Treffpunkt: Kritik
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Neueste Kritiken: (zuletzt aktualisiert am 26.02.2010)   Specials: (zuletzt aktualisiert am 07.03.2010)
Kino: Up in the Air [2009]   "Goldene Himbeere 2010"
Blu-ray: So finster die Nacht [2008]   "Oscars 2010"
TV: The Quest - Der Fluch des Judas Kelch [2008]   "AVATAR - Aufbruch nach Pandora"
Buch: Die zehn schönsten Experimente der Welt [2008] - George Johnson   "Sony Reader Touch Edition (PRS-600)"
HD-DVD: Training Day [2001]   "Sony Reader eBook PRS-505"
Kino: Lieber verliebt [2009]   "Die Terminator-Saga"
Kino: Avatar - Aufbruch nach Pandora [2009]   "Wicked - Die Hexen von Oz (Das Musical)"
Buch: Das verlorene Symbol [2009] - Dan Brown   "Cracker - Für alle Fälle Fitz"

News

Ältere News-Meldungen finden Sie unter dem Menüpunkt Archive.

--++ Update bei Treffpunkt: Kritik ++--
TP:K-Intern Zum 82. Mal wird am 7. März der begehrteste Preis des internationalen Filmgeschäftes verliehen. Die Vorbereitungen für die Oscarnacht laufen verständlicherweise auf Hochtouren.
Selbstverständlich werden wir unser Special aktualisieren, sobald die Preisträger feststehen. Bis es soweit ist, haben wir für Sie neue Kritiken vorbereitet, die Ihnen die Wartezeit verkürzen können.

Den Anfang macht dabei der oscarnominierte Kinofilm Up in the Air mit George Clooney in der Hauptrolle. Weswegen das ruhig erzählte Drama als ein heißer Anwärter auf die Goldtrophäe gilt, erfahren Sie in der ausführlichen Besprechung.
Ebenfalls neu ist die Review zum schwedischen Vampirhorrorfilm So finster die Nacht, basierend auf dem erfolgreichen Roman. Auch dieser Film lässt sich schwer in ein bestimmtes Genre einordnen, gilt in der Kunstfilmszene aber als Meisterwerk. Ob wir das genauso sehen? Lassen Sie sich überraschen.
Mit Der Fluch des Judas Kelch um den von Noah Wyle gespielten Bibliothekar komplettieren wir unsere Kritiken-Sammlung zur TV-Filmreihe The Quest. Lesen Sie unter dem obigen Link, welcher Teil uns am meisten überzeugen konnte.

Den Abschluss bildet diesmal die Buchbesprechung zu George Johnsons Roman Die zehn schönsten Experimente der Welt, der Interessenten einen Blick auf die Jahrhunderte der Wissenschaft ermöglicht und welche Köpfe mit welchen Überlegungen an ihre Versuchsaufbauten herangegangen sind.
Zudem finden Sie mit Lüge und Wahrheit - Shattered Glass einen neuen TV-Tipp vor. Das sehenswerte Drama, das nach sieben Jahren Schattendasein endlich im Fernsehen gezeigt wird, wurde von den Verantwortlichen der Öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten allerdings unverständlicherweise ins Nachtprogramm verbannt. Das sollte interessierte Zuschauer aber nicht abhalten. In Kürze finden Sie außerdem neue Trailer-Empfehlungen unter dem bekannten Menüpunkt vor.

Viel Spaß beim Stöbern durch unser Archiv wünscht
Ihre Treffpunkt: Kritik-Redaktion

