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News und Reviews

Kritik: Star Trek: Beyond [2016]
So vielversprechend die Aussicht für viele Fans auch war, ein drittes Abenteuer im neu gestarteten Star Trek-Universum geboten zu bekommen, so ernüchternd empfanden viele die ersten bewegten Bilder. Justin Lins optisch überragender Star Trek: Beyond ist jedoch ein packendes Abenteuer im Weltraum, dem es nicht nur gelingt, die Momente der bekannten Crew bestehend aus Ikonen des Genres, fabelhaft einzufangen, sondern auch Spaß daran zu finden.
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Kritik: Independence Day: Wiederkehr [2016]
Für mehr als die Hälfte ist Independence Day: Wiederkehr ein überraschend unterhaltsamer Popcorn-Film mit einigen interessanten Einfällen und einer Zerstörungswut, die sich hinter dem ersten Film nicht zu verstecken braucht. Das dauert an, bis sich das Drehbuch der sage und schreibe fünf Autoren an einen Punkt manövriert, an dem an sich alles entschieden ist und das Problem entsteht, dass Hollywood Filme so nicht enden lässt. Was folgt enttäuscht dermaßen, so dass selbst die mittelmäßigen Tricks kaum auffallen.
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Kritik: Marcella: Staffel 1 [2016]
In der Brit-Thriller-Serie Marcella weiß die titelgebende Hauptfigur mitunter selbst nicht, was sie tut. Die erste Staffel der unter anderem von Netflix produzierten Serie erfindet das Thriller-Genre nicht neu, muss dies aber auch nicht. Die Geschichte ist durchgängig spannend und dank der vielschichtigen Figurenkonstellationen kommt nie Langeweile auf. Das Ergebnis läuft nicht in allen Belangen völlig rund, bietet jedoch einen schillernden Hauptcharakter, der von Anna Friel klasse verkörpert ist.
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Kritik: No Escape [2015]
In No Escape unternehmen die Filmemacher große Anstrengungen, dass der Zuschauer den Ort des Geschehens nicht auf einen real existierenden Staat beziehen kann. Kennern wird indes schnell klar, dass Vieles dafür spricht, dass in der Tat Thailand gemeint sein dürfte, weshalb es umso mehr erstaunt, dass die Produktion trotz der sehr restriktiven Auslegung von Meinungsfreiheit des Landes tatsächlich vor Ort drehen durfte. Aber trotz des exotischen Schauplatzes und der teils schweißtreibenden Flucht gelingt es dem Regisseur nicht, sein Werk über den Durchschnitt zu heben.
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Kritik: Die Peanuts - Der Film [2015]
Die Peanuts - Der Film ist einer der seltenen Fälle, bei denen man als erwachsener Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute ein Grinsen im Gesicht hat. Ganz egal, ob was dem liebenswerten Charlie Brown oder seinen Freunden geschieht, gerade lustig ist, oder nicht. Allein der Look des zauberhaft animierten Films ist so gelungen und einzigartig, dass jeder, der mit den Peanuts-Comics vertraut ist, sich sofort darin verlieren kann. Dass die Geschichte dem nicht ganz standhält, verzeiht man dank der Botschaft dabei gern.
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Kritik: Crimson Peak [2015]
Regisseur Guillermo del Toro verlangt von seinen Zusehern bereits in der ersten Minute einen Glaubenssprung: Geister gibt es wirklich, erzählt die Protagonistin Edith. Wer sich auf die Geschichte einlässt, die sie zu erzählen hat, wird feststellen, dass Crimson Peak von zwei Gewaltspitzen abgesehen überraschend blutleer ist. Das ist für sich genommen alles andere als ein Kritikpunkt. Doch dass sich nur selten eine vermeintlich gruselige Stimmung einstellt, stellt bei beinahe zwei Stunden Laufzeit ein bedeutend größeres Problem dar.
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Kritik: Regression [2015]
Alejandro Amenábars Regression ist ein atmosphärischer, düsterer Film. Angesichts der Thematik, die von Kindesmissbrauch bis hin zu satanischen Sekten reicht und angeblich auf Tatsachen basiert, sollte er das auch. Doch so sehr die drei Hauptdarsteller in ihren Rollen überzeugen und so gelungen der Regisseur mit dem spielt, was im Schatten liegt, sein Mysterythriller ist am Ende merklich zu lang und die Auflösung lässt mehr Fragen offen, als Antworten geliefert werden.
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Kritik: Chasing Ice [2012]
Naturfotograf James Balog macht sich auf, die Auswirkungen der globalen Erwärmung anhand des Gletscherschwunds zu dokumentieren. Mit Hilfe von festen installierten Kameras in Island, Grönland und Alaska rückt er in Chasing Ice in Perspektive, welche Auswirkungen die gezeigten Veränderungen unserer Welt haben werden. Jeder muss für sich entscheiden, ob er bzw. sie die Augen davor verschließt, oder nicht.
