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INTO THE BLUE

Special-Kategorie: Film  |   von Lars und Jens Adrian  |   Hinzugefügt am 26. Oktober 2005
Genre: Action / Thriller

Originaltitel: Into the Blue
Laufzeit: 110 min.
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2005
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren

Regie: John Stockwell
Musik: Paul Haslinger
Darsteller: Paul Walker, Jessica Alba, Scott Caan, Ashley Scott, Josh Brolin, James Frain, Dwayne Adway, Tyson Beckford


Kurzinhalt:
Anstatt sein Leben mit einem langweiligen Büro-Job in geregelte Bahnen zu lenken, träumt Freizeit-Schatzjäger Jared Cole (Paul Walker) davon, mit seinem brüchigen Kutter einen Schatz vor den Küsten der Bahamas zu entdecken und damit reich zu werden. Hurrikans und starke Strömungen legen dort immer wieder Teile des Grundes frei, die seit Jahrhunderten verborgen lagen. Seine Freundin Samantha "Sam" Nicholson (Jessica Alba) hat sich ihren persönlichen Traum schon erfüllt und arbeitet als Pflegerin in einer Hai-Auffangstation auf der idyllischen Tropen-Insel.
Als jedoch Bryce Dunn (Scott Caan), ein Schulfreund Jareds und inzwischen erfolgreicher New Yorker Anwalt, samt Freundin Amanda Collins (Ashley Scott) eintreffen, wird ihr Leben grundlegend umgekrempelt. Auf einem von Bryce gecharterten Boot verbringen die zwei Paare einige Zeit und bei einem der vielen Tauchgänge entdeckt Jared auf dem Grund des Meeres ein altes Schiffswrack mit wertvollen Gegenständen – die vier entscheiden, den Schatz für sich zu beanspruchen, ehe sie in der Nähe ein weiteres, viel jüngeres Wrack entdecken, das eine prekäre Ladung an Bord hat.
Sam kann Jared zwar davon überzeugen, von der illegalen Fracht die Finger zu lassen, obwohl diese es ihm ermöglichen würde, seinem Rivalen Derek Bates (Josh Brolin) Paroli zu bieten, doch Amanda und Bryce haben bereits andere Pläne.
Unter dem Deckmantel der Nacht bergen sie einen Teil der Ladung und wollen sie mit Hilfe des zwielichtigen Nachtclub-Besitzers Primo (Tyson Beckford) meistbietend verkaufen – wie nicht anders zu erwarten, verlangt dieser die gesamte Ware aus dem versunkenen Wrack, bedroht auch Sam und Jared und schreckt dabei sogar vor Gewalt nicht zurück.
Als Sam sich an den befreundeten Polizisten Roy (Dwayne Adway) wendet, spitzt sich die Lage weiter zu, und schon bald geht es für alle Beteiligten nicht um Reichtum oder Armut, sondern um Leben und Tod ...


Hintergrund & Produktion:
"Der einzige andere Film, der diesem hier in Bezug auf die Unterwasser-Szenen das Wasser reichen kann, ist womöglich James Bond 007 – Feuerball [1965]", so Stuart Cove, der einer der ersten war, die zum Bahamas-Dreh-Team stießen, und der mit seinen 25 Jahren Erfahrung im Film-Geschäft als Berater bei zahlreichen Produktionen – darunter dem erwähnten Agentenabenteuer – viele Film-Crews hat kommen und gehen sehen. Für Regisseur John Stockwell war Into the Blue zwar schon der zweite Ausflug ins kühle Nass, immerhin zeichnete er vor wenigen Jahren für das romantisch angehauchte Surfer-Werk Blue Crush [2002] vor der Küste Hawaiis verantwortlich, doch gerade die Tatsache, dass sein neuer Film zu zwei Dritteln auf oder unter dem Wasser spielt, reizte ihn besonders.
Als Stockwells größte Sorge, abgesehen von den Haien, die im glasklaren Wasser zu sehen waren, erwiesen sich die Umgebungstemperaturen. Denn obwohl die Bahamas zu den beliebten Urlaubsparadiesen gehören, stellten die Bedingungen mit gerade einmal 20 Grad Wassertemperatur in den Wintermonaten, in denen gedreht wurde, eine große Herausforderung für die Beteiligten dar. "Nach etwa 20 Minuten im Wasser leiden die Darsteller trotz der Temperaturen an einer Unterkühlung, wenn sie in Bade-Shorts oder Bikinis schwimmen oder tauchen müssen", erklärt der Regisseur.
Paul Walker war dabei die erste Wahl von John Stockwell, der ohne Umschweife zusagte, auch wenn er die Anforderungen an seine Rolle kannte. "Die Wassertemperatur ist nach kalifornischen Standards warm, aber das Wasser absorbiert die Körpertemperatur 25 Mal schneller. [...] Ich versuchte, mich durch gesundes Essen und so viel Schlaf wie möglich vorzubereiten, und ich vertraute auf John Stockwell", so der inzwischen 32-jährige Jungstar.
Seine Schauspiel-Kollegin Jessica Alba war mit der ganzen Sache bereits vertraut und erlernte das Tauchen bei den Dreharbeiten zur Serie Flippers neue Abenteuer [1995-2000], in der sie die ersten zwei Jahre mitwirkte. Sie meinte in einem Interview: "Das Wasser-Element zog mich besonders zu Into the Blue. [...] Der Ozean ist eine vollständige, eigene Welt, die wir in unserem Alltag häufig vergessen". Die auf der Leinwand sichtbare Konkurrenz zwischen Paul Walker und Scott Caan ist überdies nur zum Teil gespielt; seit vielen Jahren sind die beiden Akteure befreundet und "wir waren schon immer sehr konkurrenzbetont", wie Caan zugibt. "Sei es nun bei Mädchen oder Sport, es passte perfekt zu unseren Figuren und es wurde noch verstärkt, als der Dreh begann".

