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Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen: "Am Rande der Gesellschaft" [2004]

Wertung: 6 von 6 Punkten  |   Kritik von Jens Adrian  |   Hinzugefügt am 21. Februar 2005
Genre: Drama / Krimi

Originaltitel: Cold Case: "The Badlands"
Laufzeit: 42 min.
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2004
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren

Regie: Tim Matheson
Musik: Michael A. Levine, E.S. Posthumus (Titel-Thema)
Darsteller: Kathryn Morris, John Finn, Jeremy Ratchford, Thom Barry, Daniel Pino, Josh Hopkins, Tangi Miller, Arjay Smith, Aloma Wright, Harold Sylvester, Vicellous Reon Shannon, Dempsey Pappion


Kurzinhalt:
Als Lilly Rush (Kathryn Morris) vor einem Jahr begann, sich mit ungelösten, alten Fällen ("Cold Cases") zu beschäftigen, gab sie einen dreifachen Mord an ihren Kollegen Nick Vera (Jeremy Ratchford) ab. Dessen Tatverdächtiger wird nun allerdings vom Gericht aufgrund neuer Hinweise freigesprochen und das einzige noch lebende Mitglied der damals ermordeten Lincoln-Familie, Nora (Tangi Miller), fühlt sich im Stich gelassen – wie auch Ermittler Will Jeffries (Thom Barry), der ein Bekannter der Ermordeten war, und ebenfalls an den Cold Cases arbeitet.
Deshalb eröffnen Lilly und ihr Partner Scotty Valens (Daniel Pino) den Fall "Lincoln" neu. Sie forschen nach und finden heraus, dass die "Badlands" – das Stadtviertel, in dem das Café von Della (Aloma Wright) und Tom Lincoln (Harold Sylvester) lag – seit dem Tod der Ladenbesitzer verfallen ist. Doch hinter dem dreifachen Mord scheint noch mehr zu stecken: Der damals drogenabhängige Tre Walker (Dempsey Pappion) hatte beobachtet, wie Derek Lincoln (Arjay Smith), der mit seinen Eltern im Café arbeitete, von Bandenanführer Simms (Faruq Tauheed) bedroht wurde; Dereks bester Freund Joel (Vicellous Reon Shannon) prahlte nach den Morden sogar mit der Tat und ist seither selbst zum Bandenführer aufgestiegen.
Je tiefer die Polizisten graben, umso feiner werden die Details, die zur Tragödie vor einem Jahr geführt haben – aber es wird auch deutlich, dass Vera seinerzeit Fehler begangen hat ...


Kritik:
Jerry Bruckheimer
ist ein Phänomen – in den 1980ern und 90ern als Produzent von modernen Klassikern wie Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel [1986] oder The Rock – Fels der Entscheidung [1996] in Hollywood groß geworden, brachen seinem Stern mit künstlerischen Flops im Stile von Bad Company – Die Welt ist in guten Händen [2002], Kangaroo Jack und Bad Boys II [beide 2003] einige Zacken ab. Wer jetzt aber denkt, der Filmemacher würde den Schwerpunkt seiner Kino-Produktionen vom Action-Genre auf andere Bereiche verlagern, der irrt: Mit Fluch der Karibik [2003] und Das Vermächtnis der Tempelritter [2004] schlägt er wieder in die Kerbe der leichten Unterhaltung.
Gleichzeitig überrascht er im Fernsehen mit reifen Produktionen für Erwachsene – intensiv umgesetzte Drama- und Thriller-Serien, die das Genre nicht nur neu belebten, sondern im Falle von C.S.I. - Tatort Las Vegas [seit 2001] sogar quasi ein neues begründete. Zwei Spin-Off-Serien zog die Reihe um ein Team Forensiker im Alltag der Verbrechensaufklärung nach sich, CSI: Miami [seit 2002] und CSI: NY [seit 2004]. Damit nicht genug, brachte Bruckheimer zudem Without a Trace – Spurlos verschwunden [seit 2002] ins Fernsehen, ebenfalls eine preisgekrönte Thriller-Serie um eine Spezialeinheit des FBI.

Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen [seit 2003] ist die letzte Serie, unter die der Produzent bislang seinen Namen gesetzt hat – das im selben Jahr gestartete Skin [2003] wurde nach nur drei Episoden vom Sender Fox wieder abgesetzt.
Cold Case hingegen hat sich seit dem Serienstart am 28. September 2003 (in den USA) zu einer herausragenden, charakterbezogenen Drama-Serie entwickelt, die mit ihren Krimi-Elementen zwar nicht immer voll überzeugen kann, dafür mit sehr guten Darstellern, einer preisverdächtigen Inszenierung, toller Musik und einer derart dichten Gefühlswelt aufwarten kann, dass Interessenten ansich sofort in ihren Bann gezogen werden.
Mit "Am Rande der Gesellschaft" startet die zweite Staffel und sie zählt zu den besten Episoden bis dahin, und das nicht zuletzt, weil auf intelligente und interessante Weise ein Fall aufgegriffen wird, der denjenigen Fans der Serie, die von Anfang an dabei waren, bekannt vorkommen wird.

