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News und Reviews

Kritik: Star Trek Into Darkness 3D [2013]
TP:K-Filmkritik Mit Star Trek Into Darkness baut Regisseur J.J. Abrams die Stärken seines Vorgängerfilms konsequent aus und minimiert dessen Schwächen. Dass trotz der Story um Vergeltung am Ende die eigentliche Aussage des Star Trek-Universums erhalten bleibt, ist dem Drehbuch zu verdanken. Neben der aufwändigen, packenden Umsetzung lebt der Film von seiner Besetzung, der es gelingt, die so bekannten Rollen mit neuem Esprit und bekanntem Charme zu versehen. Ebenso Benedict Cumberbatch als überlegenem Bösewicht.
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Blog: Eine Perspektive für 3D
TP:K-Blogs Mitunter hat man das Gefühl, dass die Industrie schneller neue Technologien entwickelt, als diese sich tatsächlich etablieren können. Waren auf den Elektronikmessen der letzten Jahre 3D-Fernseher in allen Größen und Formen zu sehen, berichteten die Beobachter bei der CES dieses Frühjahr, dass man an kaum einem Stand mehr eine 3D-Brille aufsetzen musste. Ultra High Definition oder 4K lautet das neue Schlagwort, eine Technik, welche die Auflösung von HD-Fernsehern verdoppelt. Dafür gibt es dann auch riesige Geräte mit Bilddiagonalen von 177 cm und mehr, wofür die Hersteller wiederum einen Abstand zum TV von mindestens 7 m empfehlen. Nunja, wer im Keller die eigene Bowlingbahn versteckt, wird vermutlich auch ein entsprechend geräumiges Wohnzimmer haben. Doch was ist aus 3D geworden? Und vermisst es überhaupt jemand? Eine (leicht voreingenommene) Meinung.
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Buchkritik: Star Trek: »Countdown to Darkness« - Comic
TP:K-Buchkritik Mit dem Comic Star Trek: »Countdown to Darkness« bereiten die Verantwortlichen den Weg für den kommenden Kinofilm Star Trek Into Darkness. Wie sehr die Story hier mit dem Film verzahnt wird, bleibt abzuwarten. Dass bereits Comics angekündigt sind, die unmittelbar nach dem Film ansetzen, lässt ebenfalls keine eindeutigen Schlüsse zu. Für sich allein erscheint die Geschichte unfertig und gehetzt, die Umsetzung ist meist jedoch packend. Der Fokus auf eine Figur ist für Fans interessant, enttäuscht aber nach den Ankündigungen.
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Buchkritik: Captain Future: "Mond der Unvergessenen" [2013] - Edmond Hamilton
TP:K-Buchkritik Nach dem Erfolg der vierteiligen Hörbuchreihe The Return of Captain Future melden sich die Sprecher mit weiteren Geschichten aus dem Universum um den Raumfahrer mit dem markanten Namen zurück. Den Auftakt macht mit Mond der Unvergessenen erneut ein Novelet, das eigentlich mit seiner Science Fiction-Geschichte bestechen sollte, doch was nach einem durchaus gelungenen Auftakt die Freude merklich trübt ist nicht die Umsetzung, sondern die Story selbst, die aber werkgetreu wiedergegeben wird.
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Buchkritik: Die drei ??? und der Super-Papagei [1964] - Robert Arthur
TP:K-Buchkritik Der Jugendbuchkrimi Die drei ??? und der Super-Papagei fängt die Stimmung des ewigen Sommers in der erfundenen kalifornischen Küstenstadt Rocky Beach so natürlich ein, dass man sich beim Lesen selbst dort wähnt. Und treten die drei jugendlichen Detektive gegen die Erwachsenen an, fühlt man sich an ihrer Seite, schon weil die ganze Geschichte aus ihrer Perspektive erzählt wird. Dass sowohl sie, als auch die Geschichte selbst trotz der langen Zeit so wenig gealtert sind, ist überraschend, spricht aber für sie.
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Kritik: Dredd 3D [2012]
TP:K-Filmkritik Es gibt nicht viel Schlechtes, das man über Dredd sagen kann. Der Aufwand der Produktion ist sichtbar, die Darsteller bringen ihre Rollen gut zur Geltung und dem Film haftet ein authentischer, schmutziger Look in einer düsteren Zukunftsvision an. Fans bekommen all das außerdem in einer aggressiven, aber darum sehr plastischen 3D-Präsentation zu sehen. Was die Macher in ihrem bleihaltigen Actionfilm nur vergessen ist, dass er auch Spaß machen sollte, doch die ironiefreie Umsetzung raubt ihm den Unterhaltungswert.
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Kritik: Im Reich der Raubkatzen [2011]
TP:K-Filmkritik Im Reich der Raubkatzen erzählt in malerischen Bildern vom Leben der Raubkatzen in der Savanne Kenias. Oder vielmehr, was wir man sich unter ihrem Leben vorstellen, wenn man menschliche Maßstäbe anlegt. Die Vermenschlichung der Raubtiere könnte in den malerischen und beeindruckenden Natur- und Nahaufnahmen beinahe untergehen, wenn der Erzähler zumindest im englischen Original nicht so dick auftragen würde, dass selbst Kinder den Kopf schütteln werden. Das ist ein neuartiger, aber nicht guter Dokumentationsstil.
