophobisch eingefangen würde. In Darf ich bitten? liegt viel Potential blank, das ein anderer Regisseur wahrscheinlich genutzt hätte.
So können weder die Kostüme, noch die Tanzeinlagen wirklich überzeugen, großteils auch deshalb, weil kein einziger Tanz beim Wettbewerb in voller Länger zu sehen ist. Statt eine Einstellung über eine ganze Minute beizubehalten und zu zeigen, dass die Darsteller die Schritte tatsächlich beherrschen mussten, wird keine Acht auf Körperhaltung oder Schrittfolgen gelegt – dafür werden immer wieder die Zuschauer auf den Tribünen und dann die Akteure in Großaufnahme eingeblendet. Schade.

Leider kann der Film nicht einmal musikalisch überzeugen; während man immer wieder mit verkitschten, bisweilen (unbeabsichtigt) lustigen Melodien zugekleistert wird, die überhaupt nicht zu den Szenen passen, beschränkt sich die Musik abgesehen von einigen wenigen Standardtänzen hauptsächlich auf das Lateinamerikanische Repertoire. Das klingt dann aber nicht nur eintönig, sondern vor allem für das kühle Chicago viel zu hitzig und aufwühlend. Wer dann trotzdem auf ein paar gute Stücke (zumindest auf dem Soundtrack) hofft, wird ebenfalls enttäuscht. Neben einer miserablen Cover-Version des David-Bowie-Titels "Let's Dance" von Mya gibt es auch eine Rumba-Variante des Blues-Klassikers "Sway", hier von Pussycat interpretiert – und das für Blues-Fans in einer erschreckenden Art und Weise.
Der beste Song kommt im Film knapp 10 Minuten vor Schluss und ist bis heute leider nicht einzeln, sondern nur auf der Soundtrack-CD von Darf ich bitten? erhältlich: Das neue Peter-Gabriel-Lied "The Book of Love" fängt den ursprünglich beabsichtigten Inhalt des Films passend ein und ist wie viele Stücke von Gabriel ein einfühlsames Kunstwerk. Schade, dass man sich den enttäuschenden Rest mitkaufen müsste, wollte man diesen einen Song unbedingt haben.
Wenn man einen Blick auf die instrumentale Musik wirft, muss man erschreckt feststellen, dass sich neben TV-Komponist John Altman auch Gabriel Yared daran versucht hat. Erinnert man sich an seine unterschwelligen, pointierten und minimalistischen Scores zu Message in a Bottle – Der Beginn einer großen Liebe [1999], Stadt der Engel [1998] oder auch den leider zurückgewiesenen Score zu Wolfgang Petersens Troja [2003], kann man sich kaum vorstellen, wie er bei dieser schemenhaft-breiigen Durchschnittsmusik beteiligt gewesen sein soll.

Wer die in der Tat sehr langen 107 Minuten von Darf ich bitten? überstanden hat, kann sich glücklich schätzen – das ist zumindest in der Preview nicht jedem gelungen. Die weiseste Entscheidung treffen dabei natürlich diejenigen, die gleich nach dem Vorspann wieder gehen, sie können zumindest noch mit einem anderen Film vorlieb nehmen.
Doch im Ernst: Man muss kein Tänzer sein, um die Kunst des Tanzes im Allgemeinen bewundern und schätzen zu können. Dass Musik und Tanz eine besondere Wirkung auf Menschen haben, ist unbestritten, und es ist gleichzeitig alles andere als abwegig, einen Film über einen gewöhnlichen, frustrierten Mann zu machen, der im Tanz Lebenslust und Freude wiederfindet (wie der japanische Original-Film erfolgreich bewiesen hat). Doch wie man sich für jenen Durchschnittsmann ausgerechnet Richard Gere aussuchen kann, verstehe wer will. Allein hinsichtlich seiner äußeren Haltung und seines Aussehens passt er ebensowenig in die Rolle, wie die vollkommen fehlbesetzte Jennifer Lopez. Dass beide durchaus tanzen können, haben sie in den kurzen Szenen gezeigt.
Zusammen spielen und vor der Kamera agieren können sie aber definitiv nicht. Nur sollte man für diese Erkenntnis als Zuschauer keine fünf Euro oder mehr ausgeben müssen. Für weniger als die Hälfte des Ticketpreises gibt es den modernen Tanzfilm-Klassiker Dirty Dancing [1987] in der Videothek – bei dem knistert es zwischen den Darstellern deutlich mehr, die Musik ist besser, und vor allem gibt es Tanzeinlagen zum Genießen. Dort wird Kitsch zwar ebenfalls groß geschrieben, allerdings wird man wird das Gefühl nicht los, dass es vor über 15 Jahren zumindest beabsichtigt und irgendwie sympathischer war.


Fazit:
Richard Gere als langweiliger Jedermann, Jennifer Lopez als Mäuschen in der grauen Großstadt versteckt – klingt absurd? Ist es auch.
Regisseur Peter Chelsom gelang mit seinem verkrampften, bisweilen unfreiwillig komischen, letztlich aber todlangweiligen Darf ich bitten? eine der größten oder kleinsten Überraschungen, je nachdem wie man an den Film herangegangen ist.
Die Darsteller agieren lachhaft, das Drehbuch wirkt zwar wie mit Tipp-Ex® und Zuckerguss geschrieben, entbehrt jedoch nicht nur jeden Inhalts, sondern auch jeglicher Tiefe – und die Tanzszenen hauen in dieser allzu steril geschnittenen Version niemanden aus dem Kinosessel und sind zudem so rar gesät, dass sich die Zuschauer lieber selbst mit Tanzen im Kinosaal bei Laune halten. Selten gaben sich derart viele hochbezahlte Stars in einem solch verkorksten Machwerk die Klinke in die Hand. Einziger Lichtblick ist Stanley Tucci, der die komische Seite seiner Figur auszukosten scheint. Alles andere ist so unerträglich, dass man sich als Kinobesucher schnellstens auf den Weg zum Ausgang machen sollte.
Wer hat hier "Goldene Himbeere" gesagt?


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