Wenn man das Drehbuch von Serienproduzent Chris Mundy bei "Am Rande der Gesellschaft" betrachtet, wird schnell klar, wie gut sich der Autor in die Materie eingearbeitet hat und wie geschickt er die allererste Episode mit dieser hier verknüpft, und das nicht nur bei der Grundgeschichte, sondern auch was die Charaktere und ihre damaligen Probleme angeht. Trotzdem geht er auf die inzwischen geschehenen Ereignisse und Beziehungen ein (beispielsweise Lillys Verhältnis mit Staatsanwalt Kite, der hier einen kurzen, aber prägnanten Auftritt hat), und nach wie vor stehen die Opfer und die Auswirkungen des Verbrechens im Vordergrund.
Der dreifache Mord im Pilotfilm wurde seinerzeit nicht weiter behandelt; selbst in späteren Episoden der ersten Staffel wurde er nicht aufgegriffen, und manch ein Zuschauer mag sich gefragt haben, wieso. Selbst wenn damals nicht beabsichtigt gewesen sein sollte, die Geschehnisse in solchem Maße aufzuklären, danken die Zuschauer es dem herausragenden Drehbuch, das es versteht, eine komplexe, tragische und leider gar nicht unrealistische Geschichte um die Ereignisse in jenem Café zu erzählen. Die Opfer- und Täter-Figuren werden wie gewohnt mit viel Liebe zum Detail präsentiert, man bekommt die Beziehungen zwischen den Charakteren aufgezeigt, sieht wie sich die unausweichliche Katastrophe anbahnt und wird dennoch bis in die letzten Minuten im Unklaren gelassen, wer schließlich dafür verantwortlich ist. So rät man stets mit, wer denn wohl der Täter ist, wird überrascht, dass die Antwort am Ende alles andere als einfach oder vorhersehbar ist, sich aber doch nachvollziehbar aus den Umständen ergibt.
Worauf "Am Rande der Gesellschaft" genauso viel Wert legt, ist darzulegen, in welcher Weise die Morde ihre Umwelt beeinflusst haben, wie in einem Jahr ein ganzes Stadtviertel gelitten hat, dem gesamten Wohnblock die Hoffnung geraubt und der Lebenswille entzogen wurde. Dass die Taten zudem Auswirkungen auf Mitglieder des Teams um Lilly Rush haben, macht die Angelegenheit noch prekärer.
Fans der Serie wird zudem freuen, dass diesmal nicht die Haupt-Ermittlerin selbst im Mittelpunkt steht, sondern die zwei Nebendarsteller Jeremy Ratchford (Nick Vera) und Thom Barry (Will Jeffries). Die beiden Figuren haben ein paar wirklich ausgezeichnete Szenen und bekommen viel zu tun. Zugleich man bekommt etwas über ihre Hintergründe und ihre Vergangenheit vermittelt. Es bleibt zu hoffen, dass die Macher das hier begründete Potential in der laufenden Staffel richtig ausschöpfen.
Wie sehr das Team unter der Belastung leidet, erkennt man unter anderem daran, dass es in "Am Rande der Gesellschaft" keine gemeinsamen, freundschaftlichen Szenen aller Beteiligten gibt, wie aus der ersten Staffel gewohnt, in der das Team nach Feierabend noch Karten gespielt hat, zum Essen ging und man merkte, dass die Truppe zusammengehört und gut miteinander harmoniert. Die Anspannung ist den Figuren ins Gesicht geschrieben und überträgt sich so direkt auf den Zuschauer.
Chris Mundy gelang ein sehr gutes Skript, das alle Stärken der Serie vereint und einen der traurigsten und bewegendsten Fälle seit "Sprung in den Tod" (achte Episode der ersten Staffel) schildert. Die vielschichtigen Charakterisierungen, die intensive Erzählweise und die komplexe, realistische Geschichte zeichnen "Am Rande der Gesellschaft" ebenso aus, wie die geschickte Verknüpfung von Lilly Rushs letztem Fall, bevor sie das "Cold Case"-Team übernahm, und die Entwicklungen, die die Hauptfiguren seit ihrem Serien-Einstand erfahren haben.

