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News und Reviews

OFDb-Filmworks veröffentlicht John Schlesingers Das Ritual Ende Juli
Filmfans, die hochwertige Veröffentlichungen zu schätzen wissen, können sich im kommenden Sommer auf den nächsten Release von OFDb-Filmworks freuen. Ende Juli erscheint als streng limitierte 3-Disc Collector's Edition der Mystery-Horror Das Ritual von Regisseur John Schlesinger (Der Marathon-Mann [1976]). Der ungeschnittene Film wird von ebenso zahlreichem wie exklusivem Bonusmaterial begleitet ...
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Kritik: X-Men: Apocalypse [2016]
Wie man unschwer erahnen kann, dreht sich Bryan Singers X-Men: Apocalypse um das drohende Ende der Welt. Wieder einmal. Doch im Gegensatz zu dem unausgereiften Vorgänger X-Men: Zukunft ist Vergangenheit gelingt es dem Filmemacher hier sowohl, die jüngeren X-Men als Gruppe zusammenzuschweißen und gleichzeitig all das zu präsentieren, was einen heutigen Popcorn-Film ausmacht. Und dazu scheint es unausweichlich zu gehören, dass ganze Städte in Schutt und Asche gelegt werden.
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Kritik: The Jungle Book [2016]
Als vor ein paar Jahren bekannt wurde, dass der Disney-Konzern an einer neuen Dschungelbuch-Realverfilmung arbeitet, die den Stoff einer neuen Generation nahebringen soll, war die Skepsis insbesondere unter den Leuten groß, die mit Mogli, Balu und Baghira aufgewachsen sind, die die Geschichte und die Figuren lieben, und die zeitlos schönen Lieder nicht nur mitsummen, sondern Wort für Wort mitsingen können. Herausgekommen ist eine der Überraschungen dieses Kinojahres.
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Kritik: Kill the Messenger [2014]
Auch wenn sich Michael Cuestas auf Tatsachen basierendes Drama über weite Teile so gibt, Kill the Messenger ist nicht der übliche "Journalist riskiert Ruf und Familie für die große wahre Story"-Film. Die Nacherzählung des David gegen Goliath-Kampfes des Reporters Gary Webb, der für die Zeitung San Jose Mercury News recherchierte, dass im Wissen der CIA große Mengen Kokain in die USA geschleust und verkauft wurden, muss am Ende auf das verzichten, was man sich am meisten erhoffen würde.
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Kritik: The Wave - Die Todeswelle [2015]
Mit The Wave - Die Todeswelle präsentiert Regisseur Roar Uthaug den ersten skandinavischen Katastrophenfilm. Er folgt dabei dem grundsätzlichen Aufbau der in Hollywood mit einem Vielfachen des Budgets produzierten Filme, konzentriert sich jedoch darauf, neben dem erschreckend realistischen Szenario Figuren vorzustellen, deren Schicksale berühren. Nicht nur, dass er dabei weit weniger Klischees als viele andere Produktionen bedient, er zeigt auch, dass eine solche Katastrophe keine Grundlage für einen Spaßfilm ist.
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Kritik: Margos Spuren [2015]
Auch wenn Margos Spuren sich als Lovestory für Heranwachsende gibt, der auf einem Roman von John Green basierende Film erzählt vielmehr vom letzten Abenteuer dreier Freunde, die sich seit Kindertagen kennen und nach der High School getrennte Wege gehen. Die Feststellungen, die Regisseur Jake Schreier hierbei trifft, sind allesamt nicht neu, aber für das Zielpublikum ansprechend umgesetzt und mit einem aufdringlich beworbenen Soundtrack untermalt.
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Kritik: Für immer Adaline [2015]
Mit Für immer Adaline steckt Regisseur Lee Toland Krieger seine Ziele selbst so hoch, dass er sie kaum erreicht. Viele werden nur gestreift und keines voll getroffen. Die ungewöhnliche Lovestory einer Frau, die nach einem Unfall nicht mehr altert, will dieses im wörtlichen Sinne fantastische Element erklären und scheitert daran ebenso wie in Hinblick darauf, was so ein langes Leben für einen Menschen darstellt. Hervorragend eingefangen und mit einem sehenswerten Harrison Ford ist das enttäuschender, je länger man darüber nachdenkt.
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Kritik: Picknick mit Bären [2015]
Es überrascht nicht wirklich, dass es in Picknick mit Bären kein wirkliches Picknick mit Bären zu sehen gibt. Unerwartet ist allerdings, dass die zweite Zusammenarbeit zwischen Robert Redford und Nick Nolte nach dem von Redford selbst inszenierten The Company You Keep trotz der zwei Schauspieltitanen so enttäuscht. Auch wenn der Film auf der Autobiografie von Bill Bryson basiert, man hat mehr das Gefühl, der einzige Grund wäre, die beiden Stars zusammen zu bringen.