Blog: Aggressionen für das Volk
TP:K-Blogs Iustitia, die römische Göttin der Gerechtigkeit, wird nicht ohne Grund sehr oft mit einer Augenbinde dargestellt. Nur wenn sie nicht sieht, kann sie auch unvoreingenommen und unparteiisch urteilen. Wessen Blick, aus welchen Gründen auch immer getrübt ist, wird voraussichtlich falsch entscheiden. Das ist keine neue Weisheit, sondern schon so lange bekannt wie es Menschen gibt. Umso erstaunlicher ist es, und in gleichem Sinne bedenklich, wie häufig heute von einem unparteiischen Standpunkt abgerückt wird, um außerhalb des Rechtssystems selbst für eine eigene Definition für Gerechtigkeit zu sorgen.
Dies leben Staaten vor, welche ohne die Internationale Gemeinschaft zu konsultieren Kriege beginnen, obgleich sie durch die vor Jahrzehnten abgeschlossenen Verträge daran gebunden wären. Oder Videospiele, in denen der Spieler selbst zur Rache nehmenden Figur wird, die sich an seinen Feinden abreagieren kann. Aber auch das Medium Film macht davor nicht halt. Gehörten jene Selbstjustizreißer vor Jahren noch zu einer Randerscheinung, die sich zumeist an ein fragwürdiges Publikum richtete, ist diese Form der passiven Gewalt salonfähig geworden und offensichtlich massentauglich.
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Blog: Schlechte Ideen bringen den größten Profit
TP:K-Blogs Wäre es nur eine Erscheinung der derzeitigen Wirtschaftskrise, könnte man die Versessenheit der Menschen, überall etwas "billig" abzustauben noch verstehen. Immerhin muss ein jeder sehen, wie er seine Zukunft sichert. Aber das Motto "Geiz ist geil", das nicht zuletzt eine Elektronikkette so populär gemacht hat, ist keine Modeerscheinung. Es scheint vielmehr in den Köpfen der Menschen seit Urzeiten verankert und dabei, da macht das Schönreden keinen Sinn, sind die Deutschen wieder einmal Spitzenreiter.
Wir fahren bereitwillig 40 Kilometer oder mehr zu einer Tankstelle, bei der das Benzin zwei Cent günstiger ist als bei derjenigen um die Ecke in der Überzeugung, wir hätten was gespart. Wir lassen uns immer wieder von Versprechungen einlullen, die Discounter hätten überall die Preise gesenkt, ohne zu vergleichen, dass die Packungen dabei deutlich mehr geschrumpft sind. Und es wählen aus augenscheinlicher Überzeugung Millionen Menschen diejenige Partei in die Regierung, die seit Jahren in der größten Schrift die Steuersenkung auf ihr Wahlplakat geschrieben hat – auch wenn sie keine Ahnung hat, wie das finanziert werden soll. Ahnungslosigkeit scheint dabei inzwischen tatsächlich eine gültige Ausrede zu sein.
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--++ Update bei Treffpunkt: Kritik ++--
TP:K-Intern Ob es genannt Karneval, Fastnacht oder Faschingszeit, ist es schon wieder soweit: Mit dem heut'gen Update präsentieren wir, der Reviews neu insgesamt vier.

Den Anfang macht ein harter Thriller, Training Day, ist nichts für Kinder. Mit Denzel Washington und Ethan Hawke, wobei man ersteren hier gar nicht mag. Anders ist's mit Tom Hanks in Verschollen, als Cast Away heißt er willkommen alle Gäste, groß und klein, bleibt aber dann auf der Insel allein. Zehn Jahre bereits ist das Drama schon alt, lesen Sie in der Kritik, ob's sich gut gehalt.
Neue Buchrezensionen gibt es auch noch heut, wir halten diesmal zwei für Sie bereit. Zuerst ein ungewöhnliches Drama in der zweiten Person, Das Glück der anderen von Stewart O'Nan. Überraschend persönlich erzählt, verblüfft der Roman, spricht aber hauptsächlich anspruchsvolle Leser an. Richard Preston, der schon Hot Zone schrieb, zeigt in Superpox erneut, weshalb niemand Viren liebt.

Neu heut außerdem sind frische Trailer-Empfehlungen, und auch ein neuer Blog darf natürlich nicht fehlen.

Viel Spaß beim Stöbern und immer wieder Lesevergnügen!
Das wünscht mit unserem Internetangebot,
Ihre Treffpunkt: Kritik-Redaktion

