Treffpunkt: Kritik
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Neueste Kritiken: (zuletzt aktualisiert am 05.09.2010)   Specials: (zuletzt aktualisiert am 14.03.2010)
Blu-ray: Moon [2009]   "Oscars 2010"
Blu-ray: In meinem Himmel [2009]   "Goldene Himbeere 2010"
Blu-ray: The Book of Eli [2010]   "AVATAR - Aufbruch nach Pandora"
Blu-ray: Wall Street [1987]   "Sony Reader Touch Edition (PRS-600)"
Kino: The Expendables [2010]   "Sony Reader eBook PRS-505"
Kino: Inception [2010]   "Die Terminator-Saga"
Buch: Garou – Ein Schaf-Thriller [2010] - Leonie Swann   "Wicked - Die Hexen von Oz (Das Musical)"
Kino: Knight and Day [2010]   "Cracker - Für alle Fälle Fitz"

News

Ältere News-Meldungen finden Sie unter dem Menüpunkt Archive.

--++ Update bei Treffpunkt: Kritik ++--
TP:K-Intern Quasi über Nacht ist der Herbst eingebrochen, dabei hatte sich der Sommer noch gar nicht verabschiedet. Auch aus den Lichtspielhäusern haben sind viele der lang erwarteten Sommerfilme schon wieder verschwunden und bereiten sich still und leise auf eine Veröffentlichung für den Heimvideomarkt vor.
Passend dazu werfen wir heute einen Blick auf aktuell bereits verfügbare Filme, die Ihnen womöglich einen frischen Herbstabend verschönern könnten.

Den Anfang macht hierbei der Science Fiction-Film Moon, in dem Sam Rockwell als Einziger eine Mondbasis wartet, bis er kurz vor dem Ende seiner Dreijahresschicht droht, verrückt zu werden. Das ungewöhnliche Werk ist stellenweise noch in den Nachtvorstellungen mancher Kinos zu finden, jedoch seit mehreren Monaten bereits in Großbritannien auf Blu-ray und DVD erhältlich. Ob es sich lohnt, auf das ungewöhnliche Regiedebut hierzulande im Heimkinosegment zu warten, erfahren Sie unter dem obigen Link.
Des Weiteren finden Sie ab heute eine Besprechung von Peter Jacksons Romanadaption In meinem Himmel in unserem Archiv. Lange erwartet, enttäuschte das Werk an den Kinokassen. Lesen Sie unter dem Menülink, ob die Verfilmung dem preisgekrönten Buch gerecht wird.

Außerdem hinzugekommen ist die düstere Endzeitvision The Book of Eli mit Denzel Washington in der Hauptrolle. Der visuell kunstvoll gestaltete Thriller wurde von den From Hell-Machern inszeniert. Wir verraten in der Besprechung, wer von dem überraschend ruhigen Film nicht enttäuscht wird.
Den Abschluss bildet Oliver Stones Finanzweltdrama Wall Street, das in den kommenden Monaten im Kino fortgesetzt wird. Nach über 20 Jahren scheint der Film kaum etwas von seiner inhaltlichen Aktualität verloren zu haben, auch wenn man den veralteten Look in Kauf nehmen muss. Mehr dazu finden Sie in der Kritik.

Nachdem in den letzten Wochen aktuelle Kinokritiken hinzugefügt wurden, haben wir heute unser Onlineangebot um erhältliche Heimvideofilme ergänzt. In Kürze finden Sie erneut Reviews zu aktuellen Produktionen, neue Buchkritiken und selbstverständlich Reviews zu weiteren Filmen. Schauen Sie also bald wieder vorbei!
Ihre Treffpunkt: Kritik-Redaktion

