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The Da Vinci Code - Sakrileg [2006]

Wertung: 4.5 von 6 Punkten  |   Kritik von Jens Adrian  |   Hinzugefügt am 25. Mai 2006
Genre: Unterhaltung / Thriller

Originaltitel: The Da Vinci Code
Laufzeit: 149 min.
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2006
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren

Regie: Ron Howard
Musik: Hans Zimmer
Originalstimmen: Tom Hanks, Audrey Tautou, Ian McKellen, Jean Reno, Paul Bettany, Alfred Molina, Jürgen Prochnow, Jean-Yves Berteloot, Etienne Chicot, Jean-Pierre Marielle


Kurzinhalt:
Bei einer Buchsignierung in Paris wird der amerikanische Symbologe Robert Langdon (Tom Hanks) von Captain Fache (Jean Reno) um seine Mithilfe bei der Lösung eines Mordfalles gebeten. Früher am Abend wurde der Kurator des Louvre-Museums, Jacques Sauniere (Jean-Pierre Marielle) im Louvre erschossen. Doch bevor er starb hinterließ der Kurator, der mit Langdon früher am Tat Kontakt aufgenommen hatte, eine Reihe von Botschaften auf seinem Körper und im Museum selbst.
Aber während Langdon aus den verschlüsselten Nachrichten zunächst keinen Sinn zu machen vermag, lockt ihn die Cryptologin der französischen Polizei, Sophie Neveu (Audrey Tautou) unter einem Vorwand vom Tatort weg. Sie hat erfahren, dass Fache auf Grund von einem Hinweis Saunieres Langdon für den Täter hält und an sich nur ein Geständnis des Professors erzwingen möchte. Den Spuren von Sauniere folgend, machen sich Sophie und Robert auf die Flucht, wobei ihnen nicht nur Fache und die Gendarmerie auf den Fersen sind, sondern auch der Mönch Silas (Paul Bettany), der im Auftrag von Bischof Aringarosa (Alfred Molina) eben jenes Geheimnis lüften soll, um das zu bewahren Jacques Sauniere sein Leben ließ.
Ihre Flucht führt Neveu und Langdon zu dem englischen Historiker Sir Leigh Teabing (Ian McKellen), der in den jüngsten Ereignissen eine Bestätigung seiner unpopulären Theorien sieht – und den Flüchtigen bestätigt, dass sie in größerer Gefahr schweben, als sie vermuten würden ...


Kritik:
Als vor nunmehr drei Jahren Dan Browns zweiter Roman um den charmanten Symbologen Robert Langdon erschien, ging ein Aufschrei durch die Gemeinden der katholischen Kirche weltweit. Zwar waren die Theorien, die Brown anschaulich darlegte nicht neu, aber zum ersten Mal auf eine Art und Weise komprimiert und kanalisiert, dass der Vatikan um seine Basis fürchtete. Immerhin lassen sich die Schlussfolgerungen und Theorien von Sakrileg [2003] ebenso beweisen, beziehungsweise widerlegen, wie die zahlreichen Geschichten und Erzählungen, die in der Bibel zusammen gefasst sind.
Waren die Hetzkampagnen der höchsten Instanz der katholischen Kirche nun ein wenig am Abklingen (auch wenn sich die vom Vatikan in Auftrag gegebenen Bücher, die Browns Theorien widerlegen sollten nicht einmal ansatzweise so häufig verkauft hatten), trat die Veröffentlichung des Films eben jene Diskussion von neuem los. Wieder wurde für ein Verbot des Films gekämpft und in manchen Ländern der Welt darf The Da Vinci Code in der Tat nicht oder nur unvollständig aufgeführt werden. Wer sich bei dieser kurzsichtigen, engstirnigen und absurden Vorgehensweise und der gespielten, künstlichen Empörung zusammen mit den Forderungen eben jener Glaubensverbände an die Bücherverbrennungen vor über 60 Jahren erinnert, liegt vermutlich gar nicht so falsch.
Dabei schwächt The Da Vinci Code die Aussagen von Sakrileg merklich ab, bezieht bewusst eine weit kritischere Stellung zu den Grals-Theorien, als Brown es in seinem Buch tat, und versucht die Zuschauer gleichzeitig erneut für die Thematik zu interessieren. Doch das gelingt trotz des hohen Budgets und der prominenten Namen nur bedingt.

