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Special-Kategorie: Diverses  |   von Jens Adrian  |   Hinzugefügt am 15. November 2009
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Einführung
Technische Details
Erfahrungsbericht
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Einführung:
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Der Sony Reader Touch Edition samt Stift und Neopren-Hülle
Der Umbruch im Markt der elektronischen Bücher in Europa und insbesondere in Deutschland kam sehr überraschend. Ende des Sommers wurden nicht nur zwei neue Geräte von Hersteller Sony für den heimischen Markt angekündigt, es wurden auf der IFA auch neue Reader konkurrierender Unternehmen gezeigt, die erst in den kommenden Monaten am Markt sein werden. Für Überraschung und Bewegung sorgte allerdings die Ankündigung Amazons, den bis dahin für die amerikanischen Konsumenten vorbehaltenen Kindle, mit integriertem Internetmodul für das Onlineeinkaufen neuer Bücher, auch international anzubieten. Auch wenn es hierzulande kaum deutsche Bücher gibt, die sich damit erwerben lassen, gerade Leser englischsprachiger Literatur wird das Gerät interessieren. Diese können auf eine breite Palette im elektronischen Format günstiger angebotener Bücher zurückgreifen, die sich immer und überall erwerben lassen – ohne Ladenöffnungs- oder Lieferzeiten unterworfen zu sein.
Dem setzte Sony den gerade verfügbar gewordenen Reader Touch Edition entgegen. Das Modell neuer Generation gegenüber dem bereits etablierten PRS-505 verfügt unter anderem über eine Bedienung per Berührung – immerhin ist der "Touchscreen" bereits im Namen enthalten – und wartet auch sonst mit einigen Neuerungen und Verbesserungen auf.

Doch wo immer Licht ist, ist bekanntermaßen auch Schatten, wobei das Wortspiel beim Reader Touch Edition, der die interne Versionsnummer PRS-600 trägt, leider nicht wörtlich zu verstehen ist. Auch stellt sich angesichts der Verfügbarkeit beider Geräte aus dem Hause Sony die Frage, ob man denn nun eher zum bewährten PRS-505 oder zum Reader Touch Edition greifen sollte. Die Antwort hierauf fällt überraschenderweise nicht ganz leicht.

Wir hatten die Möglichkeit, den weiter entwickelten, elektronischen Bücherboten intensiv unter die Lupe zu nehmen und schildern später unsere Eindrücke. Allein vom Aussehen her dürfte das neue Gerät aber viele Blicke auf sich ziehen.

 

Technische Details:
 
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Frontansicht des Sony Reader Touch Edition
Maße: 175,3 x 121 x 9,8 mm
Bildschirmdiagonale: 15,5 cm (6 Zoll)
Bildschirmauflösung: 170 dpi
Graustufen: 8
Bidschirmgröße: 600 x 800 Pixel
Interner Speicher: 512 MB (davon verfügbar 380 MB)
Schnittstellen: USB 2.0 (über Mini-USB-Anschluss)
Lithium-Ionen-Akku für bis zu 7500 Seitenwechsel