Kritik: The Expendables [2010]
TP:K-Intern Das Team der Expendables wird dann auf den Plan gerufen, wenn die Diplomatie versagt hat. Oder wenn sich die Auftraggeber nicht selbst im Kreuzfeuer wiederfinden wollen. Die Söldnertruppe soll einen Inseldiktator "ablösen" und zieht in einen Kleinkrieg mit dessen Privatarmee.
Man bekommt viele bekannte Gesichter bei The Expendables zu sehen. So viele Ikonen im Actiongenre vereint auf der Leinwand zu beobachten weckt auch gewisse Erwartungen. Regisseur und Hauptdarsteller Sylvster Stallone versucht eine Geschichte zu erzählen, die den größten Erfolgen jener Darsteller gerecht wird und alle mit einbindet. Angelehnt an die B-Klasse Actionfilme der 1980er Jahre stellt The Expendables heraus, weswegen ein solches Genre heute nicht mehr funktionieren würde. Und was Stallones neuster Regiearbeit fehlt, um an jene Filme anknüpfen zu können.
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Kritik: Inception [2010]
TP:K-Intern Dominic Cobb (Leonardo DiCaprio) vernetzt sich zwecks Industrie-Spionage mit Schlafenden in einem gemeinsamen Traum, um ihnen auf diese Weise geheime Informationen zu entlocken. Der einflussreiche Industrielle Saito (Ken Watanabe) unterbreitet Cobb ein verlockendes Angebot. Wenn es ihm gelingt, bei Saitos Konkurrent Robert Fischer (Cillian Murphy) in der Traum-Phase eine Idee einzupflanzen, die dieser nach dem Aufwachen für seine eigene hält, und Fischer zu Saitos Gunsten handelt, wird Cobbs dringlichstes privates Problem gelöst.
Die verwirrend erscheinende Handlung von Inception, die sich komplexer gibt, als sie ist, verlangt vom Zuschauer höchste Aufmerksamkeit, um zu verstehen, in welcher der verschiedenen Traum-Ebenen sich die Protagonisten gerade befinden und was sie dort zu erreichen versuchen. Regisseur Christopher Nolan besitzt ein großartiges Gespür für überwältigende Optik und ausgefeilte Action-Sequenzen. Einige der Bilder sind so beeindruckend, dass sie Filmemacher in den kommenden Jahren noch inspirieren werden.
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Blog: Asche aus Bits und Bytes
TP:K-Blogs Es ist ein leichtes, im PC ein Digitalfoto mit dem man nicht völlig zufrieden ist zu löschen. Gerade, wenn die Aufnahme schon länger zurück liegt. Ein vergilbtes Foto wegzuwerfen, fällt ungemein schwerer, als hätte man allein auf Grund der Greifbarkeit des Bildes eine andere Bindung dazu. Heutzutage gehören digitale Fotos zum Alltag wie die Sonne und der Wind. Junge Menschen können sich gar nicht vorstellen, dass man für die Entwicklung eines Fotofilms früher eine Woche warten musste. Digitalfotos haben den Vorteil, dass sie schnell verfügbar sind, nämlich im nächsten Moment. Dass man sie verändern kann, wenn etwas nicht so getroffen wurde, wie man es sich vorgestellt hat. Und dass sie die Zeit überdauern, ohne auszubleichen.
Nur ist die Zeit wie ein hinterhältiger Advokat, gerissen und unvorhersehbar. Wer weiß, was sie für uns im Petto hat? Dabei waren die Fotos nicht das erste, was ihr zum Opfer fiel.
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Buchkritik: Leonie Swann: "Garou – Ein Schaf-Thriller" [2010]
TP:K-Intern Die Tochter des verstorbenen Glennkill-Schäfers, ist mit den Schafen nach Europa ins Winterquartier gezogen. In der Nähe eines französischen Schlosses müssen sich die Schafe nicht nur gegen die verrückten Ziegen der Nachbarweide wehren. Im nahegelegenen Wald werden tote Rehe aufgefunden. Und das trägt nicht zum Wohlbehagen der Schafe bei – zumal das Gerücht eines Werwolfs die Runde macht, und auch ihre Weide umgibt ein schreckliches Geheimnis.
Der Schaf-Thriller Garou ist mehr als ein würdiger Glennkill-Nachfolger und überrascht mit frischen Ideen, einem unverkennbaren Ambiente und Figuren, die so drollig wie wollig geraten sind.
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Blog: Die Realität hat viele Schwestern
TP:K-Blogs Es war ein turbulentes 2010 bislang und das in vielerlei Hinsicht. Seien es Politiker, die über frühere Aussagen gestolpert sind und auf Grund dessen ihren Hut nehmen mussten, oder diejenigen, die zwangsversetzt wurden, um ihren Vorgesetzten nicht gefährlich zu werden. Es gab eine Katastrophe in der Natur, die ihres Gleichen sucht, dabei aber von den Verantwortlichen solange zerredet wird, bis sie letztlich gar nie geschehen ist. Und andere Unglücke, die man nie hatte kommen sehen, die im Nachhinein von so vielen aber prophezeit wurden.
Man muss sich mitunter fragen, in welcher Welt die Verantwortlichen leben, wenn sie sich an die Öffentlichkeit wenden mit Äußerungen, die von der Realität nicht weiter entfernt sein könnten. Beinahe, als sähen sie die Wirklichkeit mit anderen Augen. Oder überhaupt eine andere Wirklichkeit.
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--++ Update bei Treffpunkt: Kritik ++--
TP:K-Intern Wenn der Sommer eine Pause einlegt, oder man sich in klimatisierten Räumen eine Abkühlung verschaffen möchte, kommt das Kino gerade recht. Da der Kinosommer 2010 auch derzeit in die heiße Phase startet, haben wir uns die Zeit genommen, für Sie ein paar aktuelle Hollywoodhits zu rezensieren, die aktuell um die Gunst der Zuschauer buhlen.