Blog: Hohle Töpfe/Laute Klänge
TP:K-Blogs Es gibt Menschen, die blühen förmlich auf, wenn sie jemandem beweisen können, dass sie recht hatten. Der gute alte Satz, "Ich hab's doch gleich gesagt", gehört vielleicht zu den am liebsten rezitierten der ganzen Welt. Sieht man sich in der heutigen Zeit aber um, in der es von düsteren Prophezeiungen nur so sprudelt, verliert die damit verbundene Freude darüber, dass die eigene Aussage richtig war, ein wenig an Überzeugung.
Denn was nützt es, nun vorhalten zu können, dass bereits Mitte letzten Jahres alle möglichen Kritiker der im Herbst ins Amt berufenen Regierungskoalition davor warnten, welche Welle der Klientelpolitik uns ins Haus stehen würde? An der derzeitigen Misere ändert das nichts, denn mit den gebrochenen und noch zu brechenden Wahlversprechen ist für die Menschen kein Blumentopf zu gewinnen.
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Oscars 2010 und Goldene Himbeere 2010 – Die Nominierungen
Oscar-Verleihung Es ist ein Ritual in Hollywood, das sich jedes Frühjahr wiederholt. Dann treffen sich die besten der Besten, um einen Blick auf das vergangene Kinojahr zu werfen und festzuhalten, wer noch mehr überzeugt hat als alle anderen.
Die dieses Jahr zum 82. Mal verliehenen Oscars stellen die höchste Ehre im internationalen Filmgeschäft dar. Seit heute Nachmittag gibt es die Nominierungen, die wir Ihnen hiermit vorstellen wollen.
Wirklich überraschend ist es dabei nicht, dass James Camerons wegweisendes Epos Avatar - Aufbruch nach Pandora ganze neun Mal nominiert wurde. Der inzwischen erfolgreichste Film aller Zeiten hat nach etwas mehr als sechs Wochen Laufzeit rund um den Globus über zwei Milliarden Dollar eingenommen und mit seiner Technik eine neue Ära eingeläutet. Ob er ebenso viele Trophäen mit nach Hause wird nehmen können, bleibt aber abzuwarten. Mit Tödliches Kommando - The Hurt Locker ist ein weiterer Film beinahe 10 Mal nominiert. Aber auch sonst finden sich viele bekannte Namen in der Liste wieder, darunter zweimal Das weisse Band - Eine deutsche Kindergeschichte und wie zu erwarten war der deutsche Schauspieler Christoph Waltz, der für seine Rolle in Inglourious Basterds nominiert wurde.
Am 7. März wird die goldene Statue heuer übergeben. Dann wird selbstverständlich auch unser Oscars 2010-Special, das Sie über den obigen Link erreichen, aktualisiert.

Traditionell einen Tag vor der Oscarverleihung (und einen Tag vor Bekanntgabe der Nominierungen) wird die Goldenen Himbeere zelebriert. In unserem Special, das über die bekannten Links zugänglich ist, finden Sie wie gewohnt die Nominierungen der vermeintlich schlechtesten Filme des vergangenen Jahres, die ebenso erwartungsgemäß ausfallen. Interessenten seien herzlich eingeladen.

Wir freuen uns, sie mit unserem nächsten regulären Update in Kürze wieder begrüßen zu dürfen!
Ihre Treffpunkt: Kritik-Redaktion

--++ Update bei Treffpunkt: Kritik ++--
TP:K-Intern Während das Science Fiction-Epos Avatar – Aufbruch nach Pandora seinen weltweiten Erfolgszug fortsetzt, werfen wir im neuen Update einen kurzen Blick auf die ebenfalls in den Kinos spielende Liebeskomödie Lieber verliebt mit Catherine Zeta-Jones in der Rolle einer von ihrem Ehemann betrogenen Frau, die ihr Leben neu ordnen muss. Ob uns der Film, der in den USA immer noch einen Verleih sucht, überzeugen konnte, erfahren Sie unter dem obigen Link.
Außerdem hinzugekommen ist eine Kritik zur erfreulich Gore-freien Horrorthrillerproduktion Motel, die vor einiger Zeit im Free-TV zu sehen war.

Wie angekündigt finden Sie ab heute die Buchbesprechungen zur zweiten Hälfte der Per Anhalter durch die Galaxis-Saga in unserem Archiv. Den Anfang machte dabei Autor Douglas Adams selbst mit seinen Romanen Macht's gut und danke für den Fisch und Einmal Rupert und zurück, gefolgt von Und übrigens noch was ... des Autors Eoin Colfer, der erst letztes Jahr einen eigenen Beitrag zur Reihe geleistet hat. Ob es der letzte bleiben wird, wird sich weisen. Was Fans erwartet, lesen Sie wie immer selbst in unseren Rezensionen, die Sie entweder über die Menüpunkte oder über die oben angebrachten Links erreichen.