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Kritik: Money Monster [2016]
Es verbergen sich einige traurige Wahrheiten in Money Monster, der neuen Regiearbeit von Jodie Foster. Sie widmet sich hier einem Thema, das so alltäglich geworden ist, dass die Absurdität dahinter in der Informations- und Medienflut, die tagein tagaus auf uns niederprasselt, oft verloren geht. Wohin verschwindet das Geld an den Börsen, wenn die Kurse in den Keller rutschen? Und wieso tun sie es überhaupt? Ihre Antwort, so vereinfacht sie hier auch ist, ist durchweg sehenswert.
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Kritik: Vor ihren Augen [2015]
Mit Vor ihren Augen stellt Regisseur und Autor Billy Ray das amerikanische Remake des argentinischen Oscargewinners In ihren Augen vor. Ob der Film, wie oft dargebracht, dem Original nicht das Wasser reichen kann, müssen diejenigen beurteilen, die ersteren gesehen haben. Interessierte Zuseher finden in Vor ihren Augen ein atmosphärisch dichtes Crimedrama mit einer Julia Roberts, die alle ihre Co-Stars in den Schatten stellt. So ergreifend wie ihre Darstellung ist der Film selbst jedoch nicht.
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Kritik: High-Rise [2015]
30 Jahre lang versuchte Produzent Jeremy Thomas, das als unverfilmbar geltende Buch High Rise (auch bekannt unter den Titeln Der Block und Hochhaus) von J. G. Ballard auf die Leinwand zu bringen. Wenn Regisseur Ben Wheatley eines gelungen ist, dann der Vorlage die Aura des Unverfilmbaren zu erhalten. Seiner um eine Arthouse-Ästhetik bemühten Interpretation fehlt es an beinahe allem, was das Geschichtenerzählen ausmacht. Dafür prägt er High-Rise mit einem hervorragenden Look.
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Kritik: Honeymoon [2014]
Der kleine und durchaus sehenswerte Independent-Horror-Film Honeymoon eignet sich trotz des Titels nicht unbedingt für Frischverheiratete. Die titelgebenden Flitterwochen verbringen die beiden Hauptfiguren, die beinahe den gesamten Film allein vor der Kamera zu sehen sind, in einer abgelegenen Hütte hinter der kanadischen Grenze. Das allein ist nicht beunruhigend, wohl aber, wie sich eine Person hier verändert. Würde man die Auflösung nicht schon sehr früh serviert bekommen, würde es länger mitreißen.
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Kritik: Run All Night [2015]
Für einen Film mit dem Titel Run All Night ist Jaume Collet-Serras Crimedrama recht gemächlich erzählt. Die düstere Geschichte um Loyalität, Familienbande und die Geister der Vergangenheit ist weit von einem schweißtreibenden Thriller entfernt, obwohl Liam Neeson viel unterwegs ist. Das wäre für sich genommen kein wirklicher Kritikpunkt, wenn die Geschichte um den Gangster Jimmy Conlon, der ins Fadenkreuz des noch größeren Shawn Maguire kommt, denn mitreißen würde. Doch genau das tut sie leider nicht.
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Kritik: Back in Time [2015]
Ebenso sehr wie die gezeigten, von Fans liebevoll restaurierten, ikonischen DeLorean-Autos, ist die Dokumentation Back in Time ein Herzensprojekt. Zum 30jährigen Jubiläum des Zeitreiseklassikers Zurück in die Zukunft versammelt Regisseur Jason Aron Cast und Crew vor der Kamera und lässt sie von der Entstehung erzählen. Zudem kommen Fans zu Wort, deren Leben durch den Film und ihrer Faszination dafür nachhaltig verändert wurde. Das Ergebnis mutet jedoch zu oft an wie ein Special für eine Heimvideoveröffentlichung.
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Kritik: The Captains [2011]
In The Captains lädt William Shatner sich selbst und die übrigen Captains der bisherigen Star Trek-Serien vor die Kamera ein, um über sich und ihre Erfahrungen mit dem Franchise zu sprechen. Herausgekommen ist ein vergnügliches Beisammensein aller Beteiligten, die meist bekannte und nur wenig neue Einblicke im Vergleich zu bisherigen Dokumentationen bieten. Einige Momente machen hingegen das Einschalten der Fans lohnenswert. Aber wer mit den Darstellern und ihren Figuren nicht vertraut ist, ist hier fehl am Platz.
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