Den Anfang macht dabei die Agentenkomödie Knight and Day mit Tom Cruise und Cameron Diaz in den Hauptrollen. Ob uns die groß angelegte Werbekampagne zum Film mehr überzeugen konnte als der tatsächliche Inhalt, erfahren Sie in der ausführlichen Kritik. Ebenso, weswegen der Film nicht unser Kino-Tipp geworden ist.
Dies ist dem dritten Teil der Toy Story-Reihe vorbehalten. Mit Toy Story 3 erwarten die deutschen Zuseher neben einer düsteren Geschichte, viel Spannung und Humor, vor allem neue Stimmen bei Schlüsselfiguren. In unserer Review widmen wir uns außerdem dem so stark beworbenen 3D-Element des Films, und ob sich der Mehrpreis wirklich lohnt.

Passend dazu komplettieren wir unsere Toy Story-Sammlung mit ausführlichen Besprechungen zu den ersten beiden Filmen Toy Story und Toy Story 2. Der erste ist inzwischen 15 Jahre alt und es bleibt die Frage, wie viel die Werke durch die fortschreitende Technik und die Zeit selbst verloren haben. Das Ergebnis überrascht.
Den Abschluss bildet, passend zur zu Ende gegangenen Fußballweltmeisterschaft, das Rugby-Sportdrama Invictus - Unbezwungen, in dessen Mittelpunkt an sich der südafrikanische Staatsmann Nelson Mandela steht. Clint Eastwoods ambitionierte Kurzbiografie überrascht durch eine ruhige Erzählung und sinnige Dialoge, welche die Weisheit und Voraussicht einer lebenden Legende widerspiegeln. Mehr dazu in unserer Review.

