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Genre: Komödie Originaltitel: Van Wilder Laufzeit: 93 min. (Deutschland), 92 min. (USA) Produktionsland: Deutschland / USA Produktionsjahr: 2002 FSK-Freigabe: ab 12 Regie: Walt Becker Musik: David Nessim Lawrence Darsteller: Ryan Reynolds, Tara Reid, Tim Matheson, Kal Penn Kurzinhalt: Partyhengst Van Wilder (Ryan Reynolds) ist am Coolidge College voll in seinem Element und nach sieben Jahren Studium könnte es so weiter gehen. Doch sein Vater (Tim Matheson) sieht das ganz anders und streicht ihm kurzerhand seine monatlichen Geldzuwendungen. Er muss also eine neue Geldquelle auftun und beschließt Parties aller Art zu organisieren – eine ungeahnte Marktlücke, die ihm einen legendären Ruf auf dem Campus einbringt. Die Journalismus-Studentin Gwen Parson (Tara Reid) hat das zweifelhafte Vergnügen, eine Reportage über Van Wilder, den „König von Coolidge“ schreiben zu müssen. Sie findet ihn alles andere als anziehend und macht sich widerwillig an die Arbeit. KurzKritik: Das ist ja geradezu trostlos. Keine Ideen mehr in Hollywood. Zumindest was die Zielgruppe der jüngeren Kinobesucher angeht. Dieses Eindruckes kann man sich nicht erwehren beim Betrachten dieses neuen Ergusses amerikanischer "Filmkunst". Auf völlig ausgelutschten Gleisen kommt dieser Streifen daher. Als "dramatische" Wendung am Schluss verliebt sich Gwen auch noch in Van Wilder. Damit hätte der Zuschauer nun wirklich nicht gerechnet!?! Na ja, und das Happy-End lässt nicht auf sich warten. Kommentar: Überflüssig! American Pie ist um Welten besser als Party Animals! Wertung: ![]() (1 von 6 Punkten) DH Treffpunkt: Kritik wird unterstützt von der TEUFEL LAUTSPRECHER GmbH – für den perfekten Heimkino-Sound! |
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