Ebenfalls aktualisiert wurden unsere Trailer-Empfehlungen, die Sie unter den bekannten Rubriken finden.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß mit unserem Angebot, hoffen, dass Sie bald wieder vorbeischauen und freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihre Treffpunkt: Kritik-Redaktion

Blog: Von guten Vorsätzen und schlechten Absichten
TP:K-Blogs Entgegen allen Erwartungen ist das neue Jahr(zehnt) doch noch über uns hereingebrochen. Manch einer mag es kaum für möglich gehalten haben. Doch kaum ist 2010 eine Woche alt, hat man es erneut mit denselben alten Problemen zu tun, die man hoffte, in der vorangegangenen Dekade zurückgelassen zu haben. Und dabei sind interessanterweise nicht nur die Politiker gemeint, von denen sich ausgerechnet während der Feiertage Postenbesetzer zu Wort melden, die man das ganze Jahr über nicht zu hören bekommt.
Ein Blick auf die aktuelle Nachrichtenlandschaft verrät, 2010 ist bislang nicht wirklich besser als 2009. Oder als 2008 streng genommen. Das heißt nicht, dass es nicht noch besser werden kann, sondern vielmehr, dass es derzeit danach aussieht, als stünde uns ein weiteres Jahr bevor, das nach den anfänglichen Ruhepausen wieder denselben Kurs einschlägt wie die letzten. Ein Rundumblick ...
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--++ Update bei Treffpunkt: Kritik ++--
TP:K-Intern
Vor allem anderen wünschen wir unseren Besuchern und Ihren Familien ein gutes neues Jahr!

Auch 2010 erwarten Sie bei uns wieder exklusive Berichterstattungen, selbst verfasste Kritiken auch zu aktuellen Kinofilmen oder auch seltener besprochenen Werken, sowie eine Reihe neuer Buchrezensionen.

Den Anfang machen in diesem Fall die ersten drei Bücher der Reihe Per Anhalter durch die Galaxis des bedauerlicherweise bereits verstorbenen Autors Douglas Adams. Mit Das Restaurant am Ende des Universums und Das Leben, das Universum und der ganze Rest setzte er seinen Erfolgsroman Per Anhalter durch die Galaxis selbst fort. Nach zwei weiteren war Schluss – erst Ende letztes Jahr erschien ein weiterer Band eines anderen Autors. Die Besprechungen hierzu finden Sie beim nächsten Update.
Außerdem hinzugekommen sind Kritiken zu der hierzulande nur im Heimvideosektor veröffentlichten Magiergeschichte The Illusionist - Nichts ist wie es scheint und auch eine Review zum erfolgreichen Animationsfilm Tim Burton's Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche. Den Abschluss bildet die Industriespionagekomödie Duplicity - Gemeinsame Geheimsache mit Clive Owen und Julia Roberts in den Hauptrollen.

Des Weiteren finden Sie seit heute neue Trailer-Empfehlungen in der entsprechenden Rubrik und in Kürze auch einen neuen Blog zu aktuellen Themen. Am nächsten Update mit den verbleibenden Anhalter-Buchbesprechungen und voraussichtlich auch neuen Kinofilmrezensionen wird bereits gearbeitet. Schauen Sie also bald wieder vorbei!

Viel Spaß mit unserem Internetangebot wünscht
Ihre Treffpunkt: Kritik-Redaktion

AVATAR spielt in nur 17 Tagen weltweit über eine Milliarde US-Dollar ein
Avatar Wie die bekannte Web-Seite Box Office Mojo berichtet, hat James Camerons Avatar einen neuen Rekord aufgestellt und in lediglich 17 Tagen seit Veröffentlichung bis einschließlich Sonntag, dem 03.01.2010, weltweit bereits über eine Millarde US-Dollar an den Kino-Kassen eingenommen.
Damit ist der Film schon jetzt auf Rang 4 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, und es wird davon ausgegangen, dass er sich im Laufe dieser Woche noch an Pirates of the Carribean – Fluch der Karibik 2 [2006] und Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs [2003] vorbei auf Platz 2 setzen wird.
Bislang redet zwar noch niemand offen darüber, dass Avatar das legendäre zwölf Jahre zurückliegende Ausnahme-Einspielergebnis von Titanic [1997] (über 1,8 Milliarden US-Dollar) tatsächlich knacken könnte, aber Avatar läuft sicherlich noch einige Monate in den Lichtspielhäusern – insbesondere in den einträglichen 3D- und IMAX-Sälen – und profitiert von hervorragender Mund-Propaganda. Und wer weiß: Vielleicht ist ja ein James-Cameron-Film nötig, um einen James-Cameron-Film einzuholen ...

In Deutschland sahen den Film laut Kino.de bis zum vergangenen Wochenende mittlerweile über 3 Millionen Kino-Besucher.

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