Die Südküste vor der Insel New Providence, dem Haupt-Drehort von Into the Blue ist bei Sportlern und Tauchern als eines der Haifisch-Paradiese bekannt, wobei auch die höchst unberechenbaren Tigerhaie in den mit vielen Fischarten bevölkerten Gewässern lauern – die verschiedenen Hai-Arten wurden deshalb bewusst von Drehbuchautor Matt Johnson in das Skript eingebunden.
Produzent David Zelon erklärt hierzu: "Wir kamen hierher zum Teil wegen der Haie, aber ich glaube nicht, dass jemand glauben wird, dass die Darsteller wirklich in Hai-Gewässer eintauchten. Sie werden sagen, sie sind Computer-generiert – es gibt viele Szenen, in denen die Haie unsere Stars buchstäblich anrempeln. Wir hatten zwar Sicherheitsleute ständig in ihrer Nähe, aber es waren echte Haie, und sie waren immer in ihrer Nähe und umkreisten sie auch."
Für Schauspielerin Ashley Scott, die erst im Rahmen der Vorbereitungen das Tauchen erlernte, wandelte sich das Bild der Meeresraubtiere grundlegend beim Dreh: "Ich hatte Todesangst vor Haien, schon seit meiner Kindheit. Am ersten Tag ging ich ins Wasser, und sie sagten mir nicht wirklich, wie viele Haie dort unten sein würden, sonst wäre ich nie getaucht, und als ich unten war sah ich über 20 Haie, die um uns herumschwammen. Ich fing an zu weinen, gewöhnte mich aber schnell an sie, und sie sind auch sehr schön – wenn man sie von einem sicheren Ort aus beobachten kann".
Die Haie die für den Dreh benötigt wurden, waren nicht eigens für das Film-Projekt gezüchtet, sondern wurden teilweise in der Nacht zuvor von einem speziellen Hai-Jagd-Team eingefangen und – wenn der Hai geeignet war – an den Dreh-Ort mitgenommen. Doch der erste Hai, der eingefangen wurde, hatte wohl andere Pläne und zerbiss ein Stahl-Kabel des Jagd-Kutters, woraufhin ihn das Team wieder freilassen musste, ehe er überhaupt an Bord war. Regisseur Stockwell ist sichtlich stolz auf seine Entscheidung, echte Haie zu verwenden: "Wir haben einige unglaubliche Aufnahmen mit all den Haien und den Darstellern. Ich möchte, dass die Leute verstehen, dass die Haie echt sind. Es tut dem Film meiner Meinung nach gut, dass wir uns nicht auf digital animierte Tiere verlassen haben.