Getragen wird die Episode von einer Liga sorgfältig ausgewählter und ausgezeichneter Darsteller, allen voran natürlich das Team um Kathryn Morris, die hier einmal mehr eine solide Darbietung zeigt, und ihren Kollegen genügend Raum zur Entfaltung gibt.
Daniel Pino hat ein paar gelungene Momente, ist allerdings nicht so gefordert wie bei seiner Story-Arc mit Elisa zum Ende der letzten Staffel, in der er zeigen durfte, dass er wirklich sehr gut spielen kann.
John Finn hatte in der ersten Staffel ebenfalls einige sehr gute Episoden, doch auch er füllt in "Am Rande der Gesellschaft" nur eine Nebenrolle aus.
Voll zur Geltung kommen hingegen Jeremy Ratchford, dessen Charakter hier eine unerwartete und für Fans mitunter überraschende Wendung nimmt, und Thom Barry, der die Zeit vor der Kamera gekonnt ausnutzt und seiner Figur mehr Tiefe verleiht, als es in den bisherigen Folgen möglich war.
An ihrer Seite ist unter anderem Josh Hopkins als Staatsanwalt Kite zu sehen, der wie üblich eine solide Leistung zeigt.
Über jeden Zweifel erhaben ist einmal mehr die Besetzung der Nebenrollen und Gastdarsteller, die so gut ausgewählt wurden, dass man sie ohne Zögern für einen Kinofilm verpflichten könnte. Tangi Miller hat dabei noch die kleinste Rolle und auch sie spielt vollkommen überzeugend. Die zwei forderndsten und besten Parts teilen Arjay Smith und Dempsey Pappion unter sich auf, die insbesondere in ihren letzten Minuten mit einer Intensität spielen, dass es dem Zuschauer die Kehle zuschnürt. Aloma Wright und Harold Sylvester mimen nicht weniger überzeugend, wie Faruq Tauheed, der nur kurz zu sehen ist.
Es mag daran liegen, dass in Amerika die Auswahl an Darstellern bedeutend größer ist, als hierzulande; betrachtet man aber allein die Nebendarsteller, die jeweils auszeichnungswürdige Darbietungen lieferen, ist es schlichtweg unverständlich, weswegen einheimische Produktionen nicht einmal annähernd so gute Akteure verpflichten können. Die Besetzung bei Cold Case ist eigentlich immer auf sehr hohem Niveau, in "Am Rande der Gesellschaft" wird dieser hohe Standard aber noch deutlich übertroffen. Der Cast ist schlichtweg perfekt zusammengestellt und trägt einen nicht unerheblichen Teil zu diesem atemberaubenden Fernseh-Erlebnis bei, das es an Atmosphäre und Einfühlungsvermögen ohne Zweifel mit großen Hollywood-Film-Produktionen aufnehmen kann.

Inszenatorisch nutzt Regisseur Tim Matheson (der seine Filmkarriere als Darsteller begann und bei Serien wie Third Watch – Einsatz am Limit [seit 1999] und Without a Trace Regie führte) nicht nur das native Breitbild-Format der Serie souverän aus, er choreografiert die Szenen in einer ruhigen, eindringlichen Weise, überflutet den Zuschauer nicht mit Bildern, und versetzt ihn dank verschiedener Filter und innovativer Kameraeinstellungen in wenigen Sekunden an die Schauplätze und Momente, die man teilweise im Pilotfilm der Serie schon kennengelernt hat. Die Eindrücke, die er dabei von Philadelphia einfängt, sind so vielfältig und bisweilen bedrückend, dass man kaum glauben kann, es handele sich um dieselbe Stadt, die man in der ersten Staffel in zahlreichen Episoden präsentiert bekam.
Mit einem sicheren Gespür für Dramaturgie ohne Hektik, für die Schicksale der Personen, ohne auf die Tränendrüsen zu drücken, präsentiert Matheson seine Episode in düsteren, bisweilen melancholischen, aber allzeit bedrohlich-niederdrückenden Bildern, die sich von der handwerklich ohnehin sehr guten Serie nochmals durch ihre durchdachte Zusammenstellung abheben.
Kamera und Schnitt hätten nicht besser eingesetzt werden können und bringen dem Zuschauer die Personen und die Orte auf eine Weise näher, wie man es bei nur 40 Minuten Dauer kaum erwarten würde.