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Kritik: Ghostbusters II [1989]
Irgendwo, tief begraben unter all dem klebrigen Schleim, steckt in Ghostbusters II eine Story, die einer Fortsetzung zum erfolgreichen und einzigartigen Ghostbusters - Die Geisterjäger würdig ist. Nur gelingt es selbst den kreativen Köpfen hinter dem Hit fünf Jahre später nicht, diese auch zutage zu fördern. Die Wissenschaftler des Paranormalen, die sich hier mit einem Karpatenfürsten aus dem 16. Jahrhundert anlegen, der in diese Zeit wiedergeboren werden will, wirken bisweilen wie Karikaturen ihrer selbst.
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Kritik: Auf der Jagd [1998]
Stand heute hat der gefeierte Darsteller (und Regisseur) Tommy Lee Jones seinen einzigen Oscar für seine Darbietung als zielstrebiger U.S. Marshal in Auf der Flucht erhalten. In Stuart Bairds Auf der Jagd schlüpft er erneut in die Rolle, die er so unvergleichlich geprägt hat. Obwohl der Thriller großteils eine Nacherzählung des erstgenannten darstellt, verbirgt sich dahinter gelungenes Actionkino mit einer gut aufgelegten Besetzung und einigen immens temporeichen Momenten.
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Kritik: Die Maske des Zorro [1998]
Mit Die Maske des Zorro präsentiert Filmemacher Martin Campbell ein erfrischend altmodisches Mantel-und-Degen-Abenteuer um den "mexikanischen" Robin Hood. Dabei macht er so Vieles richtig, dass die Dinge, die ihm nicht gelingen, nicht nur wenig ins Gewicht fallen, sondern am Ende kaum in Erinnerung bleiben. Temporeich erzählt, nimmt sich die Geschichte viel Zeit, Zorros Werdegang zu schildern und verliert auch nicht aus dem Blick, woher er kommt. Seine Gegner erfahren nicht so viel Aufmerksamkeit.
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Kritik: Big Trouble in Little China [1986]
Denkt man an die vielen erinnernswerten Actionkomödien der 1980er-Jahre, wird Big Trouble in Little China oft vergessen. Und das nicht einmal zu unrecht. John Carpenters Fantasykomödie mit Actionelementen ist nie so gut, wie sie sein könnte oder vermutlich wollte. Das mag an den ständigen Einmischungen des Produzenten gelegen haben, oder der Idee selbst. Aber trotzdem besitzt der recht unterhaltsame Streifen Charme und einige Momente, die im Gedächtnis bleiben. Auch nach all der Zeit.
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Kritik: Star Trek VI: Das unentdeckte Land [1991]
25 Jahre, nachdem die Crew des Raumschiffs Enterprise zum ersten Mal durch das Universum flog, bricht die Crew um Captain Kirk zu ihrem letzten Abenteuer auf. Abschied zu nehmen fällt am Ende deshalb besonders schwer, weil sie sich ihren packendsten und besten Leinwandauftritt für den letzten aufgespart haben. Star Trek VI: Das unentdeckte Land ist ein unerwartet politischer Film, ein Thriller, der das damals aktuelle Weltgeschehen so gekonnt widerspiegelt und alle Figuren nochmals zur Hochform auflaufen lässt.
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Kritik: Star Trek V: Am Rande des Universums [1989]
Es gibt eine weit verbreitete Überzeugung, dass die Filme mit den geraden Nummern besser sind als diejenigen mit den ungeraden. Wer einen Beweis für diese These benötigt, dem wird meist Star Trek V: Am Rande des Universums genannt. In der Tat gibt es im gesamten Film nur zwei Elemente, die funktionieren, so dass es am Ende einfacher ist, sie aufzulisten als all das, womit Regisseur und Hauptdarsteller William Shatner hier so nachhaltig scheitert. Das mag mitunter nicht an ihm liegen, doch es macht das Endergebnis leider nicht besser.
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Kritik: Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart [1986]
20 Jahre, nachdem Raumschiff Enterprise zum ersten Mal über die Bildschirme flackerte, feiert die Crew um Captain James T. Kirk ihren größten finanziellen Erfolg. Besonders beliebt ist Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart, das die Mannschaft ins 20. Jahrhundert zurückbringt, bei denjenigen, die mit dem Science Fiction-Aspekt der Reihe wenig anfangen können. Man könnte auch sagen, so wenig Star Trek war Star Trek nie zuvor. Das Ergebnis ist immens unterhaltsam, aber nicht wirklich zeitlos.
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