Für die Koordination der unzähligen Schiffe, die Darsteller und Crew an die Drehorte auf hoher See brachten, und die bei der Arbeit immer wieder benötigt wurden, war Ricou Browning, Jr. verantwortlich, der auch schon bei Bad Boys II [2003] hinter der Kamera mitwirkte, und bemerkenswerterweise der Sohn jenes Ricou Browning ist, der in Jack Arnolds Horror-Klassiker Der Schrecken vom Amazonas [1954] das Ungeheuer in den dortigen grandiosen Unterwasserszenen verkörperte. Mehr als 50 Schiffe wurden für Into the Blue verwaltet, wobei einige sogar umgebaut werden mussten, um den Anforderungen von Kameramann Shane Hurlbut zu genügen, der ja ebenfalls auf hoher See drehen musste. Um zwei Flugzeug-Wracks im Meer zu versenken, wurde ein 45 Meter langer Kahn genutzt, wobei Szenenbildner David Klassen mit dieser Materie bereits bei Waterworld [1995] Erfahrungen sammeln konnte. Für die Arbeit unter Wasser war dann Peter Zuccarini (Fluch der Karibik [2003]) verantwortlich, der hier sowohl die Kameraführung, als auch die Regie des zweiten Units übernahm.
Production Designer Maia Javan erklärt, "das Äußere der Flugzeuge war besonders wichtig für uns, denn es musste allerlei Strapazen standhalten, während sie auf dem Meeresgrund liegen würden. [...] Allein einen ruhigen Tag zu finden, an dem wir die Flugzeuge versenken konnten, war schon eine Herausforderung. [...] Wir befestigten sie mit großen Haken am Boden, mehr als 70 Leute wurden für jeden Tauchgang benötigt". Es musste auch sichergestellt werden, dass die Unterwasser-Flora und -Fauna von den versenkten Props nicht beeinflusst würde, weswegen jeder Drehort mit dem Tourismus-Ministerium der Bahamas abgesprochen werden musste; hierfür wurden sogar künstliche Riffe unter Wasser angelegt, die gleichzeitig dem Dreh-Team einen interessanten Hintergrund bieten sollten.
Während viele Produktionen heutzutage vom Dreh im Ozean abkommen, da man zu wenig Kontrolle über Wetter, Licht, Temperatur, oder Weitsicht hat, ging man bei Into the Blue gerade den anderen Weg und suchte sich tatsächliche Schauplätze unter Wasser aus, die Zuccarini ausnutzen wollte. "Unsere Crew lebte in dieser Umgebung erst richtig auf", erinnert sich Zuccarini, der für den Film neue Kamera-Linsen entwickeln ließ, an denen Wassertropfen abperlen, und die Bildverschiebungen beim Ein- und Auftauchen der Wasseroberfläche kompensieren: "Auf der großen Leinwand kann der Effekt ein wunderschöner Übergang von über dem Wasser in die Welt der Luftblasen sein, ohne Schwerkraft und mit schimmerndem, blauem Licht – oder aber es kann sich furchteinflößend anfühlen, wenn eine Figur bei steigendem Wasser eingeschlossen, und das Publikum an ihrer Seite ist".
Unter Wasser konnte die Kamera beinahe schwerelos bewegt werden und musste nicht mit komplizierten Techniken auf Schienen oder an Kränen bewegt werden; die Kameramänner konnten den Darstellern einen engen Tunnel hinunterfolgen, durch einen Fisch-Schwarm ein unbekanntes Gesicht zeigen und dann an die Augen des Darstellers heranfahren, um seine Reaktion innerhalb der Tauchermaske zu portraitieren.
Aufnahmen innerhalb der Flugzeugwracks wurden in einem besonderen Tank gemacht, der innen blau ausgekleidet wurde, um die umgebende See zu simulieren – die für die Requisiten Verantwortlichen mussten allerlei zur Produktion beisteuern, darunter den täuschend echten Kopf eines Hais mit beweglichen Kiefern und das Schiffswrack, das Jared entdeckt. Hierfür grub man tief in den Archiven, um ein realistisches Set kreieren zu können, das trotz der Grundlagen aus Beton und Fiber-Glas das Aussehen eines aus Holz gebauten Schiffes haben würde, das beim Sinken in mehrere Teile zerbrochen war.

"Unter Wasser ist die Umgebung sehr dynamisch, nichts ist in Zeitlupe", sagt Regisseur John Stockwell. "Jeder Darsteller hat seinen eigenen Stil, unter Wasser zu schwimmen [...]. Es existiert eine Schönheit und ein Mysterium, wenn man unter Wasser dreht, das die Arbeit an diesem Film zum wahren Vergnügen gemacht hat. Es ist derselbe Grund, weswegen ich Blue Crush so genossen habe."
Immens wichtig für die Dreharbeiten unter der Wasseroberfläche war die Freundschaft, die sich zwischen den Darstellern und der Crew entwickelt hatte. Dazu Stockwell: "Einen Darsteller unter Wasser zu dirigieren, ist, als würde man ihn auf dem Mond anleiten. Es war unmöglich, mich zu hören, darum entschied ich mich für eine Art Zeichensprache, oder schrieb die Anweisungen auf eine Tafel. Alle Darsteller mussten mit ihren Augen arbeiten, da ihr Mund meist von Mundstücken verdeckt ist – darum wollte ich so viel freies Tauchen wie möglich im Drehbuch haben, dass wir zumindest ihre Gesichtsausdrücke sehen würden."
Aber das Schönste am Dreh war laut Produzent Zelon auch die natürliche Schönheit der Bahamas. "Es war einfach herrlich, jeden Abend mit dem Wind im Rücken und einem Sonnenuntergang nach Hause zu fahren – das übertrifft die Autobahn um Längen." Kein Wunder ließen es sich Cast und Crew nicht nehmen, in den freien Stunden an den Stränden zu tauchen, zu surfen und die Umgebung in sich aufzunehmen. Dass man beabsichtigte, dieses Gefühl auch auf die Leinwand zu transportieren, versteht sich von selbst – so meint Jessica Alba: "Ich hoffe das Publikum erkennt, was wir erreichen wollten. Es ist ein unterhaltsames Action-Abenteuer mit Thriller-Elementen." – Nicht zu vergessen vor einer betörenden Kulisse.