Auch wenn das grandiose Titelthema von E.S. Posthumus sich sehr schnell den Fans eingeprägt hat, blieben die musikalischen Themen, die Komponist Michael A. Levine für die Serie schrieb, zu Beginn nicht so schnell haften. Nach den 23 Episoden der ersten Staffel hat er seinem eigenen Hauptthema um das Cold-Case-Team aber einen nicht zu leugnenden Wiedererkennungswert verliehen, anhand dessen der Zuschauer sofort in die Situation mit den Ermittlern versetzt wird. Abgesehen davon präsentiert sich Levines Score zur Episode wie immer stimmungsvoll und zurückhaltend, wirkt nie aufgesetzt und bildet mit den zahlreichen zeitgemäßen Liedern eine harmonische Einheit.
Ob es von den wirklich herausragenden Musikstücken oder dem Score jemals eine CD-Veröffentlichung geben wird, bleibt abzuwarten, immerhin würde es alles andere als einfach, die verschiedenen Rechte der zahlreichen Plattenfirmen einzukaufen. Von Levines instrumentaler Untermalung könnte man sich hingegen durchaus einen Soundtrack vorstellen, auch wenn seine düsteren und traurigen Stücke sicher nicht jedermanns Sache sind. Zu den Bildern passen sie jedenfalls wie angegossen und unterstreichen die Bedeutung der jeweiligen Szene gekonnt.

Wenn man sich den gekonnten Bogenschlag von "Am Rande der Gesellschaft" mit dem Pilotfilm "Mord verjährt nicht" ansieht, kann man nicht umhin, die Macher und den Autor für den außerordentlich gelungenen Einfall zu bewundern – dabei war "Am Rande der Gesellschaft" ansich als zweite Episode der zweiten Staffel vorgesehen und wurde von den Machern erst später vorgezogen; ein weiser Entschluss.
Dass Lilly Rush jetzt immerhin mit ihrem letzten "normalen" Fall abgeschlossen hat, kann man auch als Zeichen dafür verstehen, dass sie ihrer früheren Arbeit nicht nachtrauert, obwohl die Autoren ihre anfängliche Skepsis um die "Cold Cases" in der ersten Staffel ohnehin schnell haben verfliegen lassen. Wie dem überaus langen Teaser der Episode übrigens zu entnehmen ist, wurden die Lincolns am 27. September 2003 ermordet – in den USA feierte der Pilotfilm von Cold Case am 28. September 2003 seine Premiere.

Das Dranbleiben hat sich gelohnt; innerhalb von nur einer Staffel entwickelte sich Cold Case zu einer der besten, reifsten und vielschichtigsten Charakter-Drama-Serien, die im Fernsehen zu sehen sind und übertrifft dabei auch Without a Trace. Konsumieren (wie das beispielsweise beim mitreißenden und unterhaltsamen C.S.I. - Tatort Las Vegas möglich ist), kann man Cold Case allerdings nicht; man muss sich darauf einlassen, einen Faible für charakterorientierte Stories haben, und darf sich an dem bisweilen strapazierend-lebhaften Erinnerungsvermögen mancher Beteiligter nach zehn oder 20 Jahren nicht stören.
Im besten Fall bekommt man – wie hier mit "Am Rande der Gesellschaft" – eine ausgezeichnete Episode gezeigt, die sich sowohl durch den Krimi-, als auch durch den Drama-Anteil auszeichnet, die Figuren in neuem Licht beleuchtet und dem Zuschauer ein intensives und bewegendes Szenario vermittelt, das man in solch eindringlicher Weise nur selten zu sehen bekommt.
Der Auftakt zur zweiten Staffel markiert vielleicht den bisherigen Höhepunkt der Serie und man darf gespannt sein, was die Autoren und Regisseure für die kommenden Episoden bereit halten.


Fazit:
Autor Chris Mundy verknüpft in seinem herausragenden Drehbuch die Ereignisse des Pilotfilms mit den vertrauten Figuren, die man in den letzten 23 Episoden schätzen gelernt hat. Die Ermittlung wirft nicht nur ein neues Licht auf manche Charaktere, sondern erzählt gleichzeitig einen der tragischsten und deprimierendsten Fälle, die das Team bei Cold Case bisher aufzuklären hatte.
Von Regisseur Tim Matheson erstklassig inszeniert und den Darstellern – allen voran Thom Barry und Jeremy Ratchford, sowie den Gastdarstellern Tangi Miller, Arjay Smith und Dempsey Pappion – hervorragend gespielt, entpuppt sich der Staffelauftakt "Am Rande der Gesellschaft" als eine der bislang besten Episoden der Serie, und liefert den Beweis, dass Fernsehen nicht schlechter sein muss, als Kino-Produktionen, ganz im Gegenteil.
Wer bei der Serie schon nach den ersten Folgen regelmäßig eingeschaltet hat, wird hier einen überzeugenden Grund finden, wieso es sich lohnt, weiter zuzuschauen. Alle anderen sollten sich unbedingt informieren, was sie im letzten Jahr verpasst haben. Cold Case ist die derzeit beste Krimi-Drama-Serie im Fernsehen – und "Am Rande der Gesellschaft" unterstreicht diesen Titel eindrucksvoll.


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