Dan Brown staunte nicht schlecht, als ihm kurz nach Erscheinen des Buches der Produzent Brian Grazer einen Vorschlag unterbreitete. Grazer wurde von Joel Surnow, Erfinder der Echtzeit-Serie 24 [seit 2001] darauf angesprochen, ob man die Filmrecht an dem Buch Sakrileg erwerben, und die Geschichte innerhalb der Serie könnte – Brown lehnte ab, er wollte nicht, dass sein Roman als TV-Serie umgesetzt würde.
Wenig später erwarb Sony Pictures die Rechte und setzte Grazer als Produzent ein – für das Drehbuch wurde Ron Howards langjähriger Autor Akiva Goldsman verpflichtet, der für seine Adaption der Biografie John Nashs in A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn [2001] den Oscar erhielt, was Kenner der Vorlage insofern überraschte, als dass das Skript viele entscheidende Passagen und Eckpunkte ausließ.
Auch die Adaption von Sakrileg scheint nur stellenweise gelungen, was unter anderem daran liegen mag, dass Goldsman zu wenig Mut beweist, von der Romanvorlage abzuweichen. Er hält sich großteils so eng an Browns Roman, dass ihm offensichtlich die unterschiedliche Dynamik der beiden Unterhaltungsmedien Buch und Film entgeht, denn während die Rätsel und Offenbarungen im Buch als eigenständiger Antrieb für die Geschichte genügen und gerade daraus die Spannung entsteht, scheint die Story in The Da Vinci Code über weite Strecken überraschend unspannend, wenn auch immer unterhaltsam. Statt die wenigen wirklichen Action- oder Spannungsmomente zu stärken und weiter auszubauen, beispielsweise Silas Einbruch auf mehreren Ebenen zu erzählen, oder bewusst Schlüsselmomente der Vorlage im Film anders aufzulösen, um auch Kennern des Buches Überraschungen zu bieten, läuft die Handlung im Film beinahe genau so ab, wie man es gewohnt ist, weswegen die unzähligen Kenner des Romans entsprechend selten überrascht werden.
Von den vorgenommenen Änderungen sind einige sicher zu begrüßen, wohingegen andere nicht wirklich notwendig gewesen wären. Dass Goldsman die kompromisslose Aussage des Romans abschwächt, indem er Langdon selbst gegen Teabings Theorien zum Gral antreten lässt, ihn Zweifel äußern und andere Stellungen einnehmen lässt, mag zwar den engstirnigen Brown-Fans nicht gefallen, verleiht dem Film aber einen etwas objektiveren Aspekt zur Thematik.
Doch das Hauptproblem bleibt bestehen, die Dialoge sind gelungen und auch die Chemie zwischen den Figuren stimmt ohne Zweifel, nur die Geschichte bietet weder diejenigen Höhepunkte, die man sich erwarten würde, noch wirklich jenes Rätsel-Raten, das man von der Vorlage gewohnt ist. Man fühlt sich als Zuschauer weder so mitgerissen, noch an die Seite der Figuren versetzt, wie in Browns Bestseller. Und dies unterscheidet The Da Vinci Code diesbezüglich von anderen Literaturverfilmungen wie Harry Potter und der Stein der Weisen [2001], bei dem den Machern genau jener Spagat zwischen spannender Erzählung und Vorlagentreue gelang.
Hier hätte Drehbuchautor Akiva Goldsman mehr Mut zu anderen Richtungen und Änderungen besitzen sollen, denn der schwächste Aspekt des Films ist zweifelsohne das wenig spannende Skript.