Auch beim Reader Touch Edition kann man für die einfache Verwendung auf Installation der mitgelieferten Bibliothekssoftware verzichten. Unter aktuellen Betriebssystemen wird der Reader als Massenspeicher erkannt und schnell eingebunden. Die Ordnerstruktur auf dem geräteinternen Speicher ist einfach gehalten, so dass man mühelos seine Dateien richtig einsortieren kann. Erneut werden auch die zwei integrierten Slots für die SD/HC-Karten und den Memory Stick Pro Duo eingebunden. Mitgeliefert werden zwar keine Karten, im Handel finden sich jedoch Pakete, die mitunter auch eine solche Speichererweiterung beinhalten.
Verbunden wird das Gerät erneut über das mitgelieferte, abgeschirmte USB-Kabel mit dem PC, das gleichzeitig dazu dient, den Akku aufzuladen. Binnen weniger Stunden ist das Gerät damit voll beladen und einsatzbereit. Ist der eBook Reader an den PC angeschossen, steht er zum Lesen nicht zur Verfügung. Das Display zeigt an, dass der Akku geladen wird, man kann unterdessen aber keine weiteren Funktionen nutzen. Zudem fehlt leider eine Füllstandanzeige des Akkus während des Ladevorgangs. Ob eine Akkuladung in der Tat für zweiwöchiges Lesen ausreicht, sei aber dahingestellt. Vielmehr schrumpfte bereits nach knapp 200 Seiten Buch die Füllstandanzeige auf die Hälfte, was jedoch auch an einer ungenauen Angabe der Akkulaufzeit liegen kann. Da der Touchscreen des Readers aber verständlicherweise auch Strom benötigt und der merklich höheren Arbeitsgeschwindigkeit des eBook Readers sicherlich irgendwie Tribut gezollt werden muss, ist die Herstellerangabe eher als grobe Richtlinie zu sehen.

Wie gehabt werden Formate wie ePub, BBeB Book und PDF sowohl in kopiergeschütztem, wie ungeschütztem Zustand unterstützt. Außerdem verfügt der Reader Touch Edition über die Möglichkeit, TXT und RTF-Dateien zu lesen. Obwohl die Unterstützung für DOC-Dateien beworben wird, klappte dies im Test mit Microsoft Word-Dateien nicht. Ebenfalls außen vor bleiben erneut die OpenSource-Standards, die nicht angezeigt werden können.

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Der Sony Reader Touch Edition in silber
Wer den Reader außerdem für die Musikwiedergabe verwenden möchte, kann dies entweder im MP3- oder AAC-Format tun. Auch hier setzt Sony nicht auf OpenSource-Unterstützung: der Reader Touch Edition beherrscht weder das Format OGG, noch andere kostenlos verfügbare Audiostandards wie beispielsweise verlustfrei komprimierte Musikdateien.
Bilddarstellung wird sowohl im JPEG, GIF, PNG und BMP-Format unterstützt. Immerhin brachten animierte Bilddateien den Reader nicht mehr zum Absturz.

Auch der Reader Touch Edition arbeitet mit MontaVista Linux Professional Edition als internem Betriebssystem.

Highlight der überarbeiteten Ausgabe des elektronischen Buches ist allerdings der Touchscreen, der seit Erscheinen des Apple iPhones nicht nur in zahlreichen Geräten, sondern auch im heimischen Wohnzimmer Einzug gehalten hat, und dem dank Gestenerkennung und Multitouch allerlei zugetraut wird. Multitouch unterstützt der PRS-600 aber nicht. Nach der Inbetriebnahme sollte die berührungsempfindliche Oberfläche mittels mitgeliefertem Stift kalibriert werden. Ist dies einmal geschehen, lässt sich der Reader Touch Edition aber mühelos auch mit größeren Händen bedienen. Die Menüs wurden hierfür speziell angepasst und präsentieren sich unabhängig vom eingestellten Grad der Schriftgröße groß und gut lesbar, sind durch die feste Schriftgröße aber nicht "barrierefrei". Abgesehen vom Umblättern bei den Seiten benötigt man den Touchscreen bei den verschiedenen Einstellungsmenüs – zugänglich sind diese aber ausschließlich über die unterhalb des Schirms angebrachten Tasten. Eine Touchgeste zum Menüzugang gibt es unverständlicherweise nicht.
Wer Bedienung per Berührung von Navigationsgeräten, speziellen PCs oder aber Mobilfunkgeräten gewohnt ist, wird sich ein wenig umstellen müssen. Der Reader reagiert nur auf spürbare Bewegungen, man muss darum mit etwas mehr Druck arbeiten.

Während wie beim PRS-505 die Möglichkeit besteht, das Gerät über einen Code komplett zu sperren, fehlt hier einmal mehr eine einfach einzurastende Tastensperre, die in dem Fall auch für den Touchscreen hätte gelten können. Eine solche Funktion ist aber leider nicht vorgesehen.