Buchvorlage und die erste Verfilmung:
Insbesondere ältere Film-Interessierte dürften beim Lesen des Inhalts von Into the Blue wahrscheinlich ein kleines Déjà-vu erleben: Ein attraktives Paar, das in paradiesischen Gefilden nach Schiffswracks taucht, dabei einen dubiosen "Schatz" entdeckt und in der Folge um ihr Leben fürchten muss, da Verbrecher hinter der heißen Ware her sind – gab's das nicht schon einmal?
Und in der Tat stellt der Film lediglich ein modernes Remake des Karibik-Abenteuers Die Tiefe von 1977 dar, in dem sich Nick Nolte (Kap der Angst [1991], Hotel Ruanda [2004]) und Jacqueline Bisset (Airport [1970]) unterstützt von Robert Shaw (Der weiße Hai [1975]) unter der Regie von Peter Yates (Bullitt [1968]) mit Bösewicht Louis Gossett Jr. (Oscar-prämiert für Ein Offizier und Gentleman [1982]) anlegen. Die Tiefe konnte damals zwar nicht unbedingt die Kritiker überzeugen, spielte bei rund neun Millionen US-Dollar Produktionskosten aber allein in den USA fast 50 Millionen Dollar wieder ein und erzielte somit ein durchaus respektables Ergebnis für das Studio.
Allerdings begründete sich der Erfolg des unterhaltsamen und mit ansprechenden Bildern und Unterwasser-Aufnahmen versehenen, zugegebenermaßen jedoch ziemlich einfach gestrickten und überraschungsarmen Werkes weniger auf die filmischen Qualitäten oder die Zugkraft der Darsteller – Nolte konnte seinen richtigen Durchbruch erst fünf Jahre später mit Nur 48 Stunden [1982] feiern –, sondern in erster Linie auf den Ruf desjenigen Buch-Autors, auf dessen literarischer Vorlage Die Tiefe basiert. 1974 wurde in den USA Peter Benchleys Roman Jaws veröffentlicht, der in kürzester Zeit zum nationalen Bestseller avancierte und in nur einem Jahr den Weg auf die Kino-Leinwand fand – inszeniert von keinem Geringeren als der heutigen Hollywood-Ikone Steven Spielberg, der hier seinen ersten großen Hit vorlegte. Kenner wissen natürlich längst, von welchem Film die Rede ist: Jaws bedeutet zwar übersetzt "Kiefer", im deutschsprachigen Raum wurden Buch und Film aber unter dem Titel Der weiße Hai [1975] berühmt. Zwei Jahre nach Jaws folgte dann Peter Benchleys Roman The Deep [1976], der Kritiker und Leser erneut zu unterhalten und begeistern wusste, obgleich man an den durchschlagenden Erfolg des Vorgängers nicht wirklich anknüpfen konnte. Der qualitative Unterschied der jeweiligen Verfilmungen fällt im direkten Vergleich sogar noch deutlicher aus, so dass es wenig verwunderlich ist, dass Yates' Die Tiefe nicht mal ansatzweise so viel Geld in die Kassen gespült hat, wie Spielbergs genialer Hai-Thriller, der es in den USA auf über 210 Millionen Dollar und weltweit auf rund eine halbe Milliarde Dollar gebracht hat.
Trotzdem stellt Die Tiefe in beiden Medien – Buch und Film – gute und empfehlenswerte Unterhaltung dar, die jedem Interessierten hiermit ans Herz gelegt sei. Während der Film hin und wieder von einem der hiesigen TV-Sender ausgestrahlt wird, gestaltet sich die Suche nach Peter Benchleys Original-Roman recht schwierig. Weder in den USA, noch in Deutschland gibt es eine aktuelle Auflage, weshalb man auf gebrauchte Veröffentlichungen aus Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre zurückgreifen muss. Zu beachten ist außerdem, dass der deutsche Buch-Titel nicht etwa "Die Tiefe" lautet, sondern überraschenderweise Das Riff. Sowohl deutsche, als auch englische Veröffentlichungen lassen sich derzeit über den deutschen Internet-Shop "Amazon.de" in gebrauchtem Zustand zu günstigen Preisen bestellen. Es wäre sicher wünschenswert, wenn die Verlage das Film-Remake ja sogar zum Anlass nähmen, den Roman endlich wieder neu aufzulegen.
Inwieweit sich die Neuverfilmung Into the Blue an der Buch-Vorlage oder der ersten Kino-Adaption orientiert oder ob lediglich bestimmte Elemente verwendet wurden, ist dagegen noch nicht endgültig klar. Die Trailer vermitteln jedenfalls den Eindruck, dass der Schwerpunkt sichtbar auf mehr jugendgerechte Action gelegt wurde – was ja grundätzlich nichts Schlechtes bedeuten muss.