Für Diskussionen sorgte die Besetzung bereits kurz nach ihrer Ankündigung, und als erste Bilder von Tom Hanks mit langen Haaren veröffentlicht wurden, war der Aufschrei der Fans des Buches entsprechend groß. Zwar war Hanks nicht die erste Wahl von Regisseur Ron Howard, doch war Bill Paxton mit anderen Projekten beschäftigt. Dass Tom Hanks dabei eine nicht zu leugnende Präsenz auf der Leinwand besitzt, ist unbestritten, doch scheint seine Verkörperung des Bücherwurms Langdon auf den ersten Blick etwas unpassend. Dies vor allem deswegen, weil er sich viel zu schnell in diese Verschwörung hinein ziehen lässt und in den Verfolgungsjagden auf eine Art und Weise aufblüht, wie man es sich bei dem Symbologen nicht vorgestellt hätte. Nichtsdestoweniger macht er seine Sache gewohnt gut und überzeugt auch als Gejagter wider Willen, wobei seine beste Leistung erst bei der Schlusseinstellung zu sehen ist, in der Hanks eben jene Erkenntnis und jene Demut in seine Mimik legt, wie man sie sich von seiner Figur erwartet hätte. In jenen Minuten allein beweist er eindrucksvoll, weswegen es eine weise Entscheidung war, ihn für die Rolle zu casten und man kann nur hoffen, dass er auch bei der geplanten Romanverfilmung von Illuminati [2000] mit dabei sein wird.
Für die Rolle von Sophie Neveu wurden viele junge Frauen in Betracht gezogen, darunter namhafte Schauspielerinnen wie Julie Delpy, Sophie Marceau und Kate Beckinsale – dass Amélie-Star Audrey Tautou die Rolle bekam war eine Überraschung und gleichzeitig eine der besten Entscheidungen der Produzenten. Nicht nur, dass sie auf der Leinwand ein Charisma entfaltet, das dem von Tom Hanks ebenbürtig ist, sie vereint in ihrer makellosen Erscheinung ebenso die Kraft ihrer Figur, wie ihre Zerbrechlichkeit und bewahrt sich gleichzeitig etwas Mysteriöses, das am Ende des Films gekonnt zum Einsatz gebracht wird.
Angeblich hatte Romanautor Dan Brown den französischen Darsteller Jean Reno bereits im Kopf, als er den Charakter Bezu Fache ersann, und auch Reno leistet gewohnt sehr gute Arbeit, auch wenn seine Figur im Vergleich zur Vorlage leidet was negativer gestaltet wurde. Keine Wünsche offen lassen außerdem Alfred Molina, dessen erste Auftritte aber zu seinen besten, weil forderndsten gehören, und Jürgen Prochnow, über dessen akzentfreie Sprachfertigkeit man ebenso staunen darf, wie man sich ärgert, dass er nur so kurz zu sehen ist.
Die wohl schwierigste Rolle hat allerdings Paul Bettany zu meistern, der als Albino Silas in der Tat nicht zu erkennen ist, und dessen spanischer Akzent ebenso überzeugt, wie seine gebrochene und geschundene Figur das Mitleid der Zuschauer weckt. Er spielt den Attentäter, motiviert von blindem Glauben, mit einer erschreckenden Überzeugung und hinterlässt zweifelsohne den nachhaltigsten Eindruck.
Die charismatischste Figur verkörpert hingegen Ian McKellen, der als Sir Leigh Teabing eben jene Exzentrik an den Tag legt, die man von ihm erwarten würde, und der beim Erzählen seiner Theorien ein beinahe kindliches Leuchten in den Augen entwickelt. Er begeistert mit seinem Enthusiasmus die Zuschauer mit und spielt den Gral-Forscher mit einer Leichtigkeit und einer geistigen Überlegenheit, dass es eine Freude ist, ihm zuzusehen.
Er rundet die durchweg sehr gute und auch engagierte Besetzung ab, die eindrucksvoll beweist, dass auch namhafte Darsteller in einer so großen Produktion mit Leib und Seele bei den Figuren sein können.

