skip to content

Arac Attack – Angriff der Achtbeinigen Monster [2002]

Wertung: 4.5 von 6 Punkten  |   Kritik von Daniel Hirsch  |   Hinzugefügt am 18. August 2002
Genre: Horror / Komödie / Action

Originaltitel: Eight Legged Freaks
Laufzeit: 99 min.
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2002
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren

Regie: Ellory Elkayem
Musik: John Ottman
Darsteller: David Arquette, Kari Wuhrer, Scott Terra, Scarlett Johansson


Kurzinhalt:
In einer ländlichen Minenstadt entstehen durch einen chemischen Unfall hunderte giftiger Spinnen – doch diese sind nicht wie gewöhnliche Achtbeiner, sondern teilweise wachsen so groß heran, wie ein Kleinlaster. Und selbstverständlich werden die Bewohner von ihnen angegriffen. Nun muss Chris McCormack (David Arquette), ein Minenarbeiter, zusammen mit Sam Parker (Kari Wuhrer), die Sheriff in dem Örtchen ist, den Rest der Bevölkerung mobilisieren, um gegen die Riesenspinnen anzukämpfen.

KurzKritik:
In den 50er waren es billig hergestellte B-Pictures mit simplen Tricks, die aber trotzdem ihr Publikum fanden und heute zu den Kultstreifen ganzer Generationen gehören. Auch der Sindelfinger Erfolgsregisseur Roland Emmerich und sein Partner Dean Devlin haben sich gerne diese Streifen angeschaut. Jetzt wollten sie einen solchen Film – in Anlehnung an Tarantula [1955] aus dem Jahre 1955 (Regisseur Jack Arnold) – zusammen mit dem neuseeländischen Filmemacher Ellory Elkayem neu auf die Leinwand bringen. Es sollte nicht nur eine Spinne sein, die gewaltig mutiert, sondern mindestens 1000 davon. Wobei alle drei einhellig der Meinung waren, dass Spinnen durch ihre acht Beine wirklich ekelhaft sind. Emmerich hatte sogar eine Begegnung der besonderen Art mit einer Tarantel. Sie fiel aus seiner Hose bei einer Besichtigung der Maya-Tempel in Mexiko. Den Beteiligten war vor allem daran gelegen, mit den Möglichkeiten der heutigen Spezial Effekte, den Charme und den Humor, der alten B-Movies zu erhalten.
Und man muss sagen: Dies ist ihnen mit Arac Attack glänzend gelungen.
Nicht nur Gruseln ist angesagt. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Wie sagt Elkayem: "Lachen löst die Spannung"!
Die Einwohner, allen voran Sheriff Samantha Parker und Mineningenieur Chris McCormick, unterstützt von ihren Kindern, verteidigen ihre kleine Stadt mit allen Mitteln. Mit dabei auch der farbige Rundfunkmoderator Harlan Griffith (ihn spielt Doug E. Doug der verrückte Bobfahrer aus Cool Runnings [1993]) und Hilfssheriff Pete Willis (Rick Overton), die dafür sorgen, das die Monster nicht von der Leinwand herunter kommen.

Fazit:
99 Minuten eine Hommage an die 50er, die zu einem vergnügten Filmabend wird.


Treffpunkt: Kritik empfiehlt TEUFEL LAUTSPRECHER GmbH – für den perfekten Heimkino-Sound!
Ok. Treffpunkt: Kritik verwendet Cookies, um den Internetauftritt bestmöglich an die Besucher anpassen zu können.
Sofern Sie auf dieser Seite bleiben, stimmen Sie dem zu. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.