Die Darsteller:

Paul Walker (Jared)
Mit Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein [1998] machte Walker nach einigen TV-Serien und kleineren Film-Auftritten zum ersten Mal richtig auf sich aufmerksam. Es folgte der Teen-Thriller The Skulls – Alle Macht der Welt [2000] und wenig später der internationale Adrenalin-Hit The Fast and the Furious [2001]. Im Gegensatz zu seinem Kollegen Vin Diesel war Walker auch bei 2 Fast 2 Furious [2003] wieder dabei, ehe es ihn in der gefloppten Michael Crichton-Verfilmung Timeline [2003] in das Mittelalter verschlug.
In Kalifornien geboren, waren ihm Schwimmen und Surfen quasi in die Wiege gelegt – kein Wunder fühlte er sich beim Dreh zu Into the Blue trotz der anstrengenden Verhältnisse und der teils gefährlichen Stunts überaus wohl.
Demnächst ist er in den interessanten Projekten Antarctica [2006] (von Überleben! [1993]-Regisseur Frank Marshall) und Running Scared [2006] zu sehen, wobei ihm Hollywood zurecht eine vielversprechende Karriere vorhersagt.

Jessica Alba (Sam)
Wie Paul Walker war Alba seit ihren Kindertagen vor der Kamera, darunter in den ersten beiden Staffeln von Flippers neue Abenteuer. Ihr internationaler Durchbruch kam in der – allerdings kurzlebigen – Science-Fiction-Serie James Cameron's Dark Angel [2000-2002].
Es folgten zwei weniger erfolgreiche Kino-Produktionen, Selima und John [2003] und Honey [2003], ehe Alba mit der ungewöhnlichen Comic-Verfilmung Sin City [2005], inszeniert unter anderem von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino, auch im Kino einen bleibenden Eindruck hinterließ. Wenig später startete der überraschend zugkräftige, aber von der Kritik verschmähte Fantastic Four [2005], eine weitere Comic-Adaption, ehe im Herbst nun Into the Blue international anläuft.
Zweifelsohne bemerkenswert ist, dass die 24-jährige Darstellerin neben ihren zahlreichen Film-Engagements die Zeit für häufige Foto-Sessions findet, immerhin ist sie auf den Covern von auflagenstarken Frühling/Sommer-Ausgaben der international bekannten Zeitschriften "Entertainment Weekly", "GQ", "Rolling Stone", "Seventeen", "Marie Claire" und dem "Cosmopolitan" zu sehen gewesen. Doch damit nicht genug – wenn die Promotion-Tour für ihre derzeitigen drei Filme abgeschlossen ist, plant Alba eine kleine Pause, ehe es demnächst mit neuen Projekten weitergeht, von denen sie zwei sogar selbst produzieren wird.

Scott Caan (Bryce)
Vor nicht allzu langer Zeit noch in Gesellschaft von Stars wie George Clooney, Matt Damon und Brad Pitt in Ocean's Twelve [2004] auf der Leinwand, ist auch Scott Caan, Sohn von Schauspiel-Veteran James Caan (Misery [1990]), in nächster Zeit ein vielbeschäftigter Vertreter seiner Zunft.
Als Teenager erwachte sein Interesse am Filmgeschäft und so traf er bei Varsity Blues [1999] zum ersten Mal auf Paul Walker, mit dem er schnell Freundschaft schloss. Danach kamen Ri$iko – Der schnellste Weg zum Reichtum [2000], Nur noch 60 Sekunden [2000] und Ocean's Eleven [2001]. Beim Drama Dallas 362 [2003] führte der erst 27-jährige Caan nicht nur Regie, sondern übernahm darüber hinaus Hauptrolle und Drehbuch – im nächsten Jahr steht unter anderem die abgedrehte Komödie Friends with Money [2006] auf dem Plan, bei der er von Friends [1994-2004]-Star Jennifer Aniston unterstützt wird.