Aber während Regisseur Ron Howard bei den Akteuren sowohl ein gutes Gespür bewiesen hat, als auch in der Lage ist, sie entsprechend zu führen, enttäuscht seine handwerkliche Umsetzung des Stoffes umso mehr. Das sieht man unter anderem daran, dass die wenigen actionreichen Momente wie die Autoverfolgungsjagd durch Paris oder die Flucht von Sophie und Robert aus einer Kirche in London entweder vollkommen unspektakulär gefilmt und geschnitten sind, oder aber bei der Verfolgungsjagd derart verwackelt und rasend geschnitten wird, dass man überhaupt keine Möglichkeit bekommt, sich auf das jeweilige Bild auf der Leinwand einzustellen. Was dem Film im Gegensatz zum Buch vollkommen fehlt ist eine bedrohliche Atmosphäre für die Figuren, wobei exemplarisch Silas Einbruch in das adelige Anwesen zu nennen ist, der vollkommen belanglos erscheint und den Zuschauer eher kurz erschrecken soll, anstatt ihn mit den Figuren mitfiebern zu lassen.
Dass Howard sein Handwerk durchaus beherrscht sieht man aber sowohl an der kurzen Szene, in der Teabing seine Theorien veranschaulicht, und bei denen der Regisseur den Zuschauer in eben jene Lage bringen möchte, selbst mit zu denken, als auch bei Silas grausam erscheinenden Riten, die zwar beunruhigend in Szene gesetzt sind, aber nicht abstoßend erscheinen.
Weswegen man bei The Da Vinci Code aber kaum ein Werk des großen Künstlers wirklich genießen kann, ist schleierhaft – immerhin wurde dem Team gestattet, nachts im Louvre zu drehen, auch wenn keine echten Aufnahmen von der "Mona Lisa" gemacht werden durften, sondern stattdessen eine Replik verwendet wurde. Aber statt die Räumlichkeiten des weltberühmten Museums auszunutzen, dem Zuschauer (und sei es nur mit Replika) einen Gang durch das Louvre zu ermöglichen, wie es Brown in seiner Vorlage tut, wird der Beginn in einem kaum vorstellbaren Tempo durchgehetzt und bis zu Langdons Flucht vergehen knapp 15 Minuten. Auch die zahlreichen Architektur-Wunder, in denen großteils tatsächlich gedreht wurde, scheint Howard nicht wirklich zu genießen und beschränkt den Blick des Zuschauers auf das Notwendigste. Von langen Fahrten über die Fresken und Skulpturen ist kaum etwas zu sehen und auch Isaac Newtons Grab bekommt man nur halbherzig gezeigt.
Kamera und Schnitt wirken somit bei den Landschaftsaufnahmen und den Atem beraubenden Gebäuden lediglich routiniert, wohingegen die Actionszenen nur leidlich überzeugen können – wer sich The Da Vinci Code aber genau aus jenen Gründen ansehen wollte, wird sicherlich enttäuscht. Gerade von den Gemälden und den Kirchen bekommt man in der illustrierten Buchausgabe mehr zu sehen, und das kann man sich als Fan der Romanvorlage schlichtweg kaum erklären.