Selbstverständlich werden wir uns auch weitere aktuelle Kinofilme vornehmen, ebenso wie Sie in Kürze neue Trailer-Empfehlungen und Blogs erwarten. Wir freuen uns auf ihren nächsten Besuch!
Ihre Treffpunkt: Kritik-Redaktion

Kritik: Predators [2010]
TP:K-Intern Die Predator-Filme wirken, wenn man sie sich heute ansieht, wie Relikte einer vergangenen Ära. Als Testosteron-getriebene B-Klasse Actionfilme der 1980er Jahre (und ein Nachhall derselben) sind sie konventionell erzählt, geradlinig und jeweils auf einen ungewöhnlichen Schauplatz beschränkt. Predators gibt sich genau so, nur dass man den Schauplatz bereits kennt und auch die Mythologie um die außerirdischen Jäger nicht um neue Facetten erweitert wird. Was man dem Film zugute halten kann und sollte, ist dass er genauso routiniert und geradlinig erzählt ist, wie seine Vorgänger.
Fans können sich auf sauber inszenierte Unterhaltung für Erwachsene einstellen.
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--++ Update bei Treffpunkt: Kritik ++--
TP:K-Intern Die erste Hälfte 2010 ist bereits vorüber und auch die Fußballweltmeisterschaft bewegt sich auf die Zielgerade zu. Angesichts aktueller Kinofilme und Veröffentlichungen im Heimvideomarkt haben wir unser Archiv um weitere Kritiken ergänzt.

Den Anfang macht dabei das Zeitzeugnis Easy Virtue - Eine unmoralische Ehefrau, basierend auf einem Bühnenstück der 1920er Jahre, das auch in jener Zeit spielt. Weswegen es die erfrischende Komödie mit gesellschaftskritischen Untertönen zu unserem Kino-Tipp geschafft hat, erfahren Sie in der ausführlichen Kritik.
Ebenso, ob es der letztjährigen Interpretation des Sherlock Holmes gelungen ist, uns zu überzeugen. Nachdem wir Besprechungen zu allen Basil Rathbone-Verfilmungen in unserem Sortiment haben, durfte dieser actionbetontere Neueinstand nicht fehlen.
Bruce Willis kämpfte sich in Surrogates - Mein zweites Ich im Kino nur mäßig erfolgreich durch eine düstere Zukunftsvision. Ob sich der gestylte Thriller für einen gelungenen Heimvideoabend eignet verraten wir in der Review.
Neu ist zudem eine Besprechung des verwirrenden Science Fiction-Thrillers The Box - Du bist das Experiment von Donnie Darko-Regisseur Richard Kelly. Wie uns der in den 70er Jahren angesiedelte Film trotz Ausbleiben von Erklärungen und Antworten überzeugen konnte, können Sie in der oben verlinkten Kritik nachlesen.

Weitere Kritiken, Blogs und Trailer-Aktualisierungen werden derzeit vorbereitet. Schauen Sie also bald wieder vorbei!
Ihre Treffpunkt: Kritik-Redaktion

Blog: Ein König ohne Thron
TP:K-Blogs Es ist ein Leitsatz, den ein jeder gern benutzt, wenn irgendwo etwas nicht so funktioniert, wie man es gerne hätte. "Der Kunde ist König." Oder war es einmal. Oder sollte es zumindest sein. Nur wo ist das heute noch der Fall? Die Kunden werden beim Betreten des Ladens durch die Verkäufer (oder zumindest die Verkaufsleiter, die darin geschult sind) in Kaufkraftgruppen unterteilt. In Geschäften mit einer kundenfreundlicheren Philosophie werden alle Gruppen auf dieselbe Art und Weise begrüßt, aber spätestens, wenn die Kunden weiterverwiesen werden findet die erste Kategorisierung statt. Während sich Menschen mit geringerer Kaufkraft erst einmal selbst umschauen oder in der Wartereihe Platz nehmen dürfen, bekommen Kunden mit vermeintlich höherer Investitionsbereitschaft gleich einen Berater an die Seite gestellt. Immerhin sollen ihnen auch gezielt Produkte vorgestellt werden, nicht dass sie gar noch einen umfassenden Überblick verschaffen. Es ist eine traurige Erkenntnis, wenn man feststellt, dass man selbst in Gedanken eine solche Einteilung vornimmt. Entwürdigend ist es jedoch, wenn man sich selbst in einer solchen Klassifizierung vorfindet.
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