Ashley Scott (Amanda)
In Louisiana zur Welt gekommen und in South Carolina aufgewachsen, spürte Scott das Licht der Scheinwerfer schon als Kinder-Model – im Teenager-Alter modelte sie von New York aus international und besuchte die Laufstege in London, Miami und Paris.
Wer ihre allzu kurzen Auftritte in James Cameron's Dark Angel nicht bemerkte, wird sie spätestens in Birds of Prey [2002-2003] nicht aus den Augen gelassen haben. Ferner mimte sie in Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz [2001], wo sie ihr Leinwand-Debüt feierte. Im Colin Farrell-Thriller S.W.A.T. – Die Spezialeinheit [2003] kann man sie nur kurz sehen; und bei der Comedy-Serie Joey [seit 2004] wurde ihre Rolle nach dem Vorab-Pilot-Film neu besetzt, und ihre Szenen für die endgültige Fassung mit einer anderen Darstellerin nachgedreht – es scheint fast, als wolle Ashley Scotts Karriere noch nicht so richtig durchstarten. Mit Into the Blue stehen die Chancen allerdings nicht schlecht, und mit ihren 28 Jahren hat sie ja noch Zeit. Ihr nächstes Projekt ist jedenfalls bereits angekündigt – eine Komödie mit und inszeniert von Mekhi Phifer: Easier, Softer Way [2006].

Josh Brolin (Bates)
Seit etwas mehr als einem Jahr mit Diane Lane (Untreu [2002]) verheiratet, ist Josh Brolin seit längerer Zeit ein vertrautes Gesicht in Hollywood. Eines seiner frühesten Engagement war Die Goonies [1985], woran sich einige Fernseh-Filme und TV-Serien anschlossen, ehe der Sohn von Schauspieler James Brolin (Hotel [1983-1988]) wenig später auch in New York auf der Bühne vertreten war.
Zu Josh Brolins größten Erfolgen zählen Flirting with Disaster – Ein Unheil kommt selten allein [1996], Freeze – Operation Nachtwache [1997], Mimic – Angriff der Killerinsekten [1997] und Paul Verhoevens unterschätzter Hollow Man – Unsichtbare Gefahr [2000]. Zuletzt konnte man ihn in der erfolgreichen, von Kritikern gelobten Mini-Serie Into the West [2005] als Hauptdarsteller bewundern.

James Frain (Reyes)
Der Engländer James Frain gehört zu den derzeit angesagtesten Importen Hollywoods aus Europa, wenngleich hauptsächlich im TV-Geschäft: Mit Leonardo [2003], Spartacus [2004], Empire [2005] und Pilot Season [2004] war Frain in letzter Zeit sehr präsent. Zuvor machte er unter anderem in Monte Cristo [2002] auf sich aufmerksam und spielte an der Seite von Ben Affleck im düsteren Thriller Reindeer Games – Wild Christmas [2000], Regisseur John Frankenheimers letzter Kino-Produktion. Außerdem war er an Elizabeth [1998] beteiligt und stand für die Royal Shakespeare Company auf der Bühne. In der vierten Staffel der ungewöhnlichen US-Serie 24 [seit 2001] mimte er zudem einen wichtigen Part des staffelweiten Handlungsbogens.


Hinter der Kamera:

John Stockwell (Regie)
Als Regisseur hinterließ John Stockwell mit Filmen wie Blue Crush oder Verrückt/Schön – Crazy/Beautiful [2001] einen guten Eindruck. Dass ihm das nasse Element gut bekommt, ist verständlich – immerhin ist Stockwell ein leidenschaftlicher Surfer.
Geboren in Texas zog er mit seiner Familie nach New York City und machte sich mit 17 auf, das Handwerk als Filmemacher an der Harvard University zu erlernen; er studierte ferner bei der Royal Academy of Dramatic Arts in London, bevor er in Der Ausgeflippte Professor [1981] als Darsteller sein Leinwand-Debüt gab.
Es folgten Hauptrollen in Die Aufreißer von der Highschool [1983] (an der Seite von Tom Cruise) und der Stephen King-Verfilmung Christine [1983] von John Carpenter. In der ersten Staffel der Mini-Serie Fackeln im Sturm [1985] verkörperte er den Bruder von Orry Main (dargestellt von Patrick Swayze), und er trat in Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel [1986] auf.
Mitte der 1980er Jahre begann Stockwell, Drehbücher zu verfassen und verfilmte mit Under Cover – Ein Bulle will Rache [1987] sein zweites Skript selbst – es folgten zahlreiche Auftragsarbeiten als Darsteller, ehe sich Stockwell nach dem TV-Film Die Mogler [2000] endgültig für die große Leinwand entschied. Für das kommende Jahr sind sowohl das Thriller-Drama Turistas [2006], als auch das eher Drama-betonte Projekt Chasing the Whale [2006] angekündigt. Darüber hinaus ersann er das Konzept zur neuen Serie Rocky Point [2005], die jedoch noch nicht gestartet ist.