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Kritik: The Raven - Prophet des Teufels [2012]
TP:K-Filmkritik Wodurch The Raven - Prophet des Teufels in Erinnerung bleibt ist nicht John Cusacks Darstellung eines alkohol- und opiumsüchtigen Autors namens Edgar Allan Poe und auch nicht durch ein perfides Katz-und-Maus-Spiel, das ein Serienkiller mit ihm und der Polizei veranstaltet. Einprägend ist eine bildliche Darstellung von Poes Die Grube und das Pendel, die eine höhere Altersfreigabe bedingt, als der Thriller besitzt. Die Geschichte selber ist weniger spannend als sie nahe legt und die Atmosphäre leidet unter dem Budget.
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Kritik: Takers [2010]
TP:K-Filmkritik Die erste Stunde von Takers ist durchaus unterhaltsam, wenn auch vorhersehbar. Doch in den letzten 30 Minuten folgt der Film seinem Flair einer Videoproduktion und gibt sich ganz den Klischees hin, die von Anfang an vorbereitet wurden. Dass man dabei nicht einmal die grundsätzlich guten Ideen für die Actionsequenzen genießen kann liegt ebenso an der unvorteilhaften Kameraarbeit wie an der unpassenden und mitunter schlicht grausigen Musik. Die Paten des Caper-Films sind offensichtlich und werden hier nie erreicht.
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Kritik: Orphan - Das Waisenkind [2009]
TP:K-Filmkritik Nimmt Regisseur Jaume Collet-Serra nach einer Dreiviertelstunde die Zügel bei seinem horrorlastigen Thriller Orphan - Das Waisenkind in die Hand, entwickelt er eine fesselnde Spannung. Diese lebt von einem Szenario, bei dem jedem erwachsenen Zuschauer ein Schauer über den Rücken läuft. Dass das Finale trotz einiger überraschender Entscheidungen nicht ohne ein vollkommen überflüssiges Klischee auskommt ist bedauerlich. Dass eine tragende Hauptfigur sich völlig irrational verhält, macht einen hingegen schon wütend.
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Kritik: Man lebt nur zweimal [1967]
TP:K-Filmkritik Mit Man lebt nur zweimal änderten die Filmemacher ihren jährlichen Rhythmus, die Wartezeit seit dem letzten James Bond-Film war doppelt so lang. Dies spiegelt sich unter anderem im sichtbar gesteigerten Aufwand wider, der nicht mehr nur exotische Orte umfasst, sondern auch riesige Areale wie eine unterirdische Basis, die als Schauplatz für das Finale dient. Dennoch ist der Agententhriller weniger spannend, als seine Vorgänger und auch die leichtfüßige Ironie ist rar gesät.
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Kritik: Feuerball [1965]
TP:K-Filmkritik Mit Feuerball beginnt die Ära des klassischen James Bond-Films, der ebenso durch aufwändige Action, exklusive Spielzeuge und Bösewichter mit Weltherrschaftsphantasien geprägt ist, wie durch die aufreizenden Damen in Bonds Alltag. So zeitlos Vieles von dem präsentiert wird, in den letzten fünf Minuten greift Regisseur Terence Young auf ein Stilmittel zurück, an dem das Alter des Films dennoch deutlich wird. Nicht zuletzt auf Grund des beeindruckenden Unterwasser-Finales bleibt der Film nach wie vor sehenswert.
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Kritik: Goldfinger [1964]
TP:K-Filmkritik Mit seiner leichteren Erzählart verabschiedet sich der dritte Film um Geheimagent James Bond von dem vermutlich durchaus realistischen Porträt des Spionage-Milieus der ersten beiden. Und dennoch, oder gerade deshalb ist Goldfinger der Bond-Film, an dem sich alle anderen messen lassen müssen. Im Aufeinandertreffen Bonds und des Titel gebenden Bösewichts liegen die besten Momente des Agententhrillers. Wer hätte das angesichts von Actionszenen, die alle bisherigen übertreffen gedacht? Ein hervorragender Film.
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Kritik: Liebesgrüße aus Moskau [1963]
TP:K-Filmkritik In Liebesgrüße aus Moskau meldet sich der Geheimagent 007 nicht nur mit einem damals aktuellen Bezug zum Kalten Krieg zurück, sondern zeigt sich ebenso humorvoller wie actionreicher. Nichtsdestotrotz schlägt im zweiten Agentenabenteuer das Herz eines Spionagethrillers, der erstaunlich viele Bezüge zum vorangegangenen Film bietet. Spannend und atmosphärisch lebt der Film ebenso von seiner geerdeten Geschichte, wie von seinen Darstellern. Nicht nur deshalb ein Klassiker der Reihe.
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Kritik: James Bond 007 jagt Dr. No [1962]
TP:K-Filmkritik Aus heutiger Sicht kann man James Bond 007 jagt Dr. No auf zweierlei Weisen sehen: Als Agententhriller seiner Zeit, oder als Einstand einer Filmikone, die mehr als ein halbes Jahrhundert wird überdauern können, wenn nicht länger. Durch Sean Connery unnachahmlich zum Leben erweckt, gibt sich der britische Geheimagent James Bond in Dr. No wie eine ungeschliffene Version des Weltenretters, der er in späteren Filmen werden wird. Einzig der blasse Bösewicht, sowie ihr schwaches Aufeinandertreffen enttäuschen.
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