Auch beim Reader Touch Edition werden die Texte über das Elektronische Papier dargestellt. Im Unterschied zum Vorgänger erfolgt der Seitenwechsel aber merklich schneller und dauert nur noch zwischen einer und eineinhalb Sekunden.


Erfahrungsbericht:
Die Optik ist es, die am Reader Touch Edition als erstes überrascht. Das Design des PRS-505 mit den nicht scharfen Kanten und den abgerundeten Seiten ist einem schlichteren, sportlichen Outfit gewichen, das von der Aufmachung her in etwa an einen übergroßen iPod erinnert. Die Haptik ist dabei ausgesprochen natürlich und wirkt deshalb etwas schneller zugänglich. An der rechten, oberen Seite ist der für die Kalibrierung des Touchscreens notwendige Stift integriert, der sich leicht herausheben lässt, im eingerasteten Zustand aber fest sitzt. Mit seiner Spitze lässt sich auch der am unteren Geräterand befindliche Resetschalter bedienen – eine sinnvolle Neuerung.
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Die Lederhüllen in verschiedenen Farben für den Sony Reader Touch Edition
Lieferbar in schwarz, silber oder rot überzeugt der erste Eindruck des Readers auf Grund des schlichten, ergonomischen Designs. Das mag zwar nicht mehr so chic und edel wirken wie noch beim Vorgänger, doch ist es dafür etwas sportlicher gelungen und dem Aussehen vieler aktueller, moderner Geräte angepasst. Die beiden Steuerkreuze, über welche man am PRS-505 die Menüs bedienen konnte, wurden gestrichen und auch die Umblättertasten am rechten Rand mussten weichen. Wer nun von einer Seite zur nächsten springen will, kann entweder die unter dem Display angebrachten Tasten benutzen, oder mittels Geste am Touchscreen vor- oder zurückspringen. Das wird insbesondere Technikbegeisterten Nutzern im ersten Moment ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, doch entpuppt sich diese Methode auf Dauer eher als unpraktisch und langsam. Zudem verschmutzt das Display so bedeutend schneller. Man wird dennoch immer wieder darauf zurückgreifen, und sei es nur zum Vorführen der Funktion.

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Der Sony Reader Touch Edition und seine Anschlussmöglichkeiten
Ob dies beim integrierten Musikplayer ebenfalls der Fall sein wird, sei dahingestellt. Zwar überzeugt der Klang und auch scheint das Gerät schneller zu reagieren als der Vorgänger, aber auch beim Reader Touch Edition scheint die Funktion der MP3- und AAC-Wiedergabe eher ein überflüssiges Gimmick zu sein. Zumal sich dadurch die Akkulaufzeit merklich reduziert. Da diese – zumindest gefühlt – geringer ist, als noch bei der letzten Generation der eBook Reader, wäre ein Netzteilkabel für Benutzung an der Steckdose sinnvoll gewesen, wird aber erneut nicht mitgeliefert.
Die Bilddarstellung funktioniert so gut oder schlecht, wie beim PRS-505, auch wenn der Aufbau schneller erscheint. Gerade dunkle Bilder, und dazu zählt auch eine Vielzahl an Buchcovern, sind aber schlecht erkennbar.

Was überrascht ist das Fehlen des überaus chicen Ledereinbandes, das den ersten eBook Reader von Sony zierte. Dieser kann für 45,01 € zusätzlich erworben werden. Die mitgelieferte Neoprenhülle beim PRS-600 wirkt zwar sportlicher und beabsichtigt hipper, dabei aber weit weniger edel und schließlich schützt sie das hochwertige Gerät nicht so gut gegen äußere Einflüsse.