Matt Johnson (Drehbuch)
Abgesehen von seinem preisgekrönten komödiantischen Kurzfilm Stuck [1998], bei dem er auf dem Regie-Stuhl Platz nahm, machte sich Matt Johnson bislang nur durch das Skript zum Action-Film Hart am Limit [2004] einen Namen. Zahlreiche seiner anderen Drehbücher, die er an New Line Cinema, Warner Bros., Paramount Pictures und Universal Pictures verkaufte, sind bislang gar nicht umgesetzt, man darf also gespannt sein, was man als Nächstes von Johnson hören wird.
Derzeit wohnt der zurückgezogen lebende Autor und Regisseur mit Frau und Tochter in Los Angeles.

David A. Zelon, Peter Guber, Louis G. Friedman und Ori Marmur (Produzenten)
David A. Zelon dient seit 1996 als Produzent bei "Mandalay Pictures" und war seitdem als maßgebliche Kraft an Filmen wie Wild Things [1998], Duell – Enemy at the Gates [2001] und The Score [2001] beteiligt. Zuvor hatte er eine ähnliche Position bei "Columbia Pictures" inne, wo er zum Beispiel Last Action Hero [1993] und To Die For [1995] verantwortete. In Coney Island, New York geboren, produzierte er nach seinem Abschluss an der Pennsylvania University Sportereignisse wie den 1981er Los Angeles Marathon und war auch Renn-Richter der Männer- und Frauen-Marathons bei den 1984er Olympischen Spielen in Los Angeles. Er produzierte zudem den für das Fernsehen gedrehten Finishline [1990], in dem Josh Brolin und dessen Vater James Brolin zu sehen sind.
Derzeitiger Leiter der "Mandalay Entertainment Group", die neben Kino-Filmen, außerdem Fernsehsendungen und Sport-Ereignisse ausrichtet, ist Peter Guber, der bei Into the Blue als Ausführender Produzent an Bord ist. Er war in seiner langen Karriere Vorsitzender sowohl bei "Columbia Pictures", "Casablanca Record and Filmworks", "Polygram Filmed Entertainment", der "Guber-Peters Entertainment Company" und "Sony Pictures Entertainment". Seit "Mandalay" 1995 ins Leben gerufen wurde, führte Guber die Firma durch Projekte wie Donnie Brasco [1997], Wild Things, Sieben Jahre in Tibet [1997], Sleepy Hollow [1999], Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast [1997] und zuletzt The Jacket [2005]
Der Ausführende Produzent Louis G. Friedman schloss mit allen Ehren bei der University of California ab und arbeitete an mehr als 60 Produktionen, darunter in verschiedensten Positionen wie als Regie-Assistent, Production Manager, und sogar als Production Supervisor für einige Filme von George Lucas, unter anderem bei Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück [1980], dessen Fortsetzung und den ersten beiden Indiana Jones-Filmen.
Kurz nach seinem Abschluss an der University of Southern California stieß Ori Marmur zu "Mandalay Pictures" hinzu, wo er schnell für einige Produktionen verantwortlich war, darunter Sieben Jahre in Tibet, The Score, Sleepy Hollow, The Jacket – und eben als ausführender Produzent bei Into the Blue.

Shane Hurlbut, Peter Zuccarini, Nicolas De Toth, Dennis Virkler (Kamera, Schnitt)
Für Frank, Dean und Sammy tun es [1998] konnte Kameramann Shane Hurlbut viel Lob einstecken, und bei Stockwells Verrückt/Schön war er ebenfalls schon mit dabei. Mit Rob Cohen, einem der Regisseure von Frank, Dean und Sammy tun es tat er sich für The Skulls erneut zusammen. Hurlbuts Arbeit kann derzeit auch bei 11:14 [2003] im Kino begutachtet werden, einem ungewöhnlichen Thriller-Drama mit Hilary Swank und Colin Hanks in den Hauptrollen. In der auf wahren Tatsachen basierenden Verfilmung The Greatest Game Ever Played [2005] wird Hurlbut erneut die Kameraführung übernehmen.
Peter Zuccarini gilt als einer der erfahrensten und renommiertesten Unterwasser-Kameramänner der Welt und setzte die beiden Filme Disney's New True Life Adventures: Sea of Sharks [2000] und Disney's True Life Adventures: Everglades – Home of the Living Dinosaurs [2000] ins rechte Bild. Seine jüngsten Arbeiten umfassen einerseits Fluch der Karibik, als auch die äußerst erfolgreiche Thriller-Serie CSI: Miami [seit 2002], sowie der Pierce Brosnan-Gaunerspaß After the Sunset [2004]. Er wird bei Stockwells kommendem Turistas erneut für das zweite Dreh-Team und die Unterwasser-Aufnahmen verantwortlich zeichnen.
Nicolas De Toth ist in Hollywood kein Unbekannter, war er doch schon als Schnitt-Assistent bei Universal Soldier [1992], Showgirls [1995] und Auf Messers Schneide – Rivalen am Abgrund [1997] beschäftigt – De Toths eigenverantwortlichen Arbeiten sind dabei sogar beeindruckender, denn Im Netz der Spinne [2001], Der Anschlag [2002] und Terminator 3 – Rebellion der Maschinen [2003] sind Teil seiner Filmografie vor Into the Blue. Bei dem bereits abgedrehten Comic-Sequel Underworld: Evolution [2006] wird er ebenfalls Hand an den Schnitt legen.
Für seine Leistung bei Jagd auf Roter Oktober [1990] und Auf der Flucht [1993] erhielt der zweite Cutter Dennis Virkler je eine Oscar-Nominierung; es folgten ebenfalls hervorragend montierte Filme wie Vertrauter Feind [1997] und Ein perfekter Mord [1998]. Nach Collateral Damage [2002] und Daredevil [2003] konnte man Virklers Arbeit zuletzt bei der Science-Fiction-Oper Riddick – Chroniken eines Kriegers [2004] bestaunen. Seine Karriere begann Virkler allerdings in den frühen 1970er Jahren, ehe er mit Gorky Park [1983] international bekannt wurde. Bei Nur der Tod ist umsonst [1984] war er übrigens Regisseur des zweiten Units.