Auch die musikalische Begleitung von Hans Zimmer, der für Howards Hauskomponisten James Horner einsprang, da dieser das Entdecker-Epos The New World [2005] vertonen wollte, wird den hohen Erwartungen nicht gerecht. Der Score klingt zweifelsohne sehr harmonisch und getragen, wartet auch mit einigen sehr kraftvollen ruhigen Themen auf, sowie ein paar dynamischeren Stücken, doch wirkt die Musik im Film nie dazu, das Tempo einer Szene zu erhöhen, oder die wenigen Actionmomente zu unterstützen.
Hierfür wirkt die Musik zu wenig kraftvoll und viel zu sehr um einen Minimalismus bemüht, der der Geschichte schlichtweg nicht angemessen scheint. Sowohl das Hauptthema, das unter anderem beim Mord und Silas-Selbstbestrafung zu hören ist, als auch das Motiv, das bei den Erkenntnissen Langdons (unter anderem bei der Schlusseinstellung) gespielt wird, sind wirklich gelungen und passen auch gut zum Film – aber wenn bei der anhaltenden Flucht vor der Polizei kein einziges rasantes Stück zu hören ist, fragt man sich schlichtweg wieso.
So hinterlässt der Score aber den Eindruck, als wäre er mehr um eine epische Existenz ohne den Film bemüht, als darum, die Bilder entsprechend zu vertonen und eben die Kritikpunkte, die sich an die mangelnde Spannung richten, hätten mit einem passenderen Soundtrack vermeiden lassen.

Angesichts der vielen Stimmen, die nun aus allen Ecken gekrochen kommen und über The Da Vinci Code wie Sakrileg zu schimpfen beginnen, Buch wie Film als platt, schlecht recherchiert und langweilig verspotten, mag man meinen, dass kaum einer der über 60 Millionen Leser weltweit von dem Buch begeistert war – dabei errang Dan Browns erfolgreichstes Buch gerade durch die positive Mundpropaganda seine Popularität. Und auch die Zuschauerzahlen für The Da Vinci Code sprechen eine andere Sprache, immerhin nahm der Film weitweit das Doppelte seiner Produktionskosten in Höhe von 120 Millionen Dollar in den ersten drei Tagen wieder ein.
Die Schelte von Kritikern wie Zusehern ist in manchen Bereichen sicherlich berechtigt, und als Kenner des Romans stellt man sich die ernsthafte Frage, wie notwendig denn ein Kinobesuch tatsächlich ist, aber nicht zuletzt dank der Darstellerleistungen und des hohen Produktionsstandards ist The Da Vinci Code kein schlechter Film, sondern durchweg unterhaltsam, lehrreich und außerordentlich gut gespielt. Nur die Spannung bleibt im Vergleich zur Vorlage auf der Strecke, und das ist bei einem 150 Minuten langen Film alles andere als eine gute Eigenschaft.


Fazit:
Mit Sakrileg stand den Machern eine der bekanntesten und meist diskutiertesten Vorlagen zur Verfügung und der Produktion sowohl ein weltbekannter Regisseur, als auch ein oscarprämierter Autor. Gerade deswegen ist es unverständlich, weswegen einerseits das Drehbuch wirkliche Spannungsmomente vermissen lässt und sich so akribisch an den Roman hält, dass dadurch mehr Nach- als Vorteile entstehen, und warum andererseits die Inszenierung sich nicht die weltberühmten Räumlichkeiten des Louvre oder die Architektur der Kirchen zunutze macht, sondern immer so dicht auf die Figuren gehalten ist, dass man vom Hintergrund kaum etwas zu sehen bekommt.
Dass The Da Vinci Code dennoch überzeugt liegt zum einen an der verständlich und anschaulich aufbereiteten Grundstory, die wie das Buch viele Informationen vermittelt, aber im Gegensatz zum Buch kritischer bleibt, und zum anderen an den sehr gut ausgewählten und gut gelaunten Darstellern, die ihren Rollen vollauf gewachsen sind, beziehungsweise sie überhaupt erst zum Aufblühen bringen.
Und doch scheint Regisseur Ron Howard die Thematik nicht wirklich ausgenutzt zu haben, was aber mehr an dem Skript, denn an seiner Umsetzung liegt. Doch gerade nach dieser langen Vorlaufzeit und der geschürten Erwartungshaltung hat man mit einem außergewöhnlichen und nicht nur mit einem wirklich guten Film gerechnet – worin letztlich auch die Enttäuschung begründet ist.


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