Aber nicht nur in der Packung des Readers, auch unter der Haube hat sich beim Reader Touch Edition einiges getan. So dauert der Start nur noch 25 Sekunden und auch die Zeit zum Herunterfahren wurde auf fünf Sekunden verkürzt. Ist das Gerät erst einmal mit Strom und Büchern betankt worden, kann man sich daran machen, die modernisierte Systemoberfläche unter die Lupe zu nehmen. Lesezeichen finden sich fortan unter dem Menüpunkt Notizen, wo außerdem Text-Memos und Handschriftzeichnungen abgelegt werden. Beides kann ab sofort während des Lesens im Text eingefügt werden und ist dank der Touchoberfläche gut gelungen. Die Zeichnungen erscheinen zwar mit einer geringeren Verzögerung auf dem Display, werden aber akkurat wiedergegeben. Memos können mittels einer eingeblendeten QWERTZ-Tastatur eingegeben werden, die sich erstaunlich gut auch mit größeren Händen bedienen lässt. Selbst nach einem forcierten Neustart blieben die Notizen erhalten, eine klare Verbesserung zum PRS-505, der nach einem Absturz sämtliche Einträge verloren hatte. Zudem ist es nun möglich, Textpassagen zu markieren und sich die Markierungen später im Notizbereich erneut anzeigen zu lassen. Für das Verwalten von Sachbüchern sicher eine Erleichterung. Weswegen aber die Verwaltung der Notizen so schwer gemacht wird, verstehe wer will. So lassen sich diese zwar wieder "ausradieren", aber nicht in der Notizübersicht bequem löschen. Ebenso die erstellten Zeichnungen, die man eine nach der anderen nach Aufrufen über die Optionen löschen kann, aber nicht alle zusammen.
Für Buchsammlungen und Sachwerke scheint auch die neu eingeführte Suche sinnvoll. So ist es nun möglich, innerhalb eines Dokumentes nach einem bestimmten Text zu suchen. Eine dokumentenübergreifende Suche gibt es jedoch nicht. Die Buchübersicht kann man außerdem nach Buchtiteln durchforsten lassen, was für Vielleser mit einer Vielzahl an Büchern hilfreich sein dürfte. Zudem besteht die Möglichkeit, die Buchübersicht unterschiedlich sortieren zu lassen: nach Titel, Autor oder Datum. Klickt man ein Buch an, wird selbiges sofort geöffnet, eine Übersicht über mögliche Aktionen wie Inhaltsverzeichnis, Verlauf oder Informationen zum Dokument, wie sie beim PRS-505 angezeigt wurde, gibt es nicht mehr. Diese kann man bei der Anzeige des Dokuments über die Options-Taste einblenden. So gelangt der Leser immerhin schneller zum Text. Wie gehabt gibt es die Möglichkeit, die Bücher direkt von der Geräteoberfläche aus und ohne PC zu löschen. Außerdem lässt sich die Textausrichtung von vertikal wieder auf horizontal stellen, um eine breitere Anzeige zu ermöglichen. Seltsamerweise wurde bei den getesteten eBooks die Textgröße hier automatisch angehoben, obgleich sich der Zoom-Faktor nicht erhöht hatte. Dies hat somit in der Queransicht zur Folge, dass man bedeutend öfter umblättern muss.
Allgemein stehen nun von S bis XXL fünf Schriftgrößen zur Verfügung, zwischen denen man wählen kann. Die Umschaltung erfolgt auch bei längeren Texten merklich schneller als noch beim PRS-505. Zum schnellen Umblättern gibt es nun die Möglichkeit, entweder direkt die Seitenzahl einzugeben, oder aber mittels eines Schiebereglers im Dokument zu scrollen. Über eine Geste des Touchscreens ist es leider nicht möglich, schneller zu blättern, oder größere Sprünge zu machen. Man kann allerdings durch Drücken und Halten der Blättertaste unterhalb des Displays schneller blättern.

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Das spiegelnde Display des Sony Reader Touch Edition
Soweit die vielen Neuerungen und sinnvollen Änderungen beim Reader Touch Edition. Doch all diese werden von einem Manko überschattet, das sich schon beim ersten Einschalten offenbart: dem neuen Display. Das spiegelt einerseits merklich stärker als beim PRS-505, gleichzeitig ist es bedeutend weniger kontrastreich. Möglicherweise rührt dies von der eingebetteten, berührungsempfindlichen Schicht her, die nun vorhanden ist, doch es ändert leider nichts am Umstand, dass das Lesen beim PRS-600 gerade in hellen Räumen bedeutend schwerer fällt. In freier Natur und bei Sonnenschein, ist es mitunter eine wirkliche Qual und auch wer in hell beleuchteten Zimmern lesen möchte und dabei ungünstigerweise eine Lichtquelle direkt über oder hinter sich hat, muss den Reader immer wieder anders justieren, um keine störenden Spiegelungen im Display zu sehen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass es keine Möglichkeit gibt, den Kontrast irgendwo einzustellen oder zu erhöhen. Auch eine Inversansicht, bei der helle und dunkle Partien ausgetauscht werden, fehlt. Die Ausrede, dass dies mit der dahinterstehende Technologie der elektronischen Tinte nicht besser zu realisieren wäre, zählt nicht, immerhin wies der Vorgänger PRS-505 dieses Manko nicht auf.
Als unangenehmen Nebeneffekt ermüdet das Lesen mit dem Reader Touch Edition gerade in beleuchteten Umgebungen schnell. Dies war beim Vorgänger nicht der Fall. Eine Möglichkeit, das Display besser lesbar zu gestalten, wäre entweder ein entspiegeltes Display, oder aber zumindest eine Entspiegelungsfolie, die sowohl für Navigationsgeräte, als auch für spiegelnde Bildschirme angeboten wird. Richtig angebracht, würde diese auch die Touchoberfläche nicht beeinträchtigen.
Wie man bei der Produktentwicklung auf diesen offensichtlichen und äußerst störenden Mangel nicht eingehen und diesen vor Produktionsreife beheben konnte, ist schleierhaft. So macht das Lesen mit dem PRS-600 aber sichtlich weniger Spaß und bleibt deutlich anstrengender als noch beim PRS-505.

Insofern verblassen buchstäblich das intuitive Bedienkonzept, die gute Haptik und die sinnvollen Neuerungen im Gegensatz zum Vorgänger. Woran der Reader Touch Edition leidet, ist das ungünstige Display, das bei weitem nicht so angenehm ist, wie beim PRS-505. Eine Kaufempfehlung auszusprechen oder aber eindeutig festzulegen, ob sich nun die letzte oder die aktuelle Generation für den täglichen Einsatz besser eignet, fällt schwer. Interessenten sollten sich beide Versionen im Vergleich ansehen und anschließend entscheiden. Denn wer viele Bücher mit sich tragen muss, hat mit beiden Readern eine alltagstaugliche Erleichterung im Gepäck.
Nur war ohne Zweifel die Begeisterung angesichts des Vorgängers größer als beim Reader Touch Edition, dessen gelungene Überarbeitungen das digitale Lesegerät an sich bedeutend alltagstauglicher machen. Angesichts der störend spiegelnden und kontrastarmen Textdarstellung, werden die Weiterentwicklungen jedoch gewissermaßen abgewertet. Vielleicht legt Sony hier mit einem Ausbau an Zubehör, das zumindest die Mängel beim Display behebt, in absehbarer Zeit nach. Das wäre insofern wünschenswert, als dass dann die Entscheidung zwischen dem ersten massentauglichen eBook Reader und dem PRS-600 deutlich leichter fallen würde.

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Der Sony Reader Touch Edition - Das eBook der zweiten Generation (hier mit Leselicht)

Links:
Offizielle Seite des Sony Reader Touch Edition (eBook Reader PRS-600)
E-Books und Reader Touch Edition bei Thalia
Project Guttenberg – kostenlose E-Books

Wir danken für die Bilder und die Bereitstellung des Testmusters Sony Deutschland und der haeberlein & mauerer ag.

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