Paul Haslinger (Musik)
Junge Kino-Besucher werden den erfreuten Blicken von älteren Semestern in den Zuschauer-Reihen sicherlich nur blanke Verwunderung entgegenbringen, wenn letztere den Namen Paul Haslinger hören – als eines der Mitglieder der bekannten Electronic-Rock-Gruppe Tangerine Dream erlangte er internationale Berühmtheit, bevor er sich der Welt der Film-Kompositionen widmete.
Zu seinem Schaffen zählen aber nicht nur die Scores für die Stockwell-Filme Die Mogler, Verrückt/Schön und Blue Crush, sondern auch Near Dark – Die Nacht hat ihren Preis [1987], Underworld [2003], The Girl Next Door [2004] und Stücke, die er zu Minority Report [2002] und The Italian Job – Jagd auf Millionen [2003] beisteuerte.
Der in Österreich geborene Musiker schrieb als Programmierer bei Kollege Graeme Revell darüber hinaus Musik für Verhandlungssache [1998] und Lara Croft: Tomb Raider [2001].


Trailers:
Internationaler deutscher Trailer
Internationaler englischer Trailer
Englische Trailer (bei Apple.com)

Gewinnspiel:

In Zusammenarbeit mit "20th Century Fox" verlosen wir zum Kinostart von Into the Blue am 13. Oktober 2005:

2 x 2 Freikarten zum Film (deutschlandweit gültig)
5 x Plakat zum Film


Um an der Verlosung teilzunehmen, tragen Sie bitte in den unten stehenden Feldern ihre E-Mail-Adresse, Name, Straße, Postleitzahl, Ort und Land ein, und klicken Sie auf "Senden".
Unter allen Einsendungen werden die sieben Gewinne zufällig ausgelost. Ihre Daten werden nur zum Zweck der Verlosung verwendet und nach erfolgreichem Abschluss des Gewinnspiels wieder gelöscht – eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt.

Einsendeschluss ist Freitag, der 21. Oktober 2005. Die Gewinner werden anschließend von uns per E-Mail benachrichtigt und auf der Treffpunkt: Kritik-Webseite unter Angabe der ersten Initiale des Vornamens, dem Nachnamen und dem Ort bekannt gegeben. Mehrere Einsendungen von derselben Adresse werden disqualifiziert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Teilnehmen können nur Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mitarbeiter und Familienangehörige von Treffpunkt: Kritik, "20th Century Fox" und verbundenen Firmen sind von der Verlosung ausgeschlossen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Unser Gewinnspiel ist inzwischen beendet. Jeweils einen Preis haben gewonnen:

O. Nedbal, Rosenheim - K. Schmidt, Hückelhoven - J. Scheurer, Castrop-Rauxel - B. Meyer, Wallsbüll - J. Schaefer, Potsdam - B. Rothe, Dresden - D. Peitel, Berlin

Der Versand wurde veranlasst - Herzlichen Glückwunsch!

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei 20th Century Fox und der Online Marketing Agency GmbH für die Unterstützung und freundliche Zusammenarbeit bedanken!
 



Links:

Offizielle deutsche Webseite zum Film
Offizielle englische Webseite zum Film
Eintrag in der IMDb zum Film
Eintrag in der OFDb zum Film

Into the Blue
startet in Deutschland